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Sparkling Rosé »Yamilé«

Wie? »Proxies« (von Proximity= Nähe) sind der Versuch, auf der Basis natürlicher Ingredienzen der sensorischen Komplexität von gutem Wein alkoholfrei nachzuspüren, ohne ihn zu kopieren. Sie wollen keine alkoholfreien Alternativen sein, sondern Ergänzung, eine neue, eigenständige Sparte im Getränke-Business. So riechen und schmecken sie auch. MURI aus Kopenhagen ist einer der aufregendsten Pioniere dieser Entwicklung, YAMILÉ deren bekanntestes Proxy. Nicht jedermanns Sache, weil aufregend ungewohnt. Farblich leicht trübes Rosé. Im Duft rauchige Aromen, die an Gemüse-Fond erinnern. Im Mund weinige Fülle und rauchige Würze in der spritzigen Frische reifer roter Früchte. Schmeckt trocken, wirkt lebendig und spielt mit verwirrend vielfältigen Aroma-Nuancen, die mit Wein nichts gemein haben, sinnlich aber nicht minder anspruchsvoll sind. Gut gekühlt servieren.  

Warum? Da muß man erstmal draufkommen: Fermentierte frische Himbeeren werden einer Kohlensäuregärung unterzogen. Aus Honig und Stachelbeersaft wird ein Met produziert, das mit milchsauer vergorenem Rhabarber aufgegossen wird, der über Buchenholz geräuchert wurde. Unverkennbar gewürzt mit rotem Pfeffer. Aromatisch verwirrend neu, in Attacke und Wirkung im Mund in seiner haptischen Komplexität durchaus mit Wein vergleichbar. Kulinarisch wie Provence-Rosé zu kombinieren: zu Huhn und Seafood vom Grill und anspruchsvollem Gemüse.

Allergene

  • enthält Sulfite: Ja

Inhaltsstoffe

Wasser, Stachelbeersaft (7,5 %), Himbeeren (5,9 %), geräucherter Rhabarber (2,8 %), Honig, Goldrute, Angelikawurzel, Sternanis, Zucker, Salz, rosa Pfefferkörner, Hefe

Nährwerte

  • Brennwert pro 100ml: 67kJ/16kcal
  • Kohlenhydrate: 3,6 g
  • Salz: 0,04 g
  • Zucker: 3,3 g

Erstinverkehrbringer

Gebr. Kössler & Ulbricht GmbH & Co KG