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Lambrusco Grasparossa »L´Acino«

Lambrusco Grasparossa »L´Acino« 

Lambrusco? Nein, nicht der, den Sie meinen! Hier geht es mit natürlichen 10 g Restzucker reichlich trocken zu. »Grasparossa«, das ist neben »Sorbara« die zweite Spielart des Lambrusco. Zwei grundverschiedene Rebsorten einer Rebsortenfamilie, die zwei grundverschiedene Arten von Lambrusco zur Folge haben. Klingt nach Tradition, nach Geschichte, nach Evolution. Tatsächlich hat der noch immer mitleidig belächelte Lambrusco eine tief in seiner Region verwurzelte Geschichte, die hier und jetzt, nach höchst zweifelhaftem Intermezzo in den achtziger und neunziger Jahren, wegweisend für eine bessere Zukunft wirbt.

Die Brüder Manzini betreiben einen kleinen Familienbetrieb in der Nähe von Castelvetro. Ihre Lambrusci gehören zur Spitze der Appellation. Ihr »Grasparossa« wird zum geschmacklichen wie zum stilistischen Wegweiser. So nämlich heißt nicht nur die Rebsorte, aus der ihr Lambrusco gekeltert wird, so heißt auch der Wein, der sich durch dunkle Farbe und niedrige Säure vom sehr viel säurebetonteren und weitaus hellfarbigeren »Lambrusco di Sorbara« radikal unterscheidet.

Ein »Grasparossa« mit Anspruch schmeckt trocken (oder als »Amabile« erstaunlich wohltuend lieblich), duftet nach frischen Himbeeren, Kirschen und dunklen Beeren und beschert mit seiner einmaligen Art ein unvergleichliches Weinerlebnis. Irgendwie nicht ernst zu nehmen und doch ernsthaft fröhlich und beschwingt. Auf jeden Fall dezent und angenehm mild sprudelnd, stets explosiv »fruchtig« und dabei doch herzhaft würzig. Parma und Modena sind nicht weit. Also liegt feinster Schinken auf dem Teller und Wurstwaren, von denen wir hier nur träumen können (auch wenn die armen Schweine meist aus dem Norden kommen. Irgendwie wissen die Italiener sie aber so zu verarbeiten, daß sie anders, nämlich italienisch, schmecken . . . .). Zu dieser köstlich fetten lokalen Kost reicht man vor Ort sprudelnden Lambrusco, stets angenehm kühl serviert, und schon scheint alles wie geschmiert zu laufen. Irgendwie ähnelt Lambrusco seinem französischen Pendant, dem Beaujolais, dem in der Wurststadt Lyon in ähnlich fetter Tradition gehuldigt wird.

Manzinis zelebrieren Ihren Lambrusco in lokaler Tradition, als regional verwurzelten Wein mit unverwechselbarer Herkunft. Dem Gegenteil von global. Als fröhlich sprudelnden Rotwein mit Vergangenheit und Zukunft. Ihr »L´Acino« weist als typischer »Grasparossa« den Weg. Mit seiner dunklen, schwarzlila Farbe, seinem erfrischend saftigen Mundgefühl und seiner expressiv würzigen Beerenfrucht lullt er jeden ein, der sich dem Erlebnis »Grasparossa« stellt. Dann wird aus dem Wagnis pures Vergnügen und »L´Acino« setzt einem, ob man will oder nicht, die purpurne Weinbrille auf und schon wird das Leben schön. Erfrischend trockener Lambrusco mit Tiefgang und Finesse, wie man ihn bislang nicht für möglich hielt.  Und so avanciert Manzinis Lustgesöff im Sommer auf der Terrasse zum Kultstoff, den Sie und Ihre Gäste nicht mehr missen möchten. So haben sich die Zeiten in Sachen Lambrusco geändert . . .

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Lambrusco Grasparossa »L´Acino« 

Availability: Out of stock.

