Domaine Jamet

Jean-Paul, Corinne und Jean-Luc Jamet betreiben einen der renommiertesten Betriebe der Nordrhône. Sie verfügen über knapp 12 Hektar Rebfläche. Ein kleiner Familienbetrieb, der spektakulär feine Syrahs produziert. 1979 übernahm Jean-Paul Jamet den Betrieb von seinem Vater. Über die Jahre hat er ihn vergrößert, dabei aber bewußt auf menschliche Dimension beschränkt, die es ihm erlaubt, jeden einzelnen Rebstock persönlich zu bearbeiten, ein Trend, der in den letzten Jahren viele Spitzenbetriebe verkleinern ließ, um maximal individuell im Weinberg arbeiten zu können. Mit Akribie, Können und enormem Engagement hat sich Jean-Paul Jamet bescheiden und zurückhaltend in die absolute Spitze der Nordrhône hochgearbeitet. Wir sind stolz darauf, seine begehrten Weine anbieten zu können. Ein K&U-Idealbetrieb. Klein, fein, engagiert und souverän in der Qualität, vom einfachsten Wein des Hauses bis zum so raren wie legendären Côte Rotie.

Für Jean-Paul Jamet entsteht Qualität ausschließlich im Weinberg. Sein Keller ist deshalb so einfach wie unspektakulär. Dort werden die perfekt reifen und kerngesunden Trauben nur in Wein verwandelt. Dazu braucht er keine aufwendige Technik. Er arbeitet so natürlich wie möglich im Keller. Jamet säuert weder auf noch entsäuert er seine Moste, Farbmanipulationen finden hier so wenig statt wie die üblichen Eingriffe aus dem Baukasten der Modernen Önotechnik. Ein souverän agierender Spitzenbetrieb, der sich um Marketing und Journalistenbewertungen nicht kümmern muß, weil seine Weine stets im Voraus ausverkauft sind. Im Internet findet man Jamets deshalb nicht.

Viele der über 30 Parzellen, die Familie Jamet im Rhônetal bewirtschaftet, sind extrem steil und können nur von Hand bearbeitet werden. Die Arbeit ist mühsam. So schaffen während der Lese 28-30 Lesehelfer gerade mal einen Hektar pro Tag. Ihre Steillagen, die zu den steilsten der Welt gehören, zu bewirtschaften, fordert enormen persönlichen Einsatz. Während der Ernte wird bereits im Weinberg rigorose Vorselektion betrieben wird, vor der Kelter wird noch einmal aussortiert. Jean-Paul Jamet bereitet jeden einzelnen Wein nach der Qualität und Beschaffenheit seiner Trauben und den Gegebenheiten des Jahrgangs so individuell wie möglich. Rezepte gibt es bei ihm nicht. So mazeriert er mal auf Stiel und Stengel, mal vergärt er komplett entrappt. Für ihn ist jeder Jahrgang eine neue Herausforderung, jeder schmeckt anders, hat seine Charakteristika. Familie Jamet sind Winzer, wie wir sie uns wünschen. Vollblutwinzer aus Begeisterung, Winzer aus Berufung und mit Leidenschaft, die sehr persönliche Weine produzieren, die nicht für den Markt produziert werden, sondern ihrer Herkunft und deren unverwechselbarem Charakter gewidmet sind. Kein ‚Machen’, sondern ‚Lassen’.

Jamets Weine sind hierzulande kaum bekannt. Noch immer herrscht hierzulande die unerklärliche Dominanz Bordeaux und Burgunds vor. Unbeirrt scheint der hiesige Weinhandel an ihrer Vormachtstellung festzuhalten, obwohl sie längst passé ist. Für uns gehören große Nordrhône-Syrahs zu den spannendsten Weinen der Weinwelt. Ihre Haltbarkeit und Entwicklung sind Legende, ihre Finesse sucht ihresgleichen und ihr Charakter und Stil sind wegweisend. Bislang gehen anspruchsvolle Nordrhône-Syrahs vor allem an Kenner und Könner. Uns jedenfalls begeistert die spektakuläre Reinheit der Jamet-Weine, die sich in aromatischer wie struktureller Komplexität am Gaumen in unerreichter Feinheit und Frische auflöst. Große Weine.

