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Frühling. Die Sonne beginnt zu wärmen. Nach der Stille des Winters wecken uns die Vögel nun wieder mit ihrem wunderbaren Konzert. Die ersten grünen Gemüse bevölkern die Märkte und liefern unserer Küche die sehnsüchtig erwartete Frische. Allmählich beginnt an Büschen und Bäumen das erste Grün zu schimmern. Es verweist damit auf das große Wunder der Photosynthese, die uns - weitgehend unbemerkt - mit den Grundlagen des Lebens versorgt.  

Doch unsere Aufmerksamkeit und Energie werden derzeit von den vielen Krisen absorbiert, die die Welt erschüttern. Sie stellen unsere Resilienz auf die Probe, beeinträchtigen unsere Aufmerksamkeit füreinander, machen uns wenig empfänglich für die Schönheit des alljährlichen Erwachens der Natur. 

Da kommt der Wein ins Spiel.  Es mag weit hergeholt klingen, aber der Wein ist dazu angetan, unsere Resilienz zu stärken und unsere Stimmung zu heben. Es geht dabei nicht um die Wirkung seines Alkohols. Es geht um unsere Selbstwahrnehmung. Sie brauchen wir, um uns mit dem Wein so selbstkritisch zu beschäftigen, dass er zu sinnlich bewusst erlebtem Genuss werden kann. Den braucht es, um über das oberflächliche »schmeckt mir/schmeckt mir nicht« der antrainierten Trinkgewohnheiten hinauszukommen. Selbstwahrnehmung braucht Zeit, um die eigene Sinnlichkeit entdecken und erleben zu lernen. Sie setzt Neugier auf die Möglichkeiten und Interesse an den Fähigkeiten der eigenen Sinne voraus.  

Seit 20 Jahren befragt der »Freizeit-Monitor der Stiftung für Zukunftsfragen« die Deutschen, wie sie ihre freie Zeit verbringen. Demnach tun die meisten Menschen dies hierzulande im Internet (98 %) und vor dem Fernseher (83 %). Faulenzen (62 %) und Ausschlafen (58 %) folgen auf den weiteren Plätzen. Als Hobby oder Beschäftigung mit sich selbst gilt dies nicht. Derartiger Zeitvertreib füllt nur eine Lücke.

Beschäftigung mit sich selbst bedeutet dagegen, bewusst in eine bestimmte Tätigkeit einzutauchen, die eigene Zeit gezielt zu gestalten, sich und seine Gedanken zu fordern. Psychische Widerstandskraft entsteht durch das Meistern von Schwierigkeiten. Produktive Herausforderung abseits des Arbeitslebens kann ein Gefühl von Lebenssinn vermitteln, das tiefer wirkt als das kurzfristige Vergnügen des Zeitvertreibs.

Wer sich in dem Sinne mit Wein beschäftigt, entspannt dabei, kommt zur Ruhe, ist ganz bei sich und seinen Sinnen, konzentriert sich auf die faszinierende Erfahrung der Selbstwahrnehmung.  

Zahlreiche Studien belegen, dass Menschen gesünder und glücklicher sind, die Hobbys nachgehen und sich für Dinge interessieren, für die sie sich mit sich selbst beschäftigen müssen. Sie leiden weniger unter Einsamkeit und innerer Anspannung, zeigen mehr Selbstvertrauen durch das Erleben einer Selbstwirksamkeit, die für ihre psychische Widerstandsfähigkeit, die sogenannte Resilienz, existentiell zu sein scheint.  

Die vielen Krisen unserer Zeit und der sich ankündigende technologische Zeitenbruch verunsichern die Gesellschaft grundlegend. Deshalb sucht der Einzelne in wie auch immer gearteter Selbstoptimierung Halt im großen Durcheinander der Zeitläufte. Oft passiert das in körperlicher Ertüchtigung. Doch auch unsere Sinne können der Selbstoptimierung dienen. Wer sich über den Wein mit seiner Sinnlichkeit auseinandersetzt, schafft eine heilsame Distanz zu den Sorgen des Lebens. Man entzieht sich den Regeln der beruflichen Verwertbarkeit, schafft Freiräume für Kreativität und tut etwas für das eigene Selbstbild. Damit kann sich der Blick auf das eigene Leben nachhaltig verändern, indem man anders zu genießen, bewusster zu riechen, zu schmecken, zu essen beginnt. 

