Zehnthof Luckert

Wo richtig verstandene Tradition die Zukunft ist

Wir sind Weinhändler in Franken und kennen Frankens Weine gut. Deshalb nehmen wir nur noch Winzer ins Programm, die ihre Reben nicht mit Herbiziden, Funghiziden und Insektiziden malträtieren. Zudem setzen wir voraus, daß ihre Weine spontan mittels der wilden Umgebungshefe vergären und im Keller dürfen sie nicht mit den leider üblichen geschmacksverändernden Mittelchen der modernen Öno-Chemie »korrigiert« werden. Besonders wichtig aber ist uns, daß ihre Reben auf lebendigen Böden stehen. Kunstdünger geht gar nicht! Nur Reben, die sich in Balance befinden, sich also auf natürliche Weise mit Nährstoffen versorgen können, geben Weine, die in sich ruhen und mehr als nur banal »fruchtig« duften. All das schränkt die Auswahl an Winzern und Weinen aus Franken drastisch ein.

Winzer sind heute nur zu oft keine Landwirte mehr. Vor allem konventionell wirtschaftende Betriebe scheren sich einen Dreck um ihre Böden. Dabei sind sie für die chemische und mikrobiologische Qualität der Trauben, den Gärverlauf, die Aromatik und die Entwicklungsfähigkeit der Weine von existentieller Bedeutung. Wer seine Böden nicht lebendig hält, muß auf die Reperaturabteilung der Agrarchemie zurückgreifen, die moderne Kellerwirtschaft. So schmecken die meisten Weine denn auch.

Schon heute ist das Phänomen »UTA« (untypischer Alterston, erkennbar am charakteristisch muffigen Geruch nach nassen Wollsocken) in Franken ein eklatantes. Tausende von Flaschen hat dieser häufigste aller Weinfehler dort befallen. Trockenstress der Rebe, zu hohe Erträge, verdichtete Böden durch jahrelang übermäßigen Einsatz von Glyphosat (Unkrautvernichter) und stetige Mechanisierung (für günstige Weinpreise) sind die Ursache. Die Abhängigkeit der Weinqualität vom Boden ist so offenkundig wie komplex. Wer sich als Winzer nicht in Zukunft mit dem Boden beschäftigt, den wird der Klimawandel dazu zwingen. Nicht nur in Franken! Das erklärt, warum wir nur noch ambitionierte Biobetriebe ins Programm nehmen. Für sie geht ohne Boden gar nichts, sie verdanken ihm alles!

Mit Wolfgang und Ulrich Luckert vom Zehnthof Luckert aus Sulzfeld bei Kitzingen arbeiten wir nicht umsonst seit gut 30 Jahren zusammen. Die zwei sind typische Franken. Störrisch, stur und nur zu überzeugen, wenn die Argumente durchschlagend sind. Deshalb haben sich die beiden ungleichen Brüder nie auf die Verlockungen des Industrieweinbaus eingelassen. Dabei hatten sie es zu Beginn ihrer Winzerklarriere nicht leicht. Nach dem viel zu frühen Tod des Vaters wurden sie buchstäblich ins kalte Wasser geworfen. Doch erstaunlich schnell und konsequent widersetzten sie sich der Abhängigkeit von der Agrarchemie. Sie wollten das Handwerk, mit dem der Vater so erfolgreich war, fortführen. Deshalb stellten sie nach Jahren der Erfahrung mit dem konventionellen Anbau 2009 auf biologischen Weinbau (zertifiziert bei Naturland®) um. Wolfgang, der ältere der beiden Brüder, ist sich heute sicher, daß sie ohne biologische Bewirtschaftung nicht die Qualität produzieren würden, für die sie heute stehen. Er weiß wovon er spricht, ist er doch für die Reben verantwortlich, wogegen sich Uli um Weinbereitung und Kellerwirtschaft kümmert. Die tägliche Arbeit in den Reben verrichten sie gemeinsam mit Wolfgangs jungem Sohn Philipp, der neuerdings für die großartigen Rotweine des Hauses verantwortlich zeichnet.