11,80 €
Vorübergehend nicht verfügbar.
Italien - Emilia Romagna
Lambrusco
Corte Manzini
6er Karton
Art-Nr. IEW13100
Inhalt 0.75l
seit 2014
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Lambrusco? Nein, nicht der, den Sie meinen! Hier geht es mit natürlichen 10 g Restzucker reichlich trocken zu. »Grasparossa«, das ist neben »Sorbara« die zweite Spielart des Lambrusco. Zwei grundverschiedene Rebsorten einer Rebsortenfamilie, die zwei grundverschiedene Arten von Lambrusco zur Folge haben. Klingt nach Tradition, nach Geschichte, nach Evolution. Tatsächlich hat der noch immer mitleidig belächelte Lambrusco eine tief in seiner Region verwurzelte Geschichte, die hier und jetzt, nach höchst zweifelhaftem Intermezzo in den achtziger und neunziger Jahren, wegweisend für eine bessere Zukunft wirbt.

Die Brüder Manzini betreiben einen kleinen Familienbetrieb in der Nähe von Castelvetro. Ihre Lambrusci gehören zur Spitze der Appellation. Ihr »Grasparossa« wird zum geschmacklichen wie zum stilistischen Wegweiser. So nämlich heißt nicht nur die Rebsorte, aus der ihr Lambrusco gekeltert wird, so heißt auch der Wein, der sich durch dunkle Farbe und niedrige Säure vom sehr viel säurebetonteren und weitaus hellfarbigeren »Lambrusco di Sorbara« radikal unterscheidet.

Ein »Grasparossa« mit Anspruch schmeckt trocken (oder als »Amabile« erstaunlich wohltuend lieblich), duftet nach frischen Himbeeren, Kirschen und dunklen Beeren und beschert mit seiner einmaligen Art ein unvergleichliches Weinerlebnis. Irgendwie nicht ernst zu nehmen und doch ernsthaft fröhlich und beschwingt. Auf jeden Fall dezent und angenehm mild sprudelnd, stets explosiv »fruchtig« und dabei doch herzhaft würzig. Parma und Modena sind nicht weit. Also liegt feinster Schinken auf dem Teller und Wurstwaren, von denen wir hier nur träumen können (auch wenn die armen Schweine meist aus dem Norden kommen. Irgendwie wissen die Italiener sie aber so zu verarbeiten, daß sie anders, nämlich italienisch, schmecken . . . .). Zu dieser köstlich fetten lokalen Kost reicht man vor Ort sprudelnden Lambrusco, stets angenehm kühl serviert, und schon scheint alles wie geschmiert zu laufen. Irgendwie ähnelt Lambrusco seinem französischen Pendant, dem Beaujolais, dem in der Wurststadt Lyon in ähnlich fetter Tradition gehuldigt wird.

Manzinis zelebrieren Ihren Lambrusco in lokaler Tradition, als regional verwurzelten Wein mit unverwechselbarer Herkunft. Dem Gegenteil von global. Als fröhlich sprudelnden Rotwein mit Vergangenheit und Zukunft. Ihr »L´Acino« weist als typischer »Grasparossa« den Weg. Mit seiner dunklen, schwarzlila Farbe, seinem erfrischend saftigen Mundgefühl und seiner expressiv würzigen Beerenfrucht lullt er jeden ein, der sich dem Erlebnis »Grasparossa« stellt. Dann wird aus dem Wagnis pures Vergnügen und »L´Acino« setzt einem, ob man will oder nicht, die purpurne Weinbrille auf und schon wird das Leben schön. Erfrischend trockener Lambrusco mit Tiefgang und Finesse, wie man ihn bislang nicht für möglich hielt.  Und so avanciert Manzinis Lustgesöff im Sommer auf der Terrasse zum Kultstoff, den Sie und Ihre Gäste nicht mehr missen möchten. So haben sich die Zeiten in Sachen Lambrusco geändert . . .

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Deklarationen
Alkohol: 11,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 10 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 10 Hektar
Gärung: Reinzuchthefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,2
Wissenswert: Auf der Hefe gefüllt. Tradition pur.

