Domaine La Madone

Einer der großen unbekannten Schätze Frankreichs

Wer kennt sie, die Côtes du Forez (das „z“ spricht man nicht mit) oder die IGP Pay d´Urfé?

Die südlichste Appellation der Loire! Sie grenzt hier fast an die Auvergne an. Mit rund 180 Hektar Rebfläche gehört sie zu den kleinsten Appellationen Frankreichs und ist einer der unentdeckten Schätze dieses großen Weinlandes. Die Côtes du Forez liegt zwischen Lyon und Clermont-Ferrand, gut 60 km Kilometer westlich von Lyon in Richtung St. Etienne. Die Reben stehen dort auf granitischen Verwitterungsböden entlang der »Route du Basalt« an zum Teil atemberaubend steilen Hängen längst erloschener Vulkane. Geographisch liegt die Cotes du Forez also zwischen dem Beaujolais im Norden und der nördlichen Rhône im Süden. Trotzdem gehört die Côtes du Forez zur Loire, die wenige Kilometer östlich am Fusse ihrer Hügel entlangfließt und gut 100 Kilometer weiter südlich im Zentralmassiv entspringt.

9 Winzer produzieren dort Wein. Gilles Bonnefoy gilt als der engagierteste und talentierteste unter ihnen. Er stammt aus keiner der Winzerfamilien dort, sondern ist Quereinsteiger. Mithilfe seiner Frau und seiner Familie sowie Freunden gelang ihm der Ausstieg aus seinem früheren Beruf und der Einstieg in das langersehnte Winzerdasein. Das war 1997. Mutig und visionär regenierte er damals mit unternehmerischem Mut und wenig Geld aufgelassene Parzellen an den Hängen der erloschenen Vulkane La Madone und Pigeonnier, die mit teilweise uralten Gamay-Reben bestockt waren. Die ersten Weine vinifizierte er bei Freunden im Keller. Sie machten Mut, deuteten sie doch das enorme Potential der vulkanischen Böden, Lehm mit Gneis und Granit in hohem Anteil, in außergewöhnlicher Expressivität der Weine an. Heute bewirtschaftet Gilles Bonnefoy 8 ha. Vor ein paar Jahren kam die eigene Kellerei dazu und schnell strebte er die Zertifikation als Biobetrieb an. Heute ist sein gesamter Betrieb Demeter® zertifiziert.

Die Qualität seiner Weine verblüfft und begeistert gleichermaßen. Gilles Bonnefoy ist überzeugter Biowinzer. Er bleibt dabei erfreulich ideologiefrei. So vergärt er grundsätzlich spontan, doch wenn die Natur nicht mitspielt, benutzt er schon mal Reinzuchthefen. Aus Überzeugung verzichtet er auf die üblichen Hilfsmittel der modernen Önologie, doch wenn es sein muß, greift er ein, so schonend wie möglich versteht sich. Ein Winzer, der sich dem Naturwein im seriösen Sinne verschrieben hat, was er sich selbst mit der Demeter®-Zertifizierung Jahr für Jahr beweist. Prompt strahlen seine Weine jene ungewohnte Authentizität aus, die wir immer und immer wieder in gekonnt biodynamisch produzierten Weinen finden; lebendig schmeckend, transparent, fast duftig elegant wirkend mit ganz eigener Ausstrahlung und Stilistik, ungeschminkt und ungekünstelt, leicht und frisch, delikat und elegant und dabei so potent wie eindrucksvoll anders.

Um das zu erreichen mazeriert Gilles Bonnefoy seine Trauben nur kurz auf der Maische und versucht seine Moste so schnell wie möglich durchzugären. Im Zusammenspiel mit deutlich früherer Lese, die er durch biodynamische Arbeit im Weinberg realisiert, sorgt er für überzeugende Frische und Delikatesse in Weinen, die durch niedrige pH-Werte straff und präzise über die Zunge ziehen und so spannend originelles Trinkvergnügen zu bescheren verstehen.

Bestechend authentisch und mineralisch reflektieren sie ihre granitischen Vulkanböden in ungewohnter Präzision und aromatischer Rasse im Mundgefühl. Besondere Faszination beziehen sie aus der Rebsorte, aus der sie gekeltert werden: Gamay.

Gilles Bonnefoy hat sie beide im Anbau, die hochwertige Gamay St. Romain der Côte Roannaise (auf den Steilhängen seines »Migmatite«) und die gemeine Gamay des Beaujolais, die in seinem »Côtes du Forez« einen leichteren Wein hervorbringt. Gilles Gamays verströmen pikante Intensität, schmecken komplex aber unkompliziert zugleich, sind pfeffrig gewürzt mit einem Hauch Graphit im Duft und kommen so animierend auf die Zunge, daß einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Man fragt sich staunend, wie er das schafft, der Gilles Bonnefoy. Die originelle Ursprünglichkeit und bestechende Authentizität seiner Weine wirken jedenfalls unwiderstehlich in ihrer Ausstrahlung und Natürlichkeit und sind deshalb unbedingt Ihre Entdeckung wert.

Wer kennt sie, die Côtes du Forez (das „z“ spricht man nicht mit) oder die IGP Pay d´Urfé?

Die südlichste Appellation der Loire! Sie grenzt hier fast an die Auvergne an. Mit rund 180 Hektar Rebfläche gehört sie zu den kleinsten Appellationen Frankreichs und ist einer der unentdeckten Schätze dieses großen Weinlandes. Die Côtes du Forez liegt zwischen Lyon und Clermont-Ferrand, gut 60 km Kilometer westlich von Lyon in Richtung St. Etienne. Die Reben stehen dort auf granitischen Verwitterungsböden entlang der »Route du Basalt« an zum Teil atemberaubend steilen Hängen längst erloschener Vulkane. Geographisch liegt die Cotes du Forez also zwischen dem Beaujolais im Norden und der nördlichen Rhône im Süden. Trotzdem gehört die Côtes du Forez zur Loire, die wenige Kilometer östlich am Fusse ihrer Hügel entlangfließt und gut 100 Kilometer weiter südlich im Zentralmassiv entspringt.

9 Winzer produzieren dort Wein. Gilles Bonnefoy gilt als der engagierteste und talentierteste unter ihnen. Er stammt aus keiner der Winzerfamilien dort, sondern ist Quereinsteiger. Mithilfe seiner Frau und seiner Familie sowie Freunden gelang ihm der Ausstieg aus seinem früheren Beruf und der Einstieg in das langersehnte Winzerdasein. Das war 1997. Mutig und visionär regenierte er damals mit unternehmerischem Mut und wenig Geld aufgelassene Parzellen an den Hängen der erloschenen Vulkane La Madone und Pigeonnier, die mit teilweise uralten Gamay-Reben bestockt waren. Die ersten Weine vinifizierte er bei Freunden im Keller. Sie machten Mut, deuteten sie doch das enorme Potential der vulkanischen Böden, Lehm mit Gneis und Granit in hohem Anteil, in außergewöhnlicher Expressivität der Weine an. Heute bewirtschaftet Gilles Bonnefoy 8 ha. Vor ein paar Jahren kam die eigene Kellerei dazu und schnell strebte er die Zertifikation als Biobetrieb an. Heute ist sein gesamter Betrieb Demeter® zertifiziert.

Die Qualität seiner Weine verblüfft und begeistert gleichermaßen. Gilles Bonnefoy ist überzeugter Biowinzer. Er bleibt dabei erfreulich ideologiefrei. So vergärt er grundsätzlich spontan, doch wenn die Natur nicht mitspielt, benutzt er schon mal Reinzuchthefen. Aus Überzeugung verzichtet er auf die üblichen Hilfsmittel der modernen Önologie, doch wenn es sein muß, greift er ein, so schonend wie möglich versteht sich. Ein Winzer, der sich dem Naturwein im seriösen Sinne verschrieben hat, was er sich selbst mit der Demeter®-Zertifizierung Jahr für Jahr beweist. Prompt strahlen seine Weine jene ungewohnte Authentizität aus, die wir immer und immer wieder in gekonnt biodynamisch produzierten Weinen finden; lebendig schmeckend, transparent, fast duftig elegant wirkend mit ganz eigener Ausstrahlung und Stilistik, ungeschminkt und ungekünstelt, leicht und frisch, delikat und elegant und dabei so potent wie eindrucksvoll anders.

Um das zu erreichen mazeriert Gilles Bonnefoy seine Trauben nur kurz auf der Maische und versucht seine Moste so schnell wie möglich durchzugären. Im Zusammenspiel mit deutlich früherer Lese, die er durch biodynamische Arbeit im Weinberg realisiert, sorgt er für überzeugende Frische und Delikatesse in Weinen, die durch niedrige pH-Werte straff und präzise über die Zunge ziehen und so spannend originelles Trinkvergnügen zu bescheren verstehen.

Bestechend authentisch und mineralisch reflektieren sie ihre granitischen Vulkanböden in ungewohnter Präzision und aromatischer Rasse im Mundgefühl. Besondere Faszination beziehen sie aus der Rebsorte, aus der sie gekeltert werden: Gamay.

Gilles Bonnefoy hat sie beide im Anbau, die hochwertige Gamay St. Romain der Côte Roannaise (auf den Steilhängen seines »Migmatite«) und die gemeine Gamay des Beaujolais, die in seinem »Côtes du Forez« einen leichteren Wein hervorbringt. Gilles Gamays verströmen pikante Intensität, schmecken komplex aber unkompliziert zugleich, sind pfeffrig gewürzt mit einem Hauch Graphit im Duft und kommen so animierend auf die Zunge, daß einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Man fragt sich staunend, wie er das schafft, der Gilles Bonnefoy. Die originelle Ursprünglichkeit und bestechende Authentizität seiner Weine wirken jedenfalls unwiderstehlich in ihrer Ausstrahlung und Natürlichkeit und sind deshalb unbedingt Ihre Entdeckung wert.