Weingut Charlotte und David Beck

Wo Überzeugung den Weg weist, nicht das Kalkül ....

Normalerweise suchen wir vor Ort nach Weinen von Winzern, die zu uns passen. Charlotte und David Beck fanden uns. Mit zwei Flaschen Wein in der Hand. Die überzeugten uns so, daß wir uns kurz darauf auf den Weg machten, um zu sehen, wo und wie ihre berührenden Qualitäten entstehen.

Becks sind ein Glücksfall im deutschen Pinot Noir-Kontext. Ihre Philosophie orientiert sich, ungewöhnlich hierzulande, eher an französischen Qualitätskriterien als an deutschen Winzertugenden. So geht es den beiden weder um Wachstum und Ertragseffizienz, noch um »saubere Weinberge«, weder um neueste Trends in der Weinbereitung, noch um geschmackliche Moden. Ihnen geht es um Weinbau im großen Kontext der sich durch den Klimawandel verändernden Natur, um den Boden und dessen Einfluß auf Gerbstoffe und Mundgefühl, auf Physik und Chemie ihrer Weine. Hier sind zwei am Werk, die denken, bevor sie reden und machen. Gut ausgebildete Profis. Charlotte war bis vor kurzem Fachberaterin für ökologischen Landbau, arbeitet jetzt für ein Bioweingut, David ist seit 2017 Betriebshelfer in einem bekannten Weingut Badens. Zu Hause arbeiten die beiden Vollblutwinzer in antiquiert erscheinender vorindustrieller Handarbeit. Im Nebenerwerb, denn ihr Weingut ist mikroskopisch klein. Charlotte und David bewirtschaften gerade mal 1 ha Reben in Jechtingen am Kaiserstuhl, unweit der französischen Grenze; auf 0,2 ha arbeiten sie zusätzlich mit einem befreundeten Biowinzer zusammen. Diese Größe ist mit ihrer archaischen Handarbeit, Rebe für Rebe, im Nebenerwerb gerade so beherrschbar. Soweit möglich ohne moderne Technik. Es geht um ein bewußtes Zurücknehmen der Eingriffe, was den um so genaueren Blick auf jede einzelne Rebe vorausetzt. Knapp 2000 Flaschen Wein produzieren die beiden so pro Jahr, von denen sie nicht leben können und auch noch nicht leben müssen. Was sie wollen, wissen die beiden ganz genau. Der Weg dahin ist noch offen. Optionen gibt es viele.

Als uns Charlotte und David die Preise für ihre beiden Weine nennen, sind wir zunächst sprachlos. Jetzt, wo wir wissen, wie sie entstehen, halten wir sie sogar für nötig, rechtfertigen sie ihren Wert doch durch wegweisend mutige, kompetent handwerkliche, tatsächlich traditionelle Arbeit im Weinberg, wie sie hierzulande kein konventioneller Winzer mehr zu praktizieren bereit ist (»zu unwirtschaftlich«). Auf dem Markt werden für hochgejubelte Weine aus agrarchemischer Bewirtschaftung weit höhere Preise verlangt und bezahlt, die dem Vergleich mit Becks Pinots keinesfalls standhalten. Allerdings agieren die Weine von Charlotte und David Beck im Mund radikal anders als diese Weine. Obwohl ihr Klonenmaterial lokal und deutsch ist, riechen und schmecken sie französisch. Ihre Farbe ist natürlich transparent. Im Mundgefühl wirken sie dicht aus der Mitte heraus, gehen auf im Mund, öffnen sich druckvoll und aufregend komplex, entfalten enorme Länge am Gaumen, salzig pikant und zupackend frisch. Dafür sind sie weder breit noch opulent im Mundgefühl, im Duft eher bescheiden und im Auftritt leise. Der Verzicht auf die Kosmetik der Önologie bedingt dieses gänzlich andere, im Mund druckvoll von innen nach außen aufgehende Weingefühl, das neue Aufmerksamkeit und eine andere Sensorik braucht, um den Einfluß der lebendigen Böden mit entspannter Wasser- und Nährstoffversorgung und entsprechend stressfrei natürlichen Gärverlaufs schmecken und fühlen zu können. Mit der banal geschmäcklerischen Beurteilung der Vergangenheit eröffnen sich einem diese Weine nicht. Man muß sich mit ihnen beschäftigen, muß ihnen zuhören und wissen wollen, wie sie entstanden sind, um sie in ihrer Andersartigkeit erleben, fühlen und schmecken zu können. Becks Pinots agieren abseits jener gewohnten, antrainierten Geschmacksklischees, die ohne Manipulationen und Korrekturen im Keller kaum auskommen. Deshalb ist das Wissen um ihre besondere Entstehung und Eigenart Voraussetzung, um ein Gefühl für den »anderen Wert« dieser zeitlos großen, gänzlich unmodischen Weine entwickeln zu können. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach und ohne Vorkenntnisse mühelos nachzuvollziehen.

