D.S. bio - Danilo Scenna

Wir hätten nie gedacht, im Latium Weine zu finden, die uns überzeugen. Wir staunten deshalb nicht schlecht, als wir beim jungen Danilo Scenna im winzigen Weiler Pescosolido auf über 6oo Metern Höhe im Keller stehen und Weine probieren, die uns so überzeugen, daß wir spontan beschließen, sie ins Programm zu nehmen. Pescosolido liegt in stiller, wilder Umgebung. Hier wuchs Danilo auf, der weltgewandt wirkt und mit seiner Lebensgefährtin hier gemeinsam auch noch eine Pferdezucht betreibt. Zum Studium zieht es den jungen Mann nach Frankreich, wo ihn der Weinvirus packt. 2012 kehrt er nach Hause zurück mit dem Plan, die uralte, kurz vor dem Aussterben stehende traditionelle Weinkultur seiner Heimat am Leben zu erhalten. Er renoviert ein verfallenes altes Steinhaus, das heute sein winziges Weingut beherbergt, er pflanzt vergessene alte autochthone Sorten wie Maturano Bianco und Lecinaro, die zu beschaffen mühsam war, und er kauft die letzten Parzellen im Dorf mit teils über hundertjährigen wurzelechten Rebstöcken, also längst ausgestorbener Genetik, deren archaisches Reberziehungssystem namens »Alberata« nicht nur in noch völlig intakter Biodiversität steht, sondern auch die Reben über viele Meter an den Ästen zahlreicher Olivenbäume entlang wachsen läßt - ein archaisches System, das der Notwendigkeit entsprang, die geringe bewirtschaftbare Fläche mit einer zweiten Ernte unterhalb der Reben zu nutzen. Danilos Reben stehen auf kargen Böden auf oftmals sehr steilen Hängen. Seine Reben verteilen sich auf viele kleine Parzellen, deren Böden im Wesentlichen aus Sand und Kalk bestehen. Zusammen mit seiner Frau bewirtschaftet er seine 3 Hektar Reben biodynamisch, von Demeter zertifiziert. Ein Modellbetrieb mit Vision, dem inzwischen andere junge Leute aus der Region gefolgt sind.
Wir hätten nie gedacht, im Latium Weine zu finden, die uns überzeugen. Wir staunten deshalb nicht schlecht, als wir beim jungen Danilo Scenna im winzigen Weiler Pescosolido auf über 6oo Metern Höhe im Keller stehen und Weine probieren, die uns so überzeugen, daß wir spontan beschließen, sie ins Programm zu nehmen. Pescosolido liegt in stiller, wilder Umgebung. Hier wuchs Danilo auf, der weltgewandt wirkt und mit seiner Lebensgefährtin hier gemeinsam auch noch eine Pferdezucht betreibt. Zum Studium zieht es den jungen Mann nach Frankreich, wo ihn der Weinvirus packt. 2012 kehrt er nach Hause zurück mit dem Plan, die uralte, kurz vor dem Aussterben stehende traditionelle Weinkultur seiner Heimat am Leben zu erhalten. Er renoviert ein verfallenes altes Steinhaus, das heute sein winziges Weingut beherbergt, er pflanzt vergessene alte autochthone Sorten wie Maturano Bianco und Lecinaro, die zu beschaffen mühsam war, und er kauft die letzten Parzellen im Dorf mit teils über hundertjährigen wurzelechten Rebstöcken, also längst ausgestorbener Genetik, deren archaisches Reberziehungssystem namens »Alberata« nicht nur in noch völlig intakter Biodiversität steht, sondern auch die Reben über viele Meter an den Ästen zahlreicher Olivenbäume entlang wachsen läßt - ein archaisches System, das der Notwendigkeit entsprang, die geringe bewirtschaftbare Fläche mit einer zweiten Ernte unterhalb der Reben zu nutzen. Danilos Reben stehen auf kargen Böden auf oftmals sehr steilen Hängen. Seine Reben verteilen sich auf viele kleine Parzellen, deren Böden im Wesentlichen aus Sand und Kalk bestehen. Zusammen mit seiner Frau bewirtschaftet er seine 3 Hektar Reben biodynamisch, von Demeter zertifiziert. Ein Modellbetrieb mit Vision, dem inzwischen andere junge Leute aus der Region gefolgt sind.

Inhalt: 0.75 l (24,00 €* / 1 l)

18,00 €*

Inhalt: 0.75 l (29,33 €* / 1 l)

22,00 €*