Lambrusco? Nein, nicht der, den Sie meinen! Hier geht es mit natürlichen 10 g Restzucker reichlich trocken zu. »Grasparossa«, das ist neben »Sorbara« die zweite Spielart des Lambrusco. Zwei grundverschiedene Rebsorten einer Rebsortenfamilie, die zwei grundverschiedene Arten von Lambrusco zur Folge haben. Klingt nach Tradition, nach Geschichte, nach Evolution. Tatsächlich hat der noch immer mitleidig belächelte Lambrusco eine tief in seiner Region verwurzelte Geschichte, die hier und jetzt, nach höchst zweifelhaftem Intermezzo in den achtziger und neunziger Jahren, wegweisend für eine bessere Zukunft wirbt.

Die Brüder Manzini betreiben einen kleinen Familienbetrieb in der Nähe von Castelvetro. Ihre Lambrusci gehören zur Spitze der Appellation. Ihr »Grasparossa« wird zum geschmacklichen wie zum stilistischen Wegweiser. So nämlich heißt nicht nur die Rebsorte, aus der ihr Lambrusco gekeltert wird, so heißt auch der Wein, der sich durch dunkle Farbe und niedrige Säure vom sehr viel säurebetonteren und weitaus hellfarbigeren »Lambrusco di Sorbara« radikal unterscheidet.

Ein »Grasparossa« mit Anspruch schmeckt trocken (oder als »Amabile« erstaunlich wohltuend lieblich), duftet nach frischen Himbeeren, Kirschen und dunklen Beeren und beschert mit seiner einmaligen Art ein unvergleichliches Weinerlebnis. Irgendwie nicht ernst zu nehmen und doch ernsthaft fröhlich und beschwingt. Auf jeden Fall dezent und angenehm mild sprudelnd, stets explosiv »fruchtig« und dabei doch herzhaft würzig. Parma und Modena sind nicht weit. Also liegt feinster Schinken auf dem Teller und Wurstwaren, von denen wir hier nur träumen können (auch wenn die armen Schweine meist aus dem Norden kommen. Irgendwie wissen die Italiener sie aber so zu verarbeiten, daß sie anders, nämlich italienisch, schmecken . . . .). Zu dieser köstlich fetten lokalen Kost reicht man vor Ort sprudelnden Lambrusco, stets angenehm kühl serviert, und schon scheint alles wie geschmiert zu laufen. Irgendwie ähnelt Lambrusco seinem französischen Pendant, dem Beaujolais, dem in der Wurststadt Lyon in ähnlich fetter Tradition gehuldigt wird.

Manzinis zelebrieren Ihren Lambrusco in lokaler Tradition, als regional verwurzelten Wein mit unverwechselbarer Herkunft. Dem Gegenteil von global. Als fröhlich sprudelnden Rotwein mit Vergangenheit und Zukunft. Ihr »L´Acino« weist als typischer »Grasparossa« den Weg. Mit seiner dunklen, schwarzlila Farbe, seinem erfrischend saftigen Mundgefühl und seiner expressiv würzigen Beerenfrucht lullt er jeden ein, der sich dem Erlebnis »Grasparossa« stellt. Dann wird aus dem Wagnis pures Vergnügen und »L´Acino« setzt einem, ob man will oder nicht, die purpurne Weinbrille auf und schon wird das Leben schön. Erfrischend trockener Lambrusco mit Tiefgang und Finesse, wie man ihn bislang nicht für möglich hielt.  Und so avanciert Manzinis Lustgesöff im Sommer auf der Terrasse zum Kultstoff, den Sie und Ihre Gäste nicht mehr missen möchten. So haben sich die Zeiten in Sachen Lambrusco geändert . . .

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Alkohol: 11,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 10 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 10 Hektar
Gärung: Reinzuchthefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,2
Wissenswert: Auf der Hefe gefüllt. Tradition pur.