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2017

Silvaner »Gelbkalk« Sonnenberg

Silvaner »Gelbkalk« Sonnenberg 

Ein Silvaner, der Staunen macht. Kein typisch entsäuerter, weicher Franken-Schlotzer. Luckerts Gelbkalk lotet die Möglichkeiten der Rebsorte Silvaner in Franken selbstbewußt aus. Er beweist allen Kritikern und Franken-Skeptikern, daß Silvaner eine überaus anspruchsvolle Rebsorte sein kann, die hohe Ansprüche an Struktur, Mundgefühl und Erleben souverän erfüllen kann.

Luckerts »Gelbkalk« 2017 kann mit den großen Weißweinen der Welt mithalten. Wer das bezweifelt, möge sich an Luckerts großem »Creutz« des Jahrgangs 2017 delektieren. Da gibt es nichts zu motzen. Der erstickt jede Kritik an der (verkannten und mißinterpretierten) Rebsorte im Keim. Ihn stellen wir gegen die ganz großen Weine der Welt und erwarten entspannt die Kommentare. Doch zurück ins reale Leben: Gelbfruchtig geht es hier zu, reif wirkt der Wein im Vergleich zu den alten Reben, gelb wie Gelbkalk. Auf der Zunge das pure Salz, enorm lang im Nachhall, extrem würzig, wer hier »Frucht« sucht, hat verloren. Gehört zu den komplizierteren Weinen im Luckert-Portfolio, ist breit aufgestellt auf der Zunge und komplex, wirkt fordernd und vielschichtig, beweist mehr Wirkung als Geschmack und sollte insofern nur genossen werden, wenn man sich mental entsprechend darauf vorbereitet hat.

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Silvaner »Gelbkalk« Sonnenberg 

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19,00 €
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Deutschland - Franken
Silvaner
Zehnthof Luckert
6er Karton
Art-Nr. DFW17111
Inhalt 0.75l
seit 1985
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-039
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Ein Silvaner, der Staunen macht. Kein typisch entsäuerter, weicher Franken-Schlotzer. Luckerts Gelbkalk lotet die Möglichkeiten der Rebsorte Silvaner in Franken selbstbewußt aus. Er beweist allen Kritikern und Franken-Skeptikern, daß Silvaner eine überaus anspruchsvolle Rebsorte sein kann, die hohe Ansprüche an Struktur, Mundgefühl und Erleben souverän erfüllen kann.

Luckerts »Gelbkalk« 2017 kann mit den großen Weißweinen der Welt mithalten. Wer das bezweifelt, möge sich an Luckerts großem »Creutz« des Jahrgangs 2017 delektieren. Da gibt es nichts zu motzen. Der erstickt jede Kritik an der (verkannten und mißinterpretierten) Rebsorte im Keim. Ihn stellen wir gegen die ganz großen Weine der Welt und erwarten entspannt die Kommentare. Doch zurück ins reale Leben: Gelbfruchtig geht es hier zu, reif wirkt der Wein im Vergleich zu den alten Reben, gelb wie Gelbkalk. Auf der Zunge das pure Salz, enorm lang im Nachhall, extrem würzig, wer hier »Frucht« sucht, hat verloren. Gehört zu den komplizierteren Weinen im Luckert-Portfolio, ist breit aufgestellt auf der Zunge und komplex, wirkt fordernd und vielschichtig, beweist mehr Wirkung als Geschmack und sollte insofern nur genossen werden, wenn man sich mental entsprechend darauf vorbereitet hat.

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Deklarationen
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,7 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 17 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.24
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Naturland®

Ein Silvaner, der Staunen macht. Kein typisch entsäuerter, weicher Franken-Schlotzer. Luckerts Gelbkalk lotet die Möglichkeiten der Rebsorte Silvaner in Franken selbstbewußt aus. Er beweist allen Kritikern und Franken-Skeptikern, daß Silvaner eine überaus anspruchsvolle Rebsorte sein kann, die hohe Ansprüche an Struktur, Mundgefühl und Erleben souverän erfüllen kann.

Luckerts »Gelbkalk« 2017 kann mit den großen Weißweinen der Welt mithalten. Wer das bezweifelt, möge sich an Luckerts großem »Creutz« des Jahrgangs 2017 delektieren. Da gibt es nichts zu motzen. Der erstickt jede Kritik an der (verkannten und mißinterpretierten) Rebsorte im Keim. Ihn stellen wir gegen die ganz großen Weine der Welt und erwarten entspannt die Kommentare. Doch zurück ins reale Leben: Gelbfruchtig geht es hier zu, reif wirkt der Wein im Vergleich zu den alten Reben, gelb wie Gelbkalk. Auf der Zunge das pure Salz, enorm lang im Nachhall, extrem würzig, wer hier »Frucht« sucht, hat verloren. Gehört zu den komplizierteren Weinen im Luckert-Portfolio, ist breit aufgestellt auf der Zunge und komplex, wirkt fordernd und vielschichtig, beweist mehr Wirkung als Geschmack und sollte insofern nur genossen werden, wenn man sich mental entsprechend darauf vorbereitet hat.

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Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,7 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 17 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.24