Für diesen anderen Wert gehen Charlotte und David Beck mutig radikale Wege. Sie begrenzen ihre Betriebs-Größe so, daß sie zu zweit in der Lage sind, die aufwendige Arbeit in den Reben ohne große Maschinenunterstützung zu absolvieren. Wenn sie pflanzen, pflanzen sie dicht. Sie arbeiten für und kalkulieren mit winzigen Erträgen. Hart arbeiten sie an jedem einzelnen Rebstock und leidenschaftlich für eine kompromißlos natürliche Qualität, die sie an der natürlichen Balance ihrer Reben festmachen. Die Preise für ihre Weine setzen sie so an, daß ihre Betriebsgröße sie ernähren kann. Ihre Intention mag man als naiv oder romantisch belächeln, mag sie für nicht marktfähig und utopisch halten. In der Denke von gestern wird sie als »total unwirtschaftlich« abgetan. Doch Becks Pinots sind heute, in ihrem ersten Jahrgang, schon einzigartig im deutschen Kontext. In ihrer radikal ursprünglichen Natürlichkeit könnten sie, das kündigen die kommenden Jahrgänge an, zum Modell, zum Maßstab, werden, an dem die Großen von morgen gemessen werden.

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Wer sind diese Becks, die (noch) kaum einer kennt?

2013 kommen Charlotte und David Beck nach Ausbildung, Studium und Auslandaufenthalten zurück auf den elterlichen Rossmattenhof in Jechtingen. Sie pachten die Eichert-Parzelle von Davids Vater und erarbeiten sich weitere Parzellen als eigenständiger Betrieb in Pacht. Sie beginnen sofort ökologisch zu wirtschaften. Ihre Spätburgunderanlagen sind über 35 Jahre alt, stehen auf skelettreichen Böden vulkanischen Ursprungs, teils auf Lössböden aus der nachvulkanischen Zeit des Kaiserstuhls. Gesunde Reben gleichmäßig kargen Wuchses in einem lebendig intakten Ökosystem natürlicher Balance sind das Ziel. Dazu regulieren Becks im Frühjahr den Ansatz neuer Triebe sorgfältig von Hand, sorgen so für Durchlüftung, reduzieren das Risiko von Schadorganismen und fördern die gleichmäßige Reife der Früchte. Die Traubenzone entblättern sie behutsam nur, wenn es nötig erscheint. Die Rebtriebe kürzen sie im Sommer nur ein wenn nötig und dann von Hand mit der Heckenschere. Sie revitalisieren die alten Anlagen, ergänzen fehlende Stöcke sinnvoll und regenerieren viruskranke Reben mühsam per Hand, aufwendig aber erfolgreich. Bodenbearbeitung praktizieren die beiden nur sehr reduziert. Sie sähen die Begrünung der Weinberge nicht ein, sondern setzen darauf, daß ihnen die natürliche Biodiversität den Zustand ihrer Böden zeigt. Sie behandeln die Reben mit Kupfer und Schwefel sowie mit Tees von Ackerschachtelhalm, Löwenzahn, Brennnessel, Eichenrinde und Weide. Zusätzlich setzen sie pflanzliche Öle und die biodynamischen Präparate 500P und 501 ein. Sie düngen mit Kompost und führen organisches Material zurück in den Weinberg. Die Ernte erfolgt von Hand. 2017 verarbeiten Charlotte und David Beck die Trauben für den ersten eigenen Ausbau (siehe unten). Seit 2019 sind sie in Umstellung auf ökologischen Weinbau durch Bioland®.

