Rosé »Divý Ryšák«
Divy Rysak – Wunder-Rosé. Wobei Rysak im tschechischen Wein bedeutet, daß man ihn aus roten und weißen Trauben gemeinsam keltern kann. Das macht Richard Stàvek hier. Er liest die enthaltenen Rebsorten wie beim gemischten Satz zum identischen Zeitpunkt, keltert und vergärt sie gemeinsam und bringt so ihre unterschiedlichen Eigenschaften in einem Wein zusammen, der das kann, was der echte gemischte Satz auch kann: Die frühreifende rote Sorte Portugieser liefert Duft und Körper, weil ihre Trauben vollreif geerntet werden. Die rote amerikanische Hybridrebe Isabella, im Osten Europas häufig angebaut, und der weiße Grüne Veltliner sind zum Lesezeitpunkt perfekt ausgereift; sie steuern Duft, Frische und Körper bei, während die ebenfalls beteiligten spätreifenden Sorten Blaufränkisch und Welschriesling noch nicht ausgereift sind und so kernig straffes Rückgrat und »grün« getönte aromatische Komplexität beitragen.
Damit der Wein Rosé wird, hält Richard Stàvek den erhaltenen Most so lange in Kontakt mit den Beerenschalen, bis diese die gewünschte Farbtönung abgegeben haben. Dabei werden auch aus den Beerenschalen der beteiligten weißen Rebsorten herbe Phenole ausgelutscht, die dem Wein ein physisch dichtes, trocken wirkendes Mundgefühl verleihen. Phenole wirken antioxidativ. Richard Stàvek kann deshalb auf Schwefel verzichten. Natur-Rosé, ohne Zusatzstoffe, ohne Schönung, ohne Filtration, aus einem gemischten Satz, der keiner ist - und doch genau so entsteht. Agiert mundwässernd leicht auf der Zunge, wirkt animierend frisch im Trunk. Im Mund kräuterwürzig, in Duft und Geschmack rote Beeren und Früchte. Als Naturwein »wild«, roh und ungeschminkt - und doch höchst trinkfreudig und belebend natürlich.
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Abbildung ist beispielhaft.
Divy Rysak – Wunder-Rosé. Wobei Rysak im tschechischen Wein bedeutet, daß man ihn aus roten und weißen Trauben gemeinsam keltern kann. Das macht Richard Stàvek hier. Er liest die enthaltenen Rebsorten wie beim gemischten Satz zum identischen Zeitpunkt, keltert und vergärt sie gemeinsam und bringt so ihre unterschiedlichen Eigenschaften in einem Wein zusammen, der das kann, was der echte gemischte Satz auch kann: Die frühreifende rote Sorte Portugieser liefert Duft und Körper, weil ihre Trauben vollreif geerntet werden. Die rote amerikanische Hybridrebe Isabella, im Osten Europas häufig angebaut, und der weiße Grüne Veltliner sind zum Lesezeitpunkt perfekt ausgereift; sie steuern Duft, Frische und Körper bei, während die ebenfalls beteiligten spätreifenden Sorten Blaufränkisch und Welschriesling noch nicht ausgereift sind und so kernig straffes Rückgrat und »grün« getönte aromatische Komplexität beitragen.
Damit der Wein Rosé wird, hält Richard Stàvek den erhaltenen Most so lange in Kontakt mit den Beerenschalen, bis diese die gewünschte Farbtönung abgegeben haben. Dabei werden auch aus den Beerenschalen der beteiligten weißen Rebsorten herbe Phenole ausgelutscht, die dem Wein ein physisch dichtes, trocken wirkendes Mundgefühl verleihen. Phenole wirken antioxidativ. Richard Stàvek kann deshalb auf Schwefel verzichten. Natur-Rosé, ohne Zusatzstoffe, ohne Schönung, ohne Filtration, aus einem gemischten Satz, der keiner ist - und doch genau so entsteht. Agiert mundwässernd leicht auf der Zunge, wirkt animierend frisch im Trunk. Im Mund kräuterwürzig, in Duft und Geschmack rote Beeren und Früchte. Als Naturwein »wild«, roh und ungeschminkt - und doch höchst trinkfreudig und belebend natürlich.
- Alkohol: 11,2 Vol %
- Ausbau: Holzfass > 300 l
- Gärung: Spontan | Naturhefe
- Bewirtschaftung: Biologisch
- Bodenart: Kalkmergel
- Rebfläche: 5 ha ha
- Trinkreife: sofort - 2027+
- Restzucker: 0,3 g/l
- pH-Wert: 3,35
- Schwefeldioxid über 10 mg/l: Ja
- Säureabbau: Ja
- Verschlussart: Naturkork
- Vegan: Ja
- Dekantieren: Ja
- Manuvin®: Ja
- Wissenswert: Ungeschönt | unfiltriert | nicht zusätzlich geschwefelt | Naturwein