Jean-Paul, Corinne und Jean-Luc Jamet betreiben einen der renommiertesten Betriebe der Nordrhône. Sie verfügen über knapp 12 Hektar Rebfläche. Ein kleiner Familienbetrieb, der spektakulär feine Syrahs produziert. 1979 übernahm Jean-Paul Jamet den Betrieb von seinem Vater. Über die Jahre hat er ihn vergrößert, dabei aber bewußt auf menschliche Dimension beschränkt, die es ihm erlaubt, jeden einzelnen Rebstock persönlich zu bearbeiten, ein Trend, der in den letzten Jahren viele Spitzenbetriebe verkleinern ließ, um maximal individuell im Weinberg arbeiten zu können. Mit Akribie, Können und enormem Engagement hat sich Jean-Paul Jamet bescheiden und zurückhaltend in die absolute Spitze der Nordrhône hochgearbeitet. Wir sind stolz darauf, seine begehrten Weine anbieten zu können. Ein K&U-Idealbetrieb. Klein, fein, engagiert und souverän in der Qualität, vom einfachsten Wein des Hauses bis zum so raren wie legendären Côte Rotie.

Für Jean-Paul Jamet entsteht Qualität ausschließlich im Weinberg. Sein Keller ist deshalb so einfach wie unspektakulär. Dort werden die perfekt reifen und kerngesunden Trauben nur in Wein verwandelt. Dazu braucht er keine aufwendige Technik. Er arbeitet so natürlich wie möglich im Keller. Jamet säuert weder auf noch entsäuert er seine Moste, Farbmanipulationen finden hier so wenig statt wie die üblichen Eingriffe aus dem Baukasten der Modernen Önotechnik. Ein souverän agierender Spitzenbetrieb, der sich um Marketing und Journalistenbewertungen nicht kümmern muß, weil seine Weine stets im Voraus ausverkauft sind. Im Internet findet man Jamets deshalb nicht.

Viele der über 30 Parzellen, die Familie Jamet im Rhônetal bewirtschaftet, sind extrem steil und können nur von Hand bearbeitet werden. Die Arbeit ist mühsam. So schaffen während der Lese 28-30 Lesehelfer gerade mal einen Hektar pro Tag. Ihre Steillagen, die zu den steilsten der Welt gehören, zu bewirtschaften, fordert enormen persönlichen Einsatz. Während der Ernte wird bereits im Weinberg rigorose Vorselektion betrieben wird, vor der Kelter wird noch einmal aussortiert. Jean-Paul Jamet bereitet jeden einzelnen Wein nach der Qualität und Beschaffenheit seiner Trauben und den Gegebenheiten des Jahrgangs so individuell wie möglich. Rezepte gibt es bei ihm nicht. So mazeriert er mal auf Stiel und Stengel, mal vergärt er komplett entrappt. Für ihn ist jeder Jahrgang eine neue Herausforderung, jeder schmeckt anders, hat seine Charakteristika. Familie Jamet sind Winzer, wie wir sie uns wünschen. Vollblutwinzer aus Begeisterung, Winzer aus Berufung und mit Leidenschaft, die sehr persönliche Weine produzieren, die nicht für den Markt produziert werden, sondern ihrer Herkunft und deren unverwechselbarem Charakter gewidmet sind. Kein ‚Machen’, sondern ‚Lassen’.

Jamets Weine sind hierzulande kaum bekannt. Noch immer herrscht hierzulande die unerklärliche Dominanz Bordeaux und Burgunds vor. Unbeirrt scheint der hiesige Weinhandel an ihrer Vormachtstellung festzuhalten, obwohl sie längst passé ist. Für uns gehören große Nordrhône-Syrahs zu den spannendsten Weinen der Weinwelt. Ihre Haltbarkeit und Entwicklung sind Legende, ihre Finesse sucht ihresgleichen und ihr Charakter und Stil sind wegweisend. Bislang gehen anspruchsvolle Nordrhône-Syrahs vor allem an Kenner und Könner. Uns jedenfalls begeistert die spektakuläre Reinheit der Jamet-Weine, die sich in aromatischer wie struktureller Komplexität am Gaumen in unerreichter Feinheit und Frische auflöst. Große Weine.

Inhalt: 0.75 l (120,00 €* / 1 l)

90,00 €*
2020 Côte Rôtie Jamet

Inhalt: 0.75 l (240,00 €* / 1 l)

180,00 €*
2019 Côte Rôtie Jamet

Inhalt: 0.75 l (253,33 €* / 1 l)

190,00 €*