Kein Geheimnis: Die Weinbereitung 

Nach 15 Jahren Weinbau hat sich für Becks durch Erfahrung und Beobachtung vieles von dem, was sie in Ausbildung und Berufsstationen lernten, im Blickwinkel grundsätzlich verändert. So beschäftigen sie sich heute wieder intensiv mit dem Rebschnitt und die Physiologie der Trauben im Spiegel des Rebjahres wurde zum entscheidenden Parameter für die Weinbereitung. Sie entscheidet, ob die Trauben abgebeert, teilweise entrappt oder als ganze Trauben verarbeitet werden. Gequetscht werden sie nie und sie vergären in offenen Maischebehältern. Die Gärung leiten Becks per »pied de cuve« ein, also spontan ohne Zugabe von Reinzuchthefe, sie startet langsam und erreicht zum Ende eine Temperatur um die 30°C. Die Maische halten sie durch Remontage per Hand feucht (also ohne Pumpe), nach kurzer Nachgärungszeit pressen sie mit einer alten Korbpresse, mit der schon Davids Urgroßvater seine Trauben gepreßt hat, ab. Den Presswein verwenden sie je nach Qualität. Die Weine reifen in französischen Fässern, die zumeist mehrjährig gebraucht sind. Nach der malolaktischen Gärung werden sie einmal abgezogen, um auch den zweiten Winter im Faß zu reifen. Im Frühjahr darauf werden sie dann ohne Schönung und Filtration mit minimaler Schwefelgabe abgefüllt. All das von Hand. Wie die Etikettierung und die Verpackung für den Versand.

Normalerweise suchen wir vor Ort nach Weinen von Winzern, die zu uns passen. Charlotte und David Beck fanden uns. Mit zwei Flaschen Wein in der Hand. Die überzeugten uns so, daß wir uns kurz darauf auf den Weg machten, um zu sehen, wo und wie ihre berührenden Qualitäten entstehen.

Becks sind ein Glücksfall im deutschen Pinot Noir-Kontext. Ihre Philosophie orientiert sich, ungewöhnlich hierzulande, eher an französischen Qualitätskriterien als an deutschen Winzertugenden. So geht es den beiden weder um Wachstum und Ertragseffizienz, noch um »saubere Weinberge«, weder um neueste Trends in der Weinbereitung, noch um geschmackliche Moden. Ihnen geht es um Weinbau im großen Kontext der sich durch den Klimawandel verändernden Natur, um den Boden und dessen Einfluß auf Gerbstoffe und Mundgefühl, auf Physik und Chemie ihrer Weine. Hier sind zwei am Werk, die denken, bevor sie reden und machen. Gut ausgebildete Profis. Charlotte war bis vor kurzem Fachberaterin für ökologischen Landbau, arbeitet jetzt für ein Bioweingut, David ist seit 2017 Betriebshelfer in einem bekannten Weingut Badens. Zu Hause arbeiten die beiden Vollblutwinzer in antiquiert erscheinender vorindustrieller Handarbeit. Im Nebenerwerb, denn ihr Weingut ist mikroskopisch klein. Charlotte und David bewirtschaften gerade mal 1 ha Reben in Jechtingen am Kaiserstuhl, unweit der französischen Grenze; auf 0,2 ha arbeiten sie zusätzlich mit einem befreundeten Biowinzer zusammen. Diese Größe ist mit ihrer archaischen Handarbeit, Rebe für Rebe, im Nebenerwerb gerade so beherrschbar. Soweit möglich ohne moderne Technik. Es geht um ein bewußtes Zurücknehmen der Eingriffe, was den um so genaueren Blick auf jede einzelne Rebe vorausetzt. Knapp 2000 Flaschen Wein produzieren die beiden so pro Jahr, von denen sie nicht leben können und auch noch nicht leben müssen. Was sie wollen, wissen die beiden ganz genau. Der Weg dahin ist noch offen. Optionen gibt es viele.

