2022

Silvaner »Maria im Weingarten«

Der große Silvaner von Kerstin und Richard Östreicher - ein großer Silvaner. Von einem 50 Jahre alten Weinberg am »Volkacher Ratsherr«, unterhalb der berühmten Wallfahrtskirche »Maria im Weingarten«. Ihn brachte damals Richards Mutter Anni in ihre Ehe mit Vater Alfons ein.

Auch diese alten Reben stellen Östreichers 2017 auf Cordon-Erziehung um, um so auf natürliche Weise für kleine, lockerbeerige Trauben mit hocharomatischen, dickschaligen Beeren zu sorgen. Zwar gehen dadurch die Erträge signifikant zurück, doch die Weinqualität gewinnt, zusammen mit der Umstellung auf den regenerativen Anbau, derart, daß man den Wandel in beeindruckend dichter, salzig mineralischer Mitte auf der Zunge fühlen kann, ein Eindruck, den Hochertragsweine nicht zu liefern imstande sind. Dieser Silvaner schmeckt also nicht einfach irgendwie, er macht seine Qualität buchstäblich erleb- und fühlbar. Mundgefühl statt banalen »Geschmacks«. Winzige Erträge, profunder handwerklicher Weinbau und viel Gespür, Beobachtungsgabe, Risikobereitschaft und Zeit im Keller auf der Hefe im Holzfaß, ohne die üblichen Eingriffe gegen die Natur, liefern ein rares Silvaner-Erlebnis, das seine beeindruckende Komplexität aus echter Tiefe schöpft. Potential für Jahrzehnte.

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Art.-Nr.: DFW22507
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seit 2016
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Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle: DE-ÖKO-006

Abbildung ist beispielhaft.

Der große Silvaner von Kerstin und Richard Östreicher - ein großer Silvaner. Von einem 50 Jahre alten Weinberg am »Volkacher Ratsherr«, unterhalb der berühmten Wallfahrtskirche »Maria im Weingarten«. Ihn brachte damals Richards Mutter Anni in ihre Ehe mit Vater Alfons ein.

Auch diese alten Reben stellen Östreichers 2017 auf Cordon-Erziehung um, um so auf natürliche Weise für kleine, lockerbeerige Trauben mit hocharomatischen, dickschaligen Beeren zu sorgen. Zwar gehen dadurch die Erträge signifikant zurück, doch die Weinqualität gewinnt, zusammen mit der Umstellung auf den regenerativen Anbau, derart, daß man den Wandel in beeindruckend dichter, salzig mineralischer Mitte auf der Zunge fühlen kann, ein Eindruck, den Hochertragsweine nicht zu liefern imstande sind. Dieser Silvaner schmeckt also nicht einfach irgendwie, er macht seine Qualität buchstäblich erleb- und fühlbar. Mundgefühl statt banalen »Geschmacks«. Winzige Erträge, profunder handwerklicher Weinbau und viel Gespür, Beobachtungsgabe, Risikobereitschaft und Zeit im Keller auf der Hefe im Holzfaß, ohne die üblichen Eingriffe gegen die Natur, liefern ein rares Silvaner-Erlebnis, das seine beeindruckende Komplexität aus echter Tiefe schöpft. Potential für Jahrzehnte.

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