Einhergehend damit entwickelt sich meist auch ein empathischeres Verhältnis nicht nur zur Natur, sondern auch zu den Mitmenschen.

Heute gibt es so viele Angebote und Möglichkeiten, die freie Zeit zu verbringen, daß viele Angst haben, bestimmte Aktivitäten zu verpassen. Da findet dann die Beschäftigung mit den eigenen Sinnen nur wenig Beachtung. Für sie sind andere Dinge wichtiger: Da geht es um die eigene Karriere, denn sie wollen später mal viel Geld verdienen; sie basteln an Körper und Kleidung, denn sie wollen dazugehören; sie optimieren ihren Körper durch Sport und Ernährung, denn Gesundheit ist Thema; sie optimieren sich und ihre Freizeit geplant, strukturiert und durchgetaktet. Für den Wein ist da wenig Platz, denn er bringt unmittelbar keinen Gewinn.  

Es scheint schwer vorstellbar, das persönliche seelische Wohlbefinden durch die sinnliche Beschäftigung mit Wein - abseits der Alkoholdiskussion und weit über den Wein hinaus – steigern zu können. Doch die Mechanismen der Selbstwahrnehmung sind stets die gleichen, egal womit man sich selbst zu optimieren versucht: Der Gewinn an Sinnlichkeit, an Selbsterfahrung und Selbstwert durch die Beschäftigung mit sich selbst führt zu langfristigem Gewinn an Lebensqualität, Lebensfreude und meist auch an sozialer Kompetenz.  

Um Wein entsprechend »lebendig« wahrnehmen zu können, haben wir euch ein Anti-Krisen-Resilienz-Paket mit sechs sorgfältig ausgesuchten Flaschen gepackt. Sie fordern eure Sinne, ohne sie zu überfordern; sie überzeugen im Mundgefühl und machen so ihre Qualität nachvollziehbar; sie können mehr als nur irgendwie »gut« zu schmecken, und tun dabei doch genau das. Sie wollen so eurer Selbstwahrnehmung weniger geschmacklich dienen als sinnlich fühl- und nachvollziehbar. 

Das Anti-Krisen-Resilienz-Paket 

CREMANT DE LOIRE Brut »Louis« Rosé Louis de Grenelle, Saumur, Loire (Bio) 

Ein Crémant de Loire mit 6 bar Druck. Diesen Flaschendruck spürt man auf der Zunge in der Wirkung der Perlung, die zwar fein wirkt, aber viele kleine Bläschen druckvoll spürbar auf die Zunge spült. Die Kohlensäure reizt den Trigeminus- Nerv auf der Zunge. Das ist der Nerv, der z. B. die Schärfe von Chili spürbar macht, aber auch Kälte oder Wärme. Hier ist es die Physik der Blasen, die den Trigeminus-Nerv reizt und damit spürbar macht. 12 Monate reifte dieser Schaumwein auf der Hefe der zweiten Gärung auf der Flasche. Dabei binden sich die entstehenden Kohlensäuremoleküle an die Gerbstoffe der beteiligten roten Rebsorte Cabernet Franc, die der weißen Rebsorte Chenin Blanc hinzuzugefügt wurde, um dem Wein die rosa Farbe zu vermitteln. Diese Kohlensäuremoleküle lösen sich durch die Wärme der Zunge im Mund, setzen so die Wirkung der Perlung frei. Deshalb wirkt dieser Crémant frisch in unaufdringlich abgestimmter Säure, die die Rebsorte Chenin Blanc beisteuert, die auch für den Körper des Schaumweines im Mundgefühl verantwortlich ist. Der rote Cabernet Franc unterstützt das Spiel der geschmacklichen Komponenten mit dem herben Hauch kaum spürbarer Gerbstoffe und dem zarten Duft reifer Himbeeren. Ein verlockend schönes Spiel der Aromen, das in der fein prickelnden Perlung der Kohlensäure seine sinnliche Entsprechung findet. Flaschendruck und Dauer der Hefereifung auf der Flasche werden so zum unverkennbaren Qualitätsmerkmal, das man sinnlich wahrnehmen kann. 

