Weingut A. Christmann

Steffen Christmann, Ex-Jurist und seit vielen Jahren dynamisch aktiver Präsident des VDP, des »Verbandes deutscher Prädikatsweingüter«, geht mit seinem traditionsreichen Weingut in der Gemeinde Neustadt-Gimmeldingen, das er in siebter Familien-Generation führt, mutig neue Wege.

In vielen Weinbaubetrieben sorgt der Generationenwechsel für immense Probleme. Davon können wir als Händler ein langes Lied singen. So mancher Betrieb ist deshalb schon aus unserem Sortiment gefallen, weil wir an unsere Weine höhere als nur geschmackliche Ansprüche stellen. Für uns muß ein Weingut mehr können, als nur »gut« schmeckenden Wein zu produzieren. Uns geht es um die Menschen, die ihn produzieren, es geht aber auch um Qualität und Philosophie des Vertriebs, der zum Anspruch des Weingutes an sich selbst passen muß. Und das ist gerade in Deutschland oft nicht kongruent, weil für viele auch und gerade junge Winzer:innen, die den elterlichen Betrieb übernommen haben, hierzulande der Wachstumsgedanke noch immer sehr viel wichtiger zu sein scheint, als die Beherrschung dieses Wachstums von der Arbeit im Weinberg über das Personal bis zum Verkauf der größer gewordenen Produktion, die ganz plötzlich zur Last werden kann, wenn im Verkauf mal was stockt.

Bei Christmanns ist alles anders. Da ging der Generationenwechsel fast lautlos vonstatten und so leiten heute Vater Steffen und Tochter Sophie das Weingut gemeinsam. Steffen Christmann bringt fast 30jährige Erfahrung im Weingut mit und schafft es, diese mit den neuen Ideen und Forderungen für eine gemeinsame Zukunft durch Tochter Sophie abzugleichen und in wegweisenden Wandel in Zeiten der Klimakrise umzusetzen. Die beiden vereint ein gemeinsames Ziel, das zu erreichen nicht immer den gleichen Weg bedeutet, zumal mit Großvater Fritz, Vater Steffen und Tochter Sophie die 6., 7. und 8. Generation unter einem Dach arbeiten. Da einen gemeinsamen Weg zu finden ist nicht immer einfach. Doch Christmanns scheinen ein professionelles Verständnis ihres Berufes zu teilen: Er sollte nicht mehr von Verwaltung und Vertrieb bestimmt werden, sondern wieder von der Natur. Es war einmal mehr die umtriebige Sophie, die dazu anregte, gemeinsam eine für ihre Verhältnisse ideale Betriebsgröße zu finden, um alle entscheidenden Qualitätsparameter in der Produktion wieder persönlich begleiten und beeinflussen zu können - was prompt dazu führte, daß der Familienrat beschloß, das Weingut zu verkleinern. Ein mutiger Schritt im Wachstums-Wahn der deutschen Winzerschaft. Ausgerechnet das Weingut des VDP-Präsidenten  .... 

Sophie forderte, die Zukäufe für die Gutsweine einzustellen, und sie regte an, bestimmte Parzellen zu verkaufen und dafür kleinere, aber hochwertigere zu kaufen. Auf diese Weise schrumpfte das Weingut nicht nur flächenmäßig, was der seit zwanzig Jahren praktizierten biodynamischen Bewirtschaftung spürbar zugute kam, Sophie dampfte mutig und wegweisend für den Markt auch das Sortiment ein, in dem sie es auf die Rebsorten reduzierte, die ihr Weingut auf Augenhöhe mit den besten der Welt produzieren kann: Riesling und Spätburgunder.