Als uns Charlotte und David die Preise für ihre beiden Weine nennen, sind wir zunächst sprachlos. Jetzt, wo wir wissen, wie sie entstehen, halten wir sie sogar für nötig, rechtfertigen sie ihren Wert doch durch wegweisend mutige, kompetent handwerkliche, tatsächlich traditionelle Arbeit im Weinberg, wie sie hierzulande kein konventioneller Winzer mehr zu praktizieren bereit ist (»zu unwirtschaftlich«). Auf dem Markt werden für hochgejubelte Weine aus agrarchemischer Bewirtschaftung weit höhere Preise verlangt und bezahlt, die dem Vergleich mit Becks Pinots keinesfalls standhalten. Allerdings agieren die Weine von Charlotte und David Beck im Mund radikal anders als diese Weine. Obwohl ihr Klonenmaterial lokal und deutsch ist, riechen und schmecken sie französisch. Ihre Farbe ist natürlich transparent. Im Mundgefühl wirken sie dicht aus der Mitte heraus, gehen auf im Mund, öffnen sich druckvoll und aufregend komplex, entfalten enorme Länge am Gaumen, salzig pikant und zupackend frisch. Dafür sind sie weder breit noch opulent im Mundgefühl, im Duft eher bescheiden und im Auftritt leise. Der Verzicht auf die Kosmetik der Önologie bedingt dieses gänzlich andere, im Mund druckvoll von innen nach außen aufgehende Weingefühl, das neue Aufmerksamkeit und eine andere Sensorik braucht, um den Einfluß der lebendigen Böden mit entspannter Wasser- und Nährstoffversorgung und entsprechend stressfrei natürlichen Gärverlaufs schmecken und fühlen zu können. Mit der banal geschmäcklerischen Beurteilung der Vergangenheit eröffnen sich einem diese Weine nicht. Man muß sich mit ihnen beschäftigen, muß ihnen zuhören und wissen wollen, wie sie entstanden sind, um sie in ihrer Andersartigkeit erleben, fühlen und schmecken zu können. Becks Pinots agieren abseits jener gewohnten, antrainierten Geschmacksklischees, die ohne Manipulationen und Korrekturen im Keller kaum auskommen. Deshalb ist das Wissen um ihre besondere Entstehung und Eigenart Voraussetzung, um ein Gefühl für den »anderen Wert« dieser zeitlos großen, gänzlich unmodischen Weine entwickeln zu können. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach und ohne Vorkenntnisse mühelos nachzuvollziehen.

Für diesen anderen Wert gehen Charlotte und David Beck mutig radikale Wege. Sie begrenzen ihre Betriebs-Größe so, daß sie zu zweit in der Lage sind, die aufwendige Arbeit in den Reben ohne große Maschinenunterstützung zu absolvieren. Wenn sie pflanzen, pflanzen sie dicht. Sie arbeiten für und kalkulieren mit winzigen Erträgen. Hart arbeiten sie an jedem einzelnen Rebstock und leidenschaftlich für eine kompromißlos natürliche Qualität, die sie an der natürlichen Balance ihrer Reben festmachen. Die Preise für ihre Weine setzen sie so an, daß ihre Betriebsgröße sie ernähren kann. Ihre Intention mag man als naiv oder romantisch belächeln, mag sie für nicht marktfähig und utopisch halten. In der Denke von gestern wird sie als »total unwirtschaftlich« abgetan. Doch Becks Pinots sind heute, in ihrem ersten Jahrgang, schon einzigartig im deutschen Kontext. In ihrer radikal ursprünglichen Natürlichkeit könnten sie, das kündigen die kommenden Jahrgänge an, zum Modell, zum Maßstab, werden, an dem die Großen von morgen gemessen werden.

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Wer sind diese Becks, die (noch) kaum einer kennt?