2024 ROSÉ »LA ROSE DE MANINCOR« Weingut MANINCOR, Kaltern, Südtirol 

Ein Rose aus den Rebsorten Cabernet Franc 36 %, Merlot 30 %, Blauburgunder 21 %, Tempranillo 5 %, Syrah 4 % und Petit Verdot 4 %. Das Besondere dabei ist, daß er jeweils aus dem Saftauszug der beteiligten Rotweinsorten gewonnen wird. Der Saftabzug dient der Konzentration des Rotweines. Man zieht den Saft ab, wenn seine Farbe die gewünschte Tönung erreicht hat. Weil der Most für die Rotweinherstellung gedacht war, also vollreife Trauben geerntet wurden, hat dieser Rosé den Alkoholgehalt des späteren Rotweines, nämlich 13 Vol. %. Weil jeder Jahrgang sein ganz eigenes Ver- 3/2026 hältnis von Saft zu Dicke der Beerenschale hat, fällt Rosé jedes Jahr anders aus. Hier erfolgte der Saftabzug schon nach 6- bis 12-stündiger Maischestandzeit und der Most vergor nach dem Abzug in Holzfässern. Anschließend reifte er fünf Monate im Holzfass auf der Feinhefe. Die beteiligten Rebsorten sind eine bunte Mischung aus dick- und dünnschaligen Beeren. Deren sehr unterschiedlichen Gerbstoffen kann man in diesem Wein aufmerksam sinnlich hinterherfühlen. Man spürt sie im Mund, die herbe, leicht stumpfe Wirkung der Gerbstoffe dieser Beerenschalen. Ein Rosé aus Saftabzug hat immer mehr Fülle und Wärme, mehr Kraft und Körper, als ein für niedrigeren Alkohol früher gelesener Direktpressungs-Rosé, der ja nur der Rosé-Herstellung dient. Hier probiert man den Saft eines Rotweines, der mitten in der Extraktion der Farb- und Gerbstoffe abgezogen wurde. Diesen präsenten Tanninen (=Gerbstoffe) kann man in Manincors legendärem Rosé sinnlich hinterherspüren und so erleben. 

2023 VdF »Les Caves Blanches« Domaine la Reniere, Saumur, Loire 

Eine Cuvée aus zwei sehr unterschiedlichen großen, weißen Rebsorten: Chardonnay und Chenin Blanc. Deshalb auch nur VdF, also ein Vin de France, was der untersten Qualität der französischen Qualitätspyramide entspricht. Chardonnay ist in Saumur an der Loire, wo der Wein herkommt, nicht im Rebsortenregister enthalten, deshalb wurde dieser erstklassige Weißwein abgestuft. Die beiden Rebsorten wurden getrennt geerntet und verarbeitet, sie wurden auch getrennt ausgebaut und erst dann je zur Hälfte miteinander verschnitten. Die lese fand für niedrigen Alkoholgehalt relativ früh statt, was man an den leicht grünen Noten des Chardonnay nachvollziehen kann. Die Chenin war reif und sorgt schon mit dem ersten Schluck für ein mundfüllendes, weiches, in der Säure fast mild wirkendes Mundgefühl. Der Wein füllt samtig, sahnig den ganzen Mundraum aus. Er wurde nur im Betontank vergoren und ausgebaut. Trotzdem meint man einen Hauch von Fassholz spüren zu können, der sich am Gaumen in einem vanilligen Hauch von feiner, kaum spürbarer Süße bemerkbar macht. Der Wein ist aber knalletrocken. Sein weiches, süßliches Mundgefühl verdankt er den niedrigen Erträgen, die ihm auch seine dichte Textur im Mundgefühl vermitteln. Das ist typisch für Chenin Blanc. Wenn man sehr aufmerksam verkostet, meint man, die beiden Rebsorten als Cuvée spüren zu können. Da ist eine leicht grüne, etwas säuerliche Komponente zu spüren, das ist der Chardonnay. Und dann ist da eine reife, eher gelbe, weiche und cremige Konsistenz zu entdecken, das ist der Chenin. Cuvées zeigen fast immer in der Jugend ihre Komponenten. Erst mit der Reife verschmelzen sie so miteinander, daß ihre einzelnen Bestandteile nicht mehr zu unterscheiden sind. Hier gelingt dies vor allem am zweiten Tag der geöffneten Flasche. Da kommt der etwas harte Chardonnay dann deutlich zum Vorschein und dominiert den Charakter. Einfach ausprobieren. 

2022 SCHEUREBE trocken »M« Weingut Wittmann, Westhofen, Rheinhessen 

Eine große Scheurebe aus Philipp Wittmanns bester Lage, dem Morstein. Deshalb das »M«. Besonders karger, kalkiger Boden aus einer kleinen Parzelle mit nur wenigen Rebzeilen mitten in seiner Spitzenlage Morstein. Diese 60 Jahre alten Reben sorgen für spürbar dichte Mitte im Mundgefühl und für satte, physisch spürbare Textur, die geschmeidig wirkt. Im Duft kaum fruchtig, eher würzig. Typisch für so alte Reben. Der Wein ist reinsortig und zeigt dies auch. Es dominiert der eindeutige Charakter der Aromasorte Scheurebe aus einem exzellenten Jahrgang. Der Wein wirkt in sich absolut stimmig im Vergleich zu dem Weißwein von der Loire, der seine zwei unterschiedlichen Rebsorten als Komponenten der Cuvée zumindest erkennbar macht. Dies ist der letzte Jahrgang dieses Weines, den wir über 30 Jahre im Programm hatten, denn Philipp Wittmann hat die Reben 2023 gerodet, um sie durch Riesling zu ersetzen. Wir waren die einzigen Kunden, die diesen Wein noch gekauft haben. Wir lieben ihn, ehrlich gesagt. Wir haben neulich einen 1991er dieses Weines getrunken, der uns total begeistert hat ob seiner Frische und aromatischen Expressivität. Scheurebe kann eine sehr edle, sehr entwicklungsfähige Rebsorte sein, wenn sie denn im Ertrag niedrig gehalten wird und auf kargem Boden steht. 3/2026 Prägt euch den reinsortigen Charakter dieser vorbildlich spontan vergorenen, im großen Holzfass ausgebauten und gereiften Aromarebsorte ein. So in sich stimmig kann sich hochwertig reinsortiger Weißwein anfühlen. Der tut den Sinnen richtig gut, oder? 

2022 VALPOLICELLA RIPASSO »Mariabella« Massimago, Verona, Italien (Bio) 

Valpolicella ist, wenn er echt und unverfälscht ist, eine ziemlich magere Angelegenheit. Seine Reben stehen nämlich auf den besten Lagen auf extrem kargen Kalkböden an den Hängen der Ausläufer der Alpen. Die lokalen autochthonen Rebsorten Corvina, Corvinone und Rondinella liefern hier auf 180 m Höhe wunderbar säuerlich frische Rotweine, die zur deftigen Landesküche perfekt harmonieren. Um die von Natur aus kargen Grundweine mit mehr Körper und Fülle zu versehen, hat man Verfahren wie das »Ripasso« entwickelt. Dabei werden dem Grundmost nach dessen Gärung luftgetrocknete Amarone-Trauben hinzugefügt, die eine zweiten Gärung auslösen, die den Alkoholgehalt erhöht und dem Wein mehr Körper und Struktur verleiht. Ein typisch Veroneser Verfahren. Auf Massimago wird es noch richtig handwerklich transparent praktiziert (statt mit dem Konzentrator oder billigem Zuckerzusatz zu betrügen), die rare Ausnahme im Weinbusiness des Veneto. Dort trocknen die Trauben in einem »Frutaio«, einem hölzernen Gebäude, durch das der Wind streichen kann. Der Zusatz dieser getrockneten Trauben zum Most verändert den Wein nachhaltig: Das Ripasso macht ihn süßlich, ohne daß er es ist, und verleiht dem Wein ein cremig weiches Mundgefühl, in dem die ursprünglich herbe Sprödheit der Rebsorten verschwindet. Dieser Süße und dem Zusatz dieser Trauben gilt es hier sinnlich hinterher zu schmecken. Hier der säuerliche Grundwein, dort die Konzentration durch die getrockneten Trauben. Feinstes Faßholz (12 Monate reifte der Wein in Barriques) sorgt für Schmelz in edler Gerbstoffdichte. Auch das ist hier sinnlich nachzuvollziehen. Die delikate Frische und eine eher helle Farbe stehen für ungeschminkt natürliche Weinbereitung. Expressiv der Duft nach Kirschen, Pflaumen, Gewürznelken und würzig warmen Sommerkräutern, eindeutiges Indiz für den Zusatz superreif geernteter und dann getrockneter Trauben. Ein hinreißend schmackhafter Wein, aromatisch komplex, vollmundig, lebendig und trotzdem irgendwie leicht. Erinnert an Kirschkonfitüre - und an guten Burgunder. 

2020 RIBERA DEL DUERO »La Navilla« Reserva, Viña Pedrosa, Spanien 

»La Navilla« aus dem Ribera del Duero. Ein Pago, eine Einzellage, die auf 844 m Höhe liegt. Die Höhenlage prägt den Wein nachhaltig. 40 Jahre alte Tempranillo-Reben, die hier noch traditionell als einzelnstehende Buschreben kultiviert werden. Der Wein dicht gepackt, feinmaschig und durch die Höhenlage nachvollziehbar kühl in der Wirkung der Gerbstoffe, massiv aber raffiniert frisch zugleich. Aus einer solchen Höhe kann kein breiter, fetter, mollig protziger Spanien-Populismus kommen. Dicht und komplex entsteigen dem kühlen Bukett dunkelwürzige Beerenaromen, in denen frische Gewürze und herbstliche Raucharomen die Frische der Höhenlage ankündigen. Die Balance zwischen der tiefgründig dunklen Frucht und der balsamischen Würze mit dem noblen Holz-Einsatz könnte harmonischer kaum sein. Dunkel und konzentriert steht der Wein im Glas. Im Mundgefühl offenbart er sich dann in beruhigend unaufgeregter Natürlichkeit. Packende Intensität in deftiger Mineralität, wie man sie aus Spanien kaum kennt; rassige Eleganz in seidig weicher Verpackung, ungemein frisch und angenehm im Trunk, weich und sanft, aber durchdringend lang am Gaumen durch eine Gerbstoffqualität, die ultrafein gearbeitet wirkt. Ein Wein wie Samt und Seide, begeisternd ursprünglich und natürlich in der Wirkung. Kühl, edel und kraftvoll. Muskelspiel mit Stil und Eleganz. Das ist Größe im Wein, die hier eben nicht dick, fett, rund und warm ausfällt, sondern trotz aller Potenz und Konzentration erstaunlich kühl und raffiniert von der Höhenlage geprägt. Da werden Größe und der Charakter der besonderen Herkunft sinnlich erfahrbar, nachvollziehbar und lebendig im Wein. Weinerleben für kundige Sinne. 

Wir hoffen, daß euch diese sechs interessanten Weine eure Sinne bewusst erleben lassen. 

Resilienz-Paket

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Inhalt: 4.5 l (30,00 €* / 1 l)

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