Romain Paire

Die mehr als nur Beaujolais-Alternative von der anderen Seite der Loire ...

Romain Paire ist ein junger Winzer in einer Region, die hierzulande kaum bekannt ist, der Côtes Roannaise. Die liegt im Hinterland des weltberühmten Beaujolais und hat sich von den Verwüstungen der Reblaus und der anschließenden industriellen Revolution, die Arbeiter, Winzer und junge Leute in die Fabriken zog, statt in die Weinberge, bis heute nicht erholt.

Doch die mit knapp 200 ha Rebfläche winzige Appellation, die bislang kaum nennenswert exportiert, präsentiert sich dynamisch und tritt qualitativ bemerkenswert geschlossen auf. Von 25 Weinbaubetrieben sind 8 biologisch zertifiziert, eine Genossenschaft gibt es nicht.

Romain Paire hat 2005 die Nachfolge im Betrieb seiner Eltern angetreten. Die betreibt seit rund 400 Jahren kontinuierlich Weinbau. Doch erst Romain Paire hat die Rebfläche so weit ausgebaut, daß er und seine Familie ausschließlich vom Wein leben können. Romain ist heute biodynamisch zertifiziert, bekommt seinen Dünger von 20 Limousin-Kühen, die er auf einer großzügigen Weide stehen hat und gehört zu den Zugpferden der Appellation.

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Die Côte Roannaise baut, wie das Beaujolais auch, für die Rotweine ausschließlich Gamay an. Doch sie verfügt über einen alten, autochthonen Klon, Gamay St. Romain, der dunklere, saftigere und samtigere Weine als der mehr auf Ertrag getrimmte Klon des Beaujolais hervorbringt.

Die Côte Roannaise liegt an der »Route du Basalte«, steht also auf Granit unterschiedlichster Zusammensetzung, die je nach Höhe und Lage den Charakter ihrer Weine prägt.

 

Hier ein französisches Video über die Domaine. 

Romain Paire ist ein junger Winzer in einer Region, die hierzulande kaum bekannt ist, der Côtes Roannaise. Die liegt im Hinterland des weltberühmten Beaujolais und hat sich von den Verwüstungen der Reblaus und der anschließenden industriellen Revolution, die Arbeiter, Winzer und junge Leute in die Fabriken zog, statt in die Weinberge, bis heute nicht erholt.

Doch die mit knapp 200 ha Rebfläche winzige Appellation, die bislang kaum nennenswert exportiert, präsentiert sich dynamisch und tritt qualitativ bemerkenswert geschlossen auf. Von 25 Weinbaubetrieben sind 8 biologisch zertifiziert, eine Genossenschaft gibt es nicht.

Romain Paire hat 2005 die Nachfolge im Betrieb seiner Eltern angetreten. Die betreibt seit rund 400 Jahren kontinuierlich Weinbau. Doch erst Romain Paire hat die Rebfläche so weit ausgebaut, daß er und seine Familie ausschließlich vom Wein leben können. Romain ist heute biodynamisch zertifiziert, bekommt seinen Dünger von 20 Limousin-Kühen, die er auf einer großzügigen Weide stehen hat und gehört zu den Zugpferden der Appellation.

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Die Côte Roannaise baut, wie das Beaujolais auch, für die Rotweine ausschließlich Gamay an. Doch sie verfügt über einen alten, autochthonen Klon, Gamay St. Romain, der dunklere, saftigere und samtigere Weine als der mehr auf Ertrag getrimmte Klon des Beaujolais hervorbringt.

Die Côte Roannaise liegt an der »Route du Basalte«, steht also auf Granit unterschiedlichster Zusammensetzung, die je nach Höhe und Lage den Charakter ihrer Weine prägt.

 

Hier ein französisches Video über die Domaine. 

Inhalt: 0.75 l (16,00 €* / 1 l)

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