Ein ungewöhnlicher und ein mutiger Schritt und so hat sich seit 2022 das Angebot des Weingutes radikal verändert. Die Guts- und Ortsweine gibt es nicht mehr. Sie werden ersetzt durch je einen Wein der verbliebenen Rebsorten, den Christmanns »Aus den Lagen« nennen, weil sie ausschließlich aus klassifzierten Spitzen-Lagen stammen. Die bekannten Lagenweine schmücken als Aushängeschilder des Weingutes auch weiterhin das Portfolio. Alle Trauben stammen ausschließlich aus eigenen Weinbergen, die sämtlich selbst bewirtschaftet werden (was heute nicht mehr selbstverständlich ist ...); sie werden von Hand gelesen, ihre Moste spontan ohne Zusätze vergoren und nach dem schonenden Ausbau in traditionellen Holzfässern sorgfältig zusammengestellt. Es sind stilistisch prägnante Christmann-Weine, die nicht nur den hohen Anspruch der Familie an Bewirtschaftung und Machart in charaktervoller Strahlkraft widerspiegeln, sondern auch und ganz besonders ihre Herkunft von der Mittelhaardt 

Steffen Christmann hat sich fast zwanzig Jahre lang mit Biodynamik beschäftigt und dabei ein neues, grundsätzlich anderes Verständnis der Vorgänge im Weinberg erfahren. Die Physiologie der Reben verändert sich, das Blattwachstum verändert sich, die Trauben werden kleiner, dickschaliger und aromatischer, sie bleiben länger stressfrei und gesund, wodurch sich auch Stil und Charakter der Weine verändern, weil das zurückkehrende Bodenleben den natürlichen Gärverlauf nicht nur beeinflußt, sondern auch entscheidend erleichtert. Weil sich ihre Reben durch die langjährige biodynamische Bewirtschaftung zusehends der Balance mit ihrer Umgebung nähern, haben sich Vater und Tochter in den letzten Jahren intensiv damit beschäftigt, was den Charakter ihrer Weine im Weinberg prägt. Es ist der Kalk ihrer Böden, der fast alle Lagen der Familie durchzieht. Darauf beschlossen die beiden, sich auf ihn als grundlegendes Merkmal des Herkunftscharakters ihrer Weine zu fokussieren, was in der Folge dann schon fast zwangsläufig zur beschlossenen Konzentration in Angebot und Vertrieb führte. Sophie meint dazu: 

»Die Ressource »Lage« ist ein endlicher Faktor. Weil wir jetzt unsere Lagen kennen, wissen wir, dass diese noch stärker als bislang im Mittelpunkt stehen sollen. In den letzten Jahren haben wir gemerkt, dass wir uns noch mehr Fokus in unseren Weinen wünschen. Während um uns herum fast alles immer größer wird, haben wir uns deshalb entschieden, das Weingut wieder zu verkleinern. So können wir unsere Kräfte auf das konzentrieren, was uns wirklich wichtig ist: unsere Weinberge in den besten Lagen.«

Wir arbeiten seit 2007 mit Familie Christmann zusammen. Dabei gab es Höhen und Tiefen wie in jeder Beziehung. Erst brachte die Umstellung auf den Bioweinbau den Reben Stress. Dann mußte sich die Arbeit im Keller den sich ergebenden neuen Verhältnissen im Weinberg anpassen und schließlich fordern Zeitgeist und Trends auch einen Winzer wie Steffen Christmann, der sich nicht der Stilmittel und Zusatzstoffe der modernen Önologie bedient, heraus, sich immer wieder neu erfinden zu müssen. 

Präzision, Reintönigkeit und trockene, straffe Mineralität standen für Steffen Christmann immer im Fokus der Arbeit. Trotzdem hat sich auch der Stil seiner Weine in all den Jahren gewandelt. Waren sie zu Beginn unserer Zusammenarbeit noch geprägt von gelbfruchtiger Reife, wurden sie nach der Umstellung auf die regenerative Bewirtschaftung zunehmend weißfruchtiger und feinziselierter, vor allem aber aufregender, dichter und komplexer im Mundgefühl. Heute pflegen Sophie und Steffen Christmann einen unverwechselbar eigensinnigen Stil, geprägt vor allem vom Kalk ihrer Böden, der ihre Weine signifikant von denen anderer Bodenformationen in der Pfalz unterscheidet.

