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2018

Sulzfelder Silvaner trocken

Sulzfelder Silvaner trocken 

Der Guts-Silvaner. Das Aushängeschild des Betriebes aus einem unerwartet ausgefallenen Jahrgang, der unsere Erwartungen übertrifft. Weniger breit als früher, trotzdem konzentriert und fokussiert, wirkt stimmig und steht für ein neues Franken, das nicht mehr simpel weiche, weil entsäuerte Weine mit Gletscherbonbonduft aus Reinzucht-Hefe-Vergärung präsentiert, die nur für eine bestimmte technische Machart und Populismus a la »Frank & Frei« stehen, sondern ein echtes, raues, natürliches, kompromißloses Franken präsentiert, nach dem so viele Winzer in Franken suchen. Hier ist es zu probieren und zu erleben. Mehr Franken im Silvaner geht kaum. Muschelkalk spürbar gemacht