»Bianco« Colli Tortonesi
Kann Weißwein mehr Regionalcharakter zeigen als dieser? Hier treffen die piemontesischen Rebsorten Cortese und Favorita aufeinander in einem 1976 gepflanzten gemischten Satz (mit ein wenig Timorasso, Muskateller und anderen lokalen Sorten). Sie stehen an einem nach Süden ausgerichteten Hang, umgeben von Wald und Stille, nur zu Fuß zu erreichen. Rehe und Wildschweine fressen die Trauben mit sichtlichem Vergnügen. Was übrig bleibt verleiht diesem Wein das gewisse Etwas.
Der kalkhaltig lehmige Boden dort speichert Feuchtigkeit, so daß die Reben auch in trockenen Hitzeperioden nicht unter Stress leiden. Chiara und Michele verarbeiten die Trauben per sanfter Direktpressung, der Most läuft direkt in einen Edelstahltank und vergärt dort ohne Vorklärung spontan. Nach der Gärung reift der Wein im Stahltank auf der Vollhefe, bevor er ohne Filtration abgefüllt wird. Es entsteht ein aromatisch würzig reif duftender, im Mund mit filigraner Säure spielender Weißwein, der in erfrischend schlankem Körper am Gaumen ausklingt. Der niedrige Alkohol verleiht ihm Flügel, knochentrocken wirkt er, griffig ohne sauer zu sein. Empfiehlt sich zu warmen wie kalten Vorspeisen, zu Süßwasserfisch und hellem Fleisch, wie zu anspruchsvoll herbstlicher Gemüse-Küche.
Bio-Kontrollstelle: IT-Bio-002
Abbildung ist beispielhaft.
Kann Weißwein mehr Regionalcharakter zeigen als dieser? Hier treffen die piemontesischen Rebsorten Cortese und Favorita aufeinander in einem 1976 gepflanzten gemischten Satz (mit ein wenig Timorasso, Muskateller und anderen lokalen Sorten). Sie stehen an einem nach Süden ausgerichteten Hang, umgeben von Wald und Stille, nur zu Fuß zu erreichen. Rehe und Wildschweine fressen die Trauben mit sichtlichem Vergnügen. Was übrig bleibt verleiht diesem Wein das gewisse Etwas.
Der kalkhaltig lehmige Boden dort speichert Feuchtigkeit, so daß die Reben auch in trockenen Hitzeperioden nicht unter Stress leiden. Chiara und Michele verarbeiten die Trauben per sanfter Direktpressung, der Most läuft direkt in einen Edelstahltank und vergärt dort ohne Vorklärung spontan. Nach der Gärung reift der Wein im Stahltank auf der Vollhefe, bevor er ohne Filtration abgefüllt wird. Es entsteht ein aromatisch würzig reif duftender, im Mund mit filigraner Säure spielender Weißwein, der in erfrischend schlankem Körper am Gaumen ausklingt. Der niedrige Alkohol verleiht ihm Flügel, knochentrocken wirkt er, griffig ohne sauer zu sein. Empfiehlt sich zu warmen wie kalten Vorspeisen, zu Süßwasserfisch und hellem Fleisch, wie zu anspruchsvoll herbstlicher Gemüse-Küche.
- Alkohol: 12.5 Vol %
- Ausbau: Edelstahltank
- Gärung: Spontan | Naturhefe
- Bewirtschaftung: Biodynamisch
- Bodenart: Kalkmergel
- Rebfläche: 7 ha
- Trinkreife: sofort - 2028
- Restzucker: 0,43 g/l
- pH-Wert: 3,22
- Sulfit-/SO2 Gehalt: 3 mg/l freie SO2
- Schwefeldioxid über 10 mg/l: Ja
- Säureabbau: Ja
- Verschlussart: Diam 5
- Vegan: Ja
- Dekantieren: Ja
- Manuvin®: Ja
- Wissenswert: Minimal geschwefelt | ungeschönt | unfiltriert | Naturwein - Mitglied bei VinNatur®