2013 kommen Charlotte und David Beck nach Ausbildung, Studium und Auslandaufenthalten zurück auf den elterlichen Rossmattenhof in Jechtingen. Sie pachten die Eichert-Parzelle von Davids Vater und erarbeiten sich weitere Parzellen als eigenständiger Betrieb in Pacht. Sie beginnen sofort ökologisch zu wirtschaften. Ihre Spätburgunderanlagen sind über 35 Jahre alt, stehen auf skelettreichen Böden vulkanischen Ursprungs, teils auf Lössböden aus der nachvulkanischen Zeit des Kaiserstuhls. Gesunde Reben gleichmäßig kargen Wuchses in einem lebendig intakten Ökosystem natürlicher Balance sind das Ziel. Dazu regulieren Becks im Frühjahr den Ansatz neuer Triebe sorgfältig von Hand, sorgen so für Durchlüftung, reduzieren das Risiko von Schadorganismen und fördern die gleichmäßige Reife der Früchte. Die Traubenzone entblättern sie behutsam nur, wenn es nötig erscheint. Die Rebtriebe kürzen sie im Sommer nur ein wenn nötig und dann von Hand mit der Heckenschere. Sie revitalisieren die alten Anlagen, ergänzen fehlende Stöcke sinnvoll und regenerieren viruskranke Reben mühsam per Hand, aufwendig aber erfolgreich. Bodenbearbeitung praktizieren die beiden nur sehr reduziert. Sie sähen die Begrünung der Weinberge nicht ein, sondern setzen darauf, daß ihnen die natürliche Biodiversität den Zustand ihrer Böden zeigt. Sie behandeln die Reben mit Kupfer und Schwefel sowie mit Tees von Ackerschachtelhalm, Löwenzahn, Brennnessel, Eichenrinde und Weide. Zusätzlich setzen sie pflanzliche Öle und die biodynamischen Präparate 500P und 501 ein. Sie düngen mit Kompost und führen organisches Material zurück in den Weinberg. Die Ernte erfolgt von Hand. 2017 verarbeiten Charlotte und David Beck die Trauben für den ersten eigenen Ausbau (siehe unten). Seit 2019 sind sie in Umstellung auf ökologischen Weinbau durch Bioland®.

Kein Geheimnis: Die Weinbereitung 

Nach 15 Jahren Weinbau hat sich für Becks durch Erfahrung und Beobachtung vieles von dem, was sie in Ausbildung und Berufsstationen lernten, im Blickwinkel grundsätzlich verändert. So beschäftigen sie sich heute wieder intensiv mit dem Rebschnitt und die Physiologie der Trauben im Spiegel des Rebjahres wurde zum entscheidenden Parameter für die Weinbereitung. Sie entscheidet, ob die Trauben abgebeert, teilweise entrappt oder als ganze Trauben verarbeitet werden. Gequetscht werden sie nie und sie vergären in offenen Maischebehältern. Die Gärung leiten Becks per »pied de cuve« ein, also spontan ohne Zugabe von Reinzuchthefe, sie startet langsam und erreicht zum Ende eine Temperatur um die 30°C. Die Maische halten sie durch Remontage per Hand feucht (also ohne Pumpe), nach kurzer Nachgärungszeit pressen sie mit einer alten Korbpresse, mit der schon Davids Urgroßvater seine Trauben gepreßt hat, ab. Den Presswein verwenden sie je nach Qualität. Die Weine reifen in französischen Fässern, die zumeist mehrjährig gebraucht sind. Nach der malolaktischen Gärung werden sie einmal abgezogen, um auch den zweiten Winter im Faß zu reifen. Im Frühjahr darauf werden sie dann ohne Schönung und Filtration mit minimaler Schwefelgabe abgefüllt. All das von Hand. Wie die Etikettierung und die Verpackung für den Versand.

2019 »Hues« WII Grauburgunder Beck, Charlotte und David

Inhalt: 0.75 l (24,00 €* / 1 l)

18,00 €*
2018 »Hues« WII Pinot Noir Beck, Charlotte und David

Inhalt: 0.75 l (24,00 €* / 1 l)

18,00 €*
2018 Pinot Noir »Eichert« Beck, Charlotte und David

Inhalt: 0.75 l (60,00 €* / 1 l)

45,00 €*
2018 Pinot Noir »Kapellenmosesbuck« Beck, Charlotte und David

Inhalt: 0.75 l (80,00 €* / 1 l)

60,00 €*