Chardonnay »Wildcat Mountain Vineyard«
Wildcat Mountain. Ein phantastischer, fast dramatisch isoliert auf einem windgepeitschten Bergrücken liegender Weinberg, der das Sonoma Valley von Petaluma im Westen trennt. Alte Reben auf kargem, felsigem Vulkangestein. Der angeblich kälteste Weinberg Nordkaliforniens. Den kalten Winden vom nahen Pazifik ebenso ausgesetzt, wie dem kalten Nebel aus der San Pablo Bay nördlich von San Francisco.
Seine Trauben wurde von Joanna Wells und ihrem Mann samt Helfern in den frühen Morgenstunden jenes 17. Augustes geerntet, an dem Gewitter jene riesigen Wildfeuer auslösten, die dazu führten, daß die Rauchwolken, die wochenlang über Nordkalifornien lagen, die Trauben des Jahrgangs aromatisch so kontaminierten, daß kaum ein Wein des Jahrgangs abgefüllt werden konnte. Ein Milliardenschaden für Kaliforniens Winzer.
Ein Wein, der seinen strahlend frischen, mundwässernd stahligen Charakter nicht nur dem felsigen Vulkanboden verdankt, sondern auch einem speziellen französischen Klon aus der Champagne, der zwar gelbe kalifornische Reife im Aroma zuläßt, im Mund aber auf steinige, rasiermesserscharfe Mineralität setzt, die jedem weißen Burgunder den Neid ins Gesicht treiben müßte. In neutralen französischen Eichenfässern spontan vergoren und auf der Vollhefe ausgebaut. Ein berauschend schöner Wein mit anspruchsvollem Bukett voller Äpfel, Birnen, Orangenschalen und einem Hauch gerösteter Mandeln, von steinig erdigen Noten und hellen Blütenaromen eingerahmt. Da lebt sie auf im Glas, die kühle Lage. Im Mund hell und komplex strahlend vor Mineralität in pikant würziger Säure. Chardonnay neuer Generation aus Kalifornien, dem ein paar Jahre im Keller gut tun werden.
Abbildung ist beispielhaft.
Wildcat Mountain. Ein phantastischer, fast dramatisch isoliert auf einem windgepeitschten Bergrücken liegender Weinberg, der das Sonoma Valley von Petaluma im Westen trennt. Alte Reben auf kargem, felsigem Vulkangestein. Der angeblich kälteste Weinberg Nordkaliforniens. Den kalten Winden vom nahen Pazifik ebenso ausgesetzt, wie dem kalten Nebel aus der San Pablo Bay nördlich von San Francisco.
Seine Trauben wurde von Joanna Wells und ihrem Mann samt Helfern in den frühen Morgenstunden jenes 17. Augustes geerntet, an dem Gewitter jene riesigen Wildfeuer auslösten, die dazu führten, daß die Rauchwolken, die wochenlang über Nordkalifornien lagen, die Trauben des Jahrgangs aromatisch so kontaminierten, daß kaum ein Wein des Jahrgangs abgefüllt werden konnte. Ein Milliardenschaden für Kaliforniens Winzer.
Ein Wein, der seinen strahlend frischen, mundwässernd stahligen Charakter nicht nur dem felsigen Vulkanboden verdankt, sondern auch einem speziellen französischen Klon aus der Champagne, der zwar gelbe kalifornische Reife im Aroma zuläßt, im Mund aber auf steinige, rasiermesserscharfe Mineralität setzt, die jedem weißen Burgunder den Neid ins Gesicht treiben müßte. In neutralen französischen Eichenfässern spontan vergoren und auf der Vollhefe ausgebaut. Ein berauschend schöner Wein mit anspruchsvollem Bukett voller Äpfel, Birnen, Orangenschalen und einem Hauch gerösteter Mandeln, von steinig erdigen Noten und hellen Blütenaromen eingerahmt. Da lebt sie auf im Glas, die kühle Lage. Im Mund hell und komplex strahlend vor Mineralität in pikant würziger Säure. Chardonnay neuer Generation aus Kalifornien, dem ein paar Jahre im Keller gut tun werden.
- Alkohol: 13.5 Vol %
- Ausbau: Barrique (gebraucht)
- Gärung: Spontan | Naturhefe
- Bewirtschaftung: Sustainable
- Bodenart: Basalt vulkanisch
- Rebfläche: 0,8 ha
- Trinkreife: sofort - 2031+
- Restzucker: 0.8 g/l
- pH-Wert: 3,15
- Schwefeldioxid über 10 mg/l: Ja
- Säureabbau: Ja
- Verschlussart: Naturkork
- Vegan: Ja
- Dekantieren: Ja
- Manuvin®: Ja
- Wissenswert: Unfiltriert | ungeschönt | keine Zusätze | freie SO2 < 20 mg/l | Naturwein