Luckerts gehen nicht gerne auf die Piste um ihre Weine zu verkaufen. Sie lieben die Arbeit in ihren Reben, verstehen sich als Weinbauern. Deshalb wollen sie auch nicht größer werden als Betrieb. »Knapp 18 Hektar bewirtschaften wir heute. Die fordern unsere ganze Kraft. Mehr geht nicht.«, meint Uli überzeugt, »Größe im Weinbau ist gefährlich. Sie ist verführerisch. Du bekommst z. B. um so mehr Subventionen, je größer du bist. Deshalb grassiert die Gier unter den Winzern. Immer mehr unserer Kollegen wachsen und wachsen. Dann müssen sie ihren Maschinenpark aufrüsten, neue Mitarbeiter suchen und einstellen, sie werden abhängig von anderen, verlieren den Kontakt zu Boden und Reben und schon bist du der klassische Autobahnwinzer, der nur noch unterwegs ist, um seine Flaschen zu verkaufen. Das wollen wir nicht«, meint UIli bescheiden, »wir bleiben so klein wie wir sind. Wir wollen unsere Größe beherrschen, nicht sie soll uns beherrschen

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Philipp, der Sohn von Wolfgang, ist als nächste Generation in den Betrieb integriert. Damit verteilt sich die Arbeit auf mehrere Schultern und die Perspektiven für die Zukunft sind entspannt. Kompromißlose Regionstypizität ist das Ziel der drei Luckerts. Niedrige Erträge, lebendiger Boden, viel Arbeit im Weinberg für wenig Arbeit im Keller sind ihr Weg dahin. Die Herkunft ihrer Weine: Muschelkalk. Der prägt sie rassig auf der Zungenmitte, in der Jugend fast karg, denn Luckerts schummeln nicht mit verstecktem Zucker in angeblich »trockenem« Wein. Mit ihrer leisen, entschleunigten Stilistik sind sie einsame Leuchttürme im fränkischen Weinerlei. Es hat Jahrzehnte gebraucht, bis man die Qualität ihrer Weine erkannte, weil sie, zumal nach der Umstellung auf den biologischen Weinbau, Charakter und Eigenart wagten, die den Konventionen des Publikumsgeschmacks in Sachen »Franken« nicht entsprachen. Noch heute gilt Sulzfeld als das Arme-Leute-Eck Frankens. Deshalb hat sich auch der VDP lange geweigert, Luckerts mit dem »Maustal« jenes große Gewächs zuzugestehen, das heute zu den besten in Franken zählt.

Luckerts Weine waren und sind kompromißlos. Sie springen nicht übertrieben »fruchtig« nach Mango- und Exotenobst duftend aus dem Glas, sondern verzichten auf vordergründig »schnelle« Frucht, um ihre würzige Aromatik mit der Zeit auf der Flasche zu entwickeln. Sie sind natürlich trocken, ihre pH-Werte sind durch den biologischen Anbau niedrig, sauer schmecken sie deswegen aber nicht. Durch die niedrigen Erträge wirken sie im Mund weich, konzentriert und mundfüllend, sie schmecken reif, also eher ein wenig gelbfruchtig, und präsentieren ihre unverwechselbare Muschelkalk-Herkunft ausgeprägt saftig auf der Zunge am Gaumen in stets rasant präzisem Mundgefühl.

Uli versteht seine Weine als Mahnmale einer vom Zeitgeist bedrohten traditionellen Weinstilistik. Er vergärt wie früher spontan auf den natürlichen Hefen und wenn seine Weine den natürlichen biologischen Säureabbau machen möchten, läßt er sie gewähren. Auf- oder Entsäuerung gibt es bei ihm nur, wenn sie für Stabilität und Genuß unverzichtbar sind, was nur ganz selten vorkommt. Vor synthetischen Reinzucht-Hefen ist man bei ihm so sicher, wie vor Enzymen, der Ascorbinsäure gegen den oben beschriebenen UTA, Süßreserve und den üblichen Filter- und Verarbeitungshilfen. Er baut alle Weine im großen traditionellen Holzfaß aus und läßt ihnen dort die Zeit auf der Hefe, die sie benötigen. Die Rotweine der Luckerts gehören zu den besten Frankens, was man am besten für sich behält, denn sie sind rar. Sie reifen über 18 und mehr Monate im neuen Barriquekeller.