Auf ihrer Homepage erläutern sie, warum und wie sich ihre Weine in den letzten Jahren verändert haben: 

»Im Keller ist weniger mehr, um authentische Weine entstehen zu lassen. Nicht kurzsichtig jedem neuen Weinstil zu folgen, sondern Weine zu erzeugen, die in einer langen Tradition von Spitzenweinen stehen, ist unser Ziel. Riesling ist die DNA der Mittelhaardt und unserer Familie. Keine andere Rebsorte ist so eng mit dem Schicksal der Pfalz verbunden. Schonende Handlese, langsame Pressung, Spontangärung, Ausbau im Holzfass, viel Handarbeit und Zeit sind die Grundlagen für unsere Weine. Seit ein paar Jahren nehmen wir es mit dem Vorklären nicht mehr so genau. Dank mehr Trub werden unsere Gärungen wärmer und die Rieslinge immer puristischer und würziger«.

Und Sophie Christmann hat noch ein weiteres Kapitel neu aufgeschlagen: Sie möchte dem Spätburgunder, der uns bei Christmanns immer schon sehr gut gefiel, aber nie die Beachtung im Sortiment fand, die er verdient hätte, wieder neue Bedeutung verleihen. Das versucht sie über Kaltmazeration, je nach Jahrgang verwendet sie 20-30% Ganztrauben in der Gärung, die Maische stößt sich kaum noch unter und sie preßt früher als bisher ab. Ihre Trauben kommen von alten Reben, doch haben Tochter und Vater in den letzten Jahren auch verstärkt Rebselektionen aus dem Burgund gepflanzt, die langsam in Ertrag kommen. Der Kalkmergel in ihren Lagen gleicht dem Burgunds, und so entsteht im Zusammenspiel mit Sophies in Frankreich und Baden erworbenem Wissen eine ehrgeizig verfolgte neue Christmann-Spätburgunder-Linie, die bereits von sich reden macht. Ein Ausnahmebetrieb, weit über die Qualität seiner Weine hinaus.

Steffen Christmann, Ex-Jurist und seit vielen Jahren dynamisch aktiver Präsident des VDP, des »Verbandes deutscher Prädikatsweingüter«, geht mit seinem traditionsreichen Weingut in der Gemeinde Neustadt-Gimmeldingen, das er in siebter Familien-Generation führt, mutig neue Wege.

In vielen Weinbaubetrieben sorgt der Generationenwechsel für immense Probleme. Davon können wir als Händler ein langes Lied singen. So mancher Betrieb ist deshalb schon aus unserem Sortiment gefallen, weil wir an unsere Weine höhere als nur geschmackliche Ansprüche stellen. Für uns muß ein Weingut mehr können, als nur »gut« schmeckenden Wein zu produzieren. Uns geht es um die Menschen, die ihn produzieren, es geht aber auch um Qualität und Philosophie des Vertriebs, der zum Anspruch des Weingutes an sich selbst passen muß. Und das ist gerade in Deutschland oft nicht kongruent, weil für viele auch und gerade junge Winzer:innen, die den elterlichen Betrieb übernommen haben, hierzulande der Wachstumsgedanke noch immer sehr viel wichtiger zu sein scheint, als die Beherrschung dieses Wachstums von der Arbeit im Weinberg über das Personal bis zum Verkauf der größer gewordenen Produktion, die ganz plötzlich zur Last werden kann, wenn im Verkauf mal was stockt.

