»Monleale« Barbera Superiore Colli Tortonesi
Barbera ist nicht gleich Barbera. Genetische Unterschiede können den Charakter einer Rebsorte mehr prägen als Boden, Klima und Mensch. Chiara und Michele Penati gewinnen ihre beeindruckende Barbera-Spitze von uralten Reben, deren ursprüngliche Genetik sich noch von Rebstock zu Rebstock unterscheidet. Der Unterschied ist eklatant und meilenweit entfernt von der Monotonie gekaufter Klone aus offizieller Rebzucht. Man spürt ihn mit dem ersten Schluck als robust authentischen Ausdruck einer Herkunft, die man so noch nicht im Glas hatte.
Tiefgründig vertikal und mächtig konzentriert spürt man in dem Wein den niedrigen Ertrag (30hl/ha) der alten Stöcke. Sein dunkelwürziges Bukett erhält er durch Gärung und lange Mazeration in Zementtanks, aromatisch verfeinert durch langen Ausbau in gebrauchten Barriques. Sein dicht gewirktes Bukett setzt dunkle rote Frucht frei, atmet Pfeffer und dunkle exotische Gewürze. Prägnant frische Säure füllt den Mund mit Raum und Textur. Der Wein wirkt tief und komplex, ist schwer in Worte zu fassen in seiner physischen Wirkung und fühlbaren Energie. Barbera zählt nicht zu den großen Rebsorten Italiens, diese aber könnte eine der besten des Landes sein.
Bio-Kontrollstelle: IT-Bio-002
Abbildung ist beispielhaft.
Barbera ist nicht gleich Barbera. Genetische Unterschiede können den Charakter einer Rebsorte mehr prägen als Boden, Klima und Mensch. Chiara und Michele Penati gewinnen ihre beeindruckende Barbera-Spitze von uralten Reben, deren ursprüngliche Genetik sich noch von Rebstock zu Rebstock unterscheidet. Der Unterschied ist eklatant und meilenweit entfernt von der Monotonie gekaufter Klone aus offizieller Rebzucht. Man spürt ihn mit dem ersten Schluck als robust authentischen Ausdruck einer Herkunft, die man so noch nicht im Glas hatte.
Tiefgründig vertikal und mächtig konzentriert spürt man in dem Wein den niedrigen Ertrag (30hl/ha) der alten Stöcke. Sein dunkelwürziges Bukett erhält er durch Gärung und lange Mazeration in Zementtanks, aromatisch verfeinert durch langen Ausbau in gebrauchten Barriques. Sein dicht gewirktes Bukett setzt dunkle rote Frucht frei, atmet Pfeffer und dunkle exotische Gewürze. Prägnant frische Säure füllt den Mund mit Raum und Textur. Der Wein wirkt tief und komplex, ist schwer in Worte zu fassen in seiner physischen Wirkung und fühlbaren Energie. Barbera zählt nicht zu den großen Rebsorten Italiens, diese aber könnte eine der besten des Landes sein.
- Alkohol: 14 Vol %
- Ausbau: Barrique (gebraucht)
- Gärung: Spontan | Naturhefe
- Bewirtschaftung: Biodynamisch
- Bodenart: Kalkmergel
- Rebfläche: 7 ha
- Trinkreife: sofort - 2035
- Restzucker: 0,56 g/l
- pH-Wert: 3,23
- Sulfit-/SO2 Gehalt: 8 mg/l freie SO2
- Schwefeldioxid über 10 mg/l: Ja
- Säureabbau: Ja
- Verschlussart: Diam 5
- Vegan: Ja
- Dekantieren: Unbedingt 1-2 h vor Genuß
- Manuvin®: Ja
- Wissenswert: Minimal geschwefelt | unfiltriert | ungeschönt | Naturwein - Mitglied bei VinNatur®