Luckerts sehen ihre Weine als Naturweine im besten Sinne des Wortes. Sie werden nur minimal geschwefelt, sind wohltuend anders als andere, weil weniger fruchtig als würzig, trocken statt pseudotrocken und charaktervoll in der Herkunft. Sie werden nicht im Keller auf ein populistisches Geschmacksbild hingetrimmt, sondern sind traditionelle Frankenweine, ungeschminkt wie sie einst waren, und deshalb wieder Avantgarde in Franken. Der mutig »altmodische« Ausnahmebetrieb praktiziert Nachhaltigkeit und Authentizität mit typisch fränkischem Understatement in angenehmer Bescheidenheit. Für Luckerts ist Tradition Zukunft.

Dekantieren Sie Luckerts Weine bitte, weiß wie rot, ausreichend vor Genuß. Dann werden Sie sie so nachhaltig erleben, wie sie produziert werden.

Wir sind Weinhändler in Franken und kennen Frankens Weine gut. Deshalb nehmen wir nur noch Winzer ins Programm, die ihre Reben nicht mit Herbiziden, Funghiziden und Insektiziden malträtieren. Zudem setzen wir voraus, daß ihre Weine spontan mittels der wilden Umgebungshefe vergären und im Keller dürfen sie nicht mit den leider üblichen geschmacksverändernden Mittelchen der modernen Öno-Chemie »korrigiert« werden. Besonders wichtig aber ist uns, daß ihre Reben auf lebendigen Böden stehen. Kunstdünger geht gar nicht! Nur Reben, die sich in Balance befinden, sich also auf natürliche Weise mit Nährstoffen versorgen können, geben Weine, die in sich ruhen und mehr als nur banal »fruchtig« duften. All das schränkt die Auswahl an Winzern und Weinen aus Franken drastisch ein.

Winzer sind heute nur zu oft keine Landwirte mehr. Vor allem konventionell wirtschaftende Betriebe scheren sich einen Dreck um ihre Böden. Dabei sind sie für die chemische und mikrobiologische Qualität der Trauben, den Gärverlauf, die Aromatik und die Entwicklungsfähigkeit der Weine von existentieller Bedeutung. Wer seine Böden nicht lebendig hält, muß auf die Reperaturabteilung der Agrarchemie zurückgreifen, die moderne Kellerwirtschaft. So schmecken die meisten Weine denn auch.

Schon heute ist das Phänomen »UTA« (untypischer Alterston, erkennbar am charakteristisch muffigen Geruch nach nassen Wollsocken) in Franken ein eklatantes. Tausende von Flaschen hat dieser häufigste aller Weinfehler dort befallen. Trockenstress der Rebe, zu hohe Erträge, verdichtete Böden durch jahrelang übermäßigen Einsatz von Glyphosat (Unkrautvernichter) und stetige Mechanisierung (für günstige Weinpreise) sind die Ursache. Die Abhängigkeit der Weinqualität vom Boden ist so offenkundig wie komplex. Wer sich als Winzer nicht in Zukunft mit dem Boden beschäftigt, den wird der Klimawandel dazu zwingen. Nicht nur in Franken! Das erklärt, warum wir nur noch ambitionierte Biobetriebe ins Programm nehmen. Für sie geht ohne Boden gar nichts, sie verdanken ihm alles!