Bei Christmanns ist alles anders. Da ging der Generationenwechsel fast lautlos vonstatten und so leiten heute Vater Steffen und Tochter Sophie das Weingut gemeinsam. Steffen Christmann bringt fast 30jährige Erfahrung im Weingut mit und schafft es, diese mit den neuen Ideen und Forderungen für eine gemeinsame Zukunft durch Tochter Sophie abzugleichen und in wegweisenden Wandel in Zeiten der Klimakrise umzusetzen. Die beiden vereint ein gemeinsames Ziel, das zu erreichen nicht immer den gleichen Weg bedeutet, zumal mit Großvater Fritz, Vater Steffen und Tochter Sophie die 6., 7. und 8. Generation unter einem Dach arbeiten. Da einen gemeinsamen Weg zu finden ist nicht immer einfach. Doch Christmanns scheinen ein professionelles Verständnis ihres Berufes zu teilen: Er sollte nicht mehr von Verwaltung und Vertrieb bestimmt werden, sondern wieder von der Natur. Es war einmal mehr die umtriebige Sophie, die dazu anregte, gemeinsam eine für ihre Verhältnisse ideale Betriebsgröße zu finden, um alle entscheidenden Qualitätsparameter in der Produktion wieder persönlich begleiten und beeinflussen zu können - was prompt dazu führte, daß der Familienrat beschloß, das Weingut zu verkleinern. Ein mutiger Schritt im Wachstums-Wahn der deutschen Winzerschaft. Ausgerechnet das Weingut des VDP-Präsidenten  .... 

Sophie forderte, die Zukäufe für die Gutsweine einzustellen, und sie regte an, bestimmte Parzellen zu verkaufen und dafür kleinere, aber hochwertigere zu kaufen. Auf diese Weise schrumpfte das Weingut nicht nur flächenmäßig, was der seit zwanzig Jahren praktizierten biodynamischen Bewirtschaftung spürbar zugute kam, Sophie dampfte mutig und wegweisend für den Markt auch das Sortiment ein, in dem sie es auf die Rebsorten reduzierte, die ihr Weingut auf Augenhöhe mit den besten der Welt produzieren kann: Riesling und Spätburgunder.

Ein ungewöhnlicher und ein mutiger Schritt und so hat sich seit 2022 das Angebot des Weingutes radikal verändert. Die Guts- und Ortsweine gibt es nicht mehr. Sie werden ersetzt durch je einen Wein der verbliebenen Rebsorten, den Christmanns »Aus den Lagen« nennen, weil sie ausschließlich aus klassifzierten Spitzen-Lagen stammen. Die bekannten Lagenweine schmücken als Aushängeschilder des Weingutes auch weiterhin das Portfolio. Alle Trauben stammen ausschließlich aus eigenen Weinbergen, die sämtlich selbst bewirtschaftet werden (was heute nicht mehr selbstverständlich ist ...); sie werden von Hand gelesen, ihre Moste spontan ohne Zusätze vergoren und nach dem schonenden Ausbau in traditionellen Holzfässern sorgfältig zusammengestellt. Es sind stilistisch prägnante Christmann-Weine, die nicht nur den hohen Anspruch der Familie an Bewirtschaftung und Machart in charaktervoller Strahlkraft widerspiegeln, sondern auch und ganz besonders ihre Herkunft von der Mittelhaardt 

Steffen Christmann hat sich fast zwanzig Jahre lang mit Biodynamik beschäftigt und dabei ein neues, grundsätzlich anderes Verständnis der Vorgänge im Weinberg erfahren. Die Physiologie der Reben verändert sich, das Blattwachstum verändert sich, die Trauben werden kleiner, dickschaliger und aromatischer, sie bleiben länger stressfrei und gesund, wodurch sich auch Stil und Charakter der Weine verändern, weil das zurückkehrende Bodenleben den natürlichen Gärverlauf nicht nur beeinflußt, sondern auch entscheidend erleichtert. Weil sich ihre Reben durch die langjährige biodynamische Bewirtschaftung zusehends der Balance mit ihrer Umgebung nähern, haben sich Vater und Tochter in den letzten Jahren intensiv damit beschäftigt, was den Charakter ihrer Weine im Weinberg prägt. Es ist der Kalk ihrer Böden, der fast alle Lagen der Familie durchzieht. Darauf beschlossen die beiden, sich auf ihn als grundlegendes Merkmal des Herkunftscharakters ihrer Weine zu fokussieren, was in der Folge dann schon fast zwangsläufig zur beschlossenen Konzentration in Angebot und Vertrieb führte. Sophie meint dazu: 

»Die Ressource »Lage« ist ein endlicher Faktor. Weil wir jetzt unsere Lagen kennen, wissen wir, dass diese noch stärker als bislang im Mittelpunkt stehen sollen. In den letzten Jahren haben wir gemerkt, dass wir uns noch mehr Fokus in unseren Weinen wünschen. Während um uns herum fast alles immer größer wird, haben wir uns deshalb entschieden, das Weingut wieder zu verkleinern. So können wir unsere Kräfte auf das konzentrieren, was uns wirklich wichtig ist: unsere Weinberge in den besten Lagen.«

Wir arbeiten seit 2007 mit Familie Christmann zusammen. Dabei gab es Höhen und Tiefen wie in jeder Beziehung. Erst brachte die Umstellung auf den Bioweinbau den Reben Stress. Dann mußte sich die Arbeit im Keller den sich ergebenden neuen Verhältnissen im Weinberg anpassen und schließlich fordern Zeitgeist und Trends auch einen Winzer wie Steffen Christmann, der sich nicht der Stilmittel und Zusatzstoffe der modernen Önologie bedient, heraus, sich immer wieder neu erfinden zu müssen. 

Präzision, Reintönigkeit und trockene, straffe Mineralität standen für Steffen Christmann immer im Fokus der Arbeit. Trotzdem hat sich auch der Stil seiner Weine in all den Jahren gewandelt. Waren sie zu Beginn unserer Zusammenarbeit noch geprägt von gelbfruchtiger Reife, wurden sie nach der Umstellung auf die regenerative Bewirtschaftung zunehmend weißfruchtiger und feinziselierter, vor allem aber aufregender, dichter und komplexer im Mundgefühl. Heute pflegen Sophie und Steffen Christmann einen unverwechselbar eigensinnigen Stil, geprägt vor allem vom Kalk ihrer Böden, der ihre Weine signifikant von denen anderer Bodenformationen in der Pfalz unterscheidet.

Auf ihrer Homepage erläutern sie, warum und wie sich ihre Weine in den letzten Jahren verändert haben: 

»Im Keller ist weniger mehr, um authentische Weine entstehen zu lassen. Nicht kurzsichtig jedem neuen Weinstil zu folgen, sondern Weine zu erzeugen, die in einer langen Tradition von Spitzenweinen stehen, ist unser Ziel. Riesling ist die DNA der Mittelhaardt und unserer Familie. Keine andere Rebsorte ist so eng mit dem Schicksal der Pfalz verbunden. Schonende Handlese, langsame Pressung, Spontangärung, Ausbau im Holzfass, viel Handarbeit und Zeit sind die Grundlagen für unsere Weine. Seit ein paar Jahren nehmen wir es mit dem Vorklären nicht mehr so genau. Dank mehr Trub werden unsere Gärungen wärmer und die Rieslinge immer puristischer und würziger«.

Und Sophie Christmann hat noch ein weiteres Kapitel neu aufgeschlagen: Sie möchte dem Spätburgunder, der uns bei Christmanns immer schon sehr gut gefiel, aber nie die Beachtung im Sortiment fand, die er verdient hätte, wieder neue Bedeutung verleihen. Das versucht sie über Kaltmazeration, je nach Jahrgang verwendet sie 20-30% Ganztrauben in der Gärung, die Maische stößt sich kaum noch unter und sie preßt früher als bisher ab. Ihre Trauben kommen von alten Reben, doch haben Tochter und Vater in den letzten Jahren auch verstärkt Rebselektionen aus dem Burgund gepflanzt, die langsam in Ertrag kommen. Der Kalkmergel in ihren Lagen gleicht dem Burgunds, und so entsteht im Zusammenspiel mit Sophies in Frankreich und Baden erworbenem Wissen eine ehrgeizig verfolgte neue Christmann-Spätburgunder-Linie, die bereits von sich reden macht. Ein Ausnahmebetrieb, weit über die Qualität seiner Weine hinaus.

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2022 Riesling »Idig« GG Christmann

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70,00 €*

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73,00 €*
2021 Riesling »Idig« GG Christmann

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Inhalt: 0.75 l (122,67 €* / 1 l)

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