Grauburgunder »Gutswein« trocken
Die Trauben dieses Grauburgunders wachsen auf den kargen, von Ton und Lehm durchsetzten Kalkstein- und Kalkmergelböden der »kalten« Pfalz bei Leistadt. Sein Most vergor spontan mit den natürlichen Hefen aus Weinberg und Keller in großen alten Holzfässern, bis Ende Januar blieb er auf der Hefe liegen. Bei seinen Gutsweinen setzt Oliver Gabel, wenn es ihm nötig erscheint - 2024 war ein schwieriger Jahrgang - zur mikrobiologischen Stabilität etwas Weinsäure zu und als Säureregulator Zitronensäure, auch musste er den Jahrgang ein wenig chaptalisieren.
Oliver Gabels Weine gehören zu den bemerkenswerten in Deutschland, denn sie sind ungemein preiswert, werden sehr engagiert produziert und sind doch wenig bekannt. Sein »einfacher« Grauburgunder hier zeigt verblüffend preiswertes Niveau aus einem schwierigen Jahrgang. In Duft reife Birne und Apfel, Zitrusnoten. Im Mund zart nussige Anklänge in vollmundigem Mundgefühl, getragen von einer animierenden Säureader. Ein perfekter, flexibel einzusetzender Essenbegleiter für diverse vegetarische und vegane Gerichte, auch asiatische Küche, helles Fleisch und Fisch begleitet er dank Spontangärung und Holzfassaubau in souveräner Harmonie.
Bio-Kontrollstelle: DE-ÖKO-039
Abbildung ist beispielhaft.
Die Trauben dieses Grauburgunders wachsen auf den kargen, von Ton und Lehm durchsetzten Kalkstein- und Kalkmergelböden der »kalten« Pfalz bei Leistadt. Sein Most vergor spontan mit den natürlichen Hefen aus Weinberg und Keller in großen alten Holzfässern, bis Ende Januar blieb er auf der Hefe liegen. Bei seinen Gutsweinen setzt Oliver Gabel, wenn es ihm nötig erscheint - 2024 war ein schwieriger Jahrgang - zur mikrobiologischen Stabilität etwas Weinsäure zu und als Säureregulator Zitronensäure, auch musste er den Jahrgang ein wenig chaptalisieren.
Oliver Gabels Weine gehören zu den bemerkenswerten in Deutschland, denn sie sind ungemein preiswert, werden sehr engagiert produziert und sind doch wenig bekannt. Sein »einfacher« Grauburgunder hier zeigt verblüffend preiswertes Niveau aus einem schwierigen Jahrgang. In Duft reife Birne und Apfel, Zitrusnoten. Im Mund zart nussige Anklänge in vollmundigem Mundgefühl, getragen von einer animierenden Säureader. Ein perfekter, flexibel einzusetzender Essenbegleiter für diverse vegetarische und vegane Gerichte, auch asiatische Küche, helles Fleisch und Fisch begleitet er dank Spontangärung und Holzfassaubau in souveräner Harmonie.
- Alkohol: 12 Vol %
- Ausbau: Holzfass > 300 l
- Gärung: Spontan | Naturhefe
- Bewirtschaftung: Biodynamisch
- Bodenart: Kalkmergel
- Rebfläche: 25 ha
- Trinkreife: sofort - 2030
- Restzucker: 7,5 g/l
- pH-Wert: 3,39
- Schwefeldioxid über 10 mg/l: Ja
- Säureabbau: Ja
- Verschlussart: Drehverschluß
- Vegan: Ja
- Dekantieren: Ja
- Manuvin®: Ja
- Energie/kcal/100ml: 71
- Nährwerttabelle: zur Lebensmittelkennzeichnung