Mit Wolfgang und Ulrich Luckert vom Zehnthof Luckert aus Sulzfeld bei Kitzingen arbeiten wir nicht umsonst seit gut 30 Jahren zusammen. Die zwei sind typische Franken. Störrisch, stur und nur zu überzeugen, wenn die Argumente durchschlagend sind. Deshalb haben sich die beiden ungleichen Brüder nie auf die Verlockungen des Industrieweinbaus eingelassen. Dabei hatten sie es zu Beginn ihrer Winzerklarriere nicht leicht. Nach dem viel zu frühen Tod des Vaters wurden sie buchstäblich ins kalte Wasser geworfen. Doch erstaunlich schnell und konsequent widersetzten sie sich der Abhängigkeit von der Agrarchemie. Sie wollten das Handwerk, mit dem der Vater so erfolgreich war, fortführen. Deshalb stellten sie nach Jahren der Erfahrung mit dem konventionellen Anbau 2009 auf biologischen Weinbau (zertifiziert bei Naturland®) um. Wolfgang, der ältere der beiden Brüder, ist sich heute sicher, daß sie ohne biologische Bewirtschaftung nicht die Qualität produzieren würden, für die sie heute stehen. Er weiß wovon er spricht, ist er doch für die Reben verantwortlich, wogegen sich Uli um Weinbereitung und Kellerwirtschaft kümmert. Die tägliche Arbeit in den Reben verrichten sie gemeinsam mit Wolfgangs jungem Sohn Philipp, der neuerdings für die großartigen Rotweine des Hauses verantwortlich zeichnet.

Luckerts gehen nicht gerne auf die Piste um ihre Weine zu verkaufen. Sie lieben die Arbeit in ihren Reben, verstehen sich als Weinbauern. Deshalb wollen sie auch nicht größer werden als Betrieb. »Knapp 18 Hektar bewirtschaften wir heute. Die fordern unsere ganze Kraft. Mehr geht nicht.«, meint Uli überzeugt, »Größe im Weinbau ist gefährlich. Sie ist verführerisch. Du bekommst z. B. um so mehr Subventionen, je größer du bist. Deshalb grassiert die Gier unter den Winzern. Immer mehr unserer Kollegen wachsen und wachsen. Dann müssen sie ihren Maschinenpark aufrüsten, neue Mitarbeiter suchen und einstellen, sie werden abhängig von anderen, verlieren den Kontakt zu Boden und Reben und schon bist du der klassische Autobahnwinzer, der nur noch unterwegs ist, um seine Flaschen zu verkaufen. Das wollen wir nicht«, meint UIli bescheiden, »wir bleiben so klein wie wir sind. Wir wollen unsere Größe beherrschen, nicht sie soll uns beherrschen

{{bilder}}

Philipp, der Sohn von Wolfgang, ist als nächste Generation in den Betrieb integriert. Damit verteilt sich die Arbeit auf mehrere Schultern und die Perspektiven für die Zukunft sind entspannt. Kompromißlose Regionstypizität ist das Ziel der drei Luckerts. Niedrige Erträge, lebendiger Boden, viel Arbeit im Weinberg für wenig Arbeit im Keller sind ihr Weg dahin. Die Herkunft ihrer Weine: Muschelkalk. Der prägt sie rassig auf der Zungenmitte, in der Jugend fast karg, denn Luckerts schummeln nicht mit verstecktem Zucker in angeblich »trockenem« Wein. Mit ihrer leisen, entschleunigten Stilistik sind sie einsame Leuchttürme im fränkischen Weinerlei. Es hat Jahrzehnte gebraucht, bis man die Qualität ihrer Weine erkannte, weil sie, zumal nach der Umstellung auf den biologischen Weinbau, Charakter und Eigenart wagten, die den Konventionen des Publikumsgeschmacks in Sachen »Franken« nicht entsprachen. Noch heute gilt Sulzfeld als das Arme-Leute-Eck Frankens. Deshalb hat sich auch der VDP lange geweigert, Luckerts mit dem »Maustal« jenes große Gewächs zuzugestehen, das heute zu den besten in Franken zählt.

