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2018

Weißburgunder (Kaiserstuhl) trocken

Weißburgunder (Kaiserstuhl) trocken 

2018. Sechs Monate Hitze mit extremer Trockenheit. Durch jahrelange biologische Bewirtschaftung sind Holger Kochs tiefgründige Böden lebendig. Ihr Humusanteil stellt das im Winter gespeicherte Wasser den Reben zur Zeit des Blütenansatzes ebenso zur Verfügung, wie er die Reben auch in größter Hitze und Trockenheit mit stressreduzierender Feuchtigkeit versorgt. Es ist so trocken, daß der Reifefortschritt gebremst wird. Dann kommt der ersehnte Regen, gerade noch rechtzeitig und ausreichend. Die befürchtete frühe Lese bleibt Holger Koch erspart. Glück gehabt!

Die Lesetage sind glühend heiß, die Nächte kühl. Holger Koch und Partnerin Gabriele Engesser staunen über die Qualität ihrer Moste und die Quantität, die ihnen die Natur beschert. Sorgfältige Lese von Hand liefert ihnen kerngesunde Trauben. Sie beschliessen, wieder mit Maischegärung zu arbeiten. Die Moste vergären ohne Probleme, die Alkohole sind unerwartet moderat, die Weine entwickeln sich im Keller schneller als gedacht.

Diesen Weißburgunder hat Holger Koch zu 10% mit maischevergorenem Anteil verschnitten. 50 % des Weines hat er im Holzfaß ausgebaut. Aromatisch fällt er unerwartet expressiv, kühl und frisch aus. Fast fruchtig steht er im Glas, gelb und reif in der Tönung, animierend duftig und attraktiv in Anklängen an reife Birne und Aprikose, mundwässernd frisch im Trunk und erstaunlich schlank im Körper. Lebendige Säure verleiht ihm Frische und Zug am Gaumen. Im Nachklang ist er salzig, das Mundgefühl ist süffig und saftig, der Trinkfluß spricht für sich. Sehr gelungen, aber etwas anders als bisher. Zukunftsweisend im Blick nach vorne!

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Weißburgunder (Kaiserstuhl) trocken 

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je Flasche à 0.75l / 13,07 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Baden
Weißburgunder
Weingut Holger Koch
6er Karton
Art-Nr. DBW18205
Inhalt 0.75l
seit 1999
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

2018. Sechs Monate Hitze mit extremer Trockenheit. Durch jahrelange biologische Bewirtschaftung sind Holger Kochs tiefgründige Böden lebendig. Ihr Humusanteil stellt das im Winter gespeicherte Wasser den Reben zur Zeit des Blütenansatzes ebenso zur Verfügung, wie er die Reben auch in größter Hitze und Trockenheit mit stressreduzierender Feuchtigkeit versorgt. Es ist so trocken, daß der Reifefortschritt gebremst wird. Dann kommt der ersehnte Regen, gerade noch rechtzeitig und ausreichend. Die befürchtete frühe Lese bleibt Holger Koch erspart. Glück gehabt!

Die Lesetage sind glühend heiß, die Nächte kühl. Holger Koch und Partnerin Gabriele Engesser staunen über die Qualität ihrer Moste und die Quantität, die ihnen die Natur beschert. Sorgfältige Lese von Hand liefert ihnen kerngesunde Trauben. Sie beschliessen, wieder mit Maischegärung zu arbeiten. Die Moste vergären ohne Probleme, die Alkohole sind unerwartet moderat, die Weine entwickeln sich im Keller schneller als gedacht.

Diesen Weißburgunder hat Holger Koch zu 10% mit maischevergorenem Anteil verschnitten. 50 % des Weines hat er im Holzfaß ausgebaut. Aromatisch fällt er unerwartet expressiv, kühl und frisch aus. Fast fruchtig steht er im Glas, gelb und reif in der Tönung, animierend duftig und attraktiv in Anklängen an reife Birne und Aprikose, mundwässernd frisch im Trunk und erstaunlich schlank im Körper. Lebendige Säure verleiht ihm Frische und Zug am Gaumen. Im Nachklang ist er salzig, das Mundgefühl ist süffig und saftig, der Trinkfluß spricht für sich. Sehr gelungen, aber etwas anders als bisher. Zukunftsweisend im Blick nach vorne!

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Deklarationen
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 2.6 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahl | Holz
Bodenart: Löß
Betriebsgröße: 7,5 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3,28
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Nicht zertifizierter ökologischer Anbau; minimal aufgesäuert

2018. Sechs Monate Hitze mit extremer Trockenheit. Durch jahrelange biologische Bewirtschaftung sind Holger Kochs tiefgründige Böden lebendig. Ihr Humusanteil stellt das im Winter gespeicherte Wasser den Reben zur Zeit des Blütenansatzes ebenso zur Verfügung, wie er die Reben auch in größter Hitze und Trockenheit mit stressreduzierender Feuchtigkeit versorgt. Es ist so trocken, daß der Reifefortschritt gebremst wird. Dann kommt der ersehnte Regen, gerade noch rechtzeitig und ausreichend. Die befürchtete frühe Lese bleibt Holger Koch erspart. Glück gehabt!

Die Lesetage sind glühend heiß, die Nächte kühl. Holger Koch und Partnerin Gabriele Engesser staunen über die Qualität ihrer Moste und die Quantität, die ihnen die Natur beschert. Sorgfältige Lese von Hand liefert ihnen kerngesunde Trauben. Sie beschliessen, wieder mit Maischegärung zu arbeiten. Die Moste vergären ohne Probleme, die Alkohole sind unerwartet moderat, die Weine entwickeln sich im Keller schneller als gedacht.

Diesen Weißburgunder hat Holger Koch zu 10% mit maischevergorenem Anteil verschnitten. 50 % des Weines hat er im Holzfaß ausgebaut. Aromatisch fällt er unerwartet expressiv, kühl und frisch aus. Fast fruchtig steht er im Glas, gelb und reif in der Tönung, animierend duftig und attraktiv in Anklängen an reife Birne und Aprikose, mundwässernd frisch im Trunk und erstaunlich schlank im Körper. Lebendige Säure verleiht ihm Frische und Zug am Gaumen. Im Nachklang ist er salzig, das Mundgefühl ist süffig und saftig, der Trinkfluß spricht für sich. Sehr gelungen, aber etwas anders als bisher. Zukunftsweisend im Blick nach vorne!

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Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 2.6 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahl | Holz
Bodenart: Löß
Betriebsgröße: 7,5 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3,28
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Nicht zertifizierter ökologischer Anbau; minimal aufgesäuert