Luckerts Weine waren und sind kompromißlos. Sie springen nicht übertrieben »fruchtig« nach Mango- und Exotenobst duftend aus dem Glas, sondern verzichten auf vordergründig »schnelle« Frucht, um ihre würzige Aromatik mit der Zeit auf der Flasche zu entwickeln. Sie sind natürlich trocken, ihre pH-Werte sind durch den biologischen Anbau niedrig, sauer schmecken sie deswegen aber nicht. Durch die niedrigen Erträge wirken sie im Mund weich, konzentriert und mundfüllend, sie schmecken reif, also eher ein wenig gelbfruchtig, und präsentieren ihre unverwechselbare Muschelkalk-Herkunft ausgeprägt saftig auf der Zunge am Gaumen in stets rasant präzisem Mundgefühl.

Uli versteht seine Weine als Mahnmale einer vom Zeitgeist bedrohten traditionellen Weinstilistik. Er vergärt wie früher spontan auf den natürlichen Hefen und wenn seine Weine den natürlichen biologischen Säureabbau machen möchten, läßt er sie gewähren. Auf- oder Entsäuerung gibt es bei ihm nur, wenn sie für Stabilität und Genuß unverzichtbar sind, was nur ganz selten vorkommt. Vor synthetischen Reinzucht-Hefen ist man bei ihm so sicher, wie vor Enzymen, der Ascorbinsäure gegen den oben beschriebenen UTA, Süßreserve und den üblichen Filter- und Verarbeitungshilfen. Er baut alle Weine im großen traditionellen Holzfaß aus und läßt ihnen dort die Zeit auf der Hefe, die sie benötigen. Die Rotweine der Luckerts gehören zu den besten Frankens, was man am besten für sich behält, denn sie sind rar. Sie reifen über 18 und mehr Monate im neuen Barriquekeller.

Luckerts sehen ihre Weine als Naturweine im besten Sinne des Wortes. Sie werden nur minimal geschwefelt, sind wohltuend anders als andere, weil weniger fruchtig als würzig, trocken statt pseudotrocken und charaktervoll in der Herkunft. Sie werden nicht im Keller auf ein populistisches Geschmacksbild hingetrimmt, sondern sind traditionelle Frankenweine, ungeschminkt wie sie einst waren, und deshalb wieder Avantgarde in Franken. Der mutig »altmodische« Ausnahmebetrieb praktiziert Nachhaltigkeit und Authentizität mit typisch fränkischem Understatement in angenehmer Bescheidenheit. Für Luckerts ist Tradition Zukunft.

Dekantieren Sie Luckerts Weine bitte, weiß wie rot, ausreichend vor Genuß. Dann werden Sie sie so nachhaltig erleben, wie sie produziert werden.

2020 Sulzfelder Frühburgunder Zehnthof Luckert

Inhalt: 0.75 l (26,67 €* / 1 l)

20,00 €*
2019 Sulzfelder Spätburgunder Zehnthof Luckert

Inhalt: 0.75 l (26,67 €* / 1 l)

20,00 €*
2021 Silvaner »Berg K&U« Zehnthof Luckert

Inhalt: 0.75 l (37,33 €* / 1 l)

28,00 €*
2019 Riesling »Maustal« GG Zehnthof Luckert

Inhalt: 0.75 l (61,33 €* / 1 l)

46,00 €*
2020 Riesling »Maustal« GG Zehnthof Luckert

Inhalt: 0.75 l (61,33 €* / 1 l)

46,00 €*
2021 Riesling »Maustal« GG Zehnthof Luckert

Inhalt: 0.75 l (73,33 €* / 1 l)

55,00 €*
2021 Silvaner »Maustal« GG Zehnthof Luckert

Inhalt: 0.75 l (73,33 €* / 1 l)

55,00 €*
Sonderformat
2021 Silvaner »Berg K&U« Zehnthof Luckert

Inhalt: 1.5 l (37,33 €* / 1 l)

56,00 €*
2019 Spätburgunder »Maustal« GG Zehnthof Luckert

Inhalt: 0.75 l (77,33 €* / 1 l)

58,00 €*

Inhalt: 0.75 l (173,33 €* / 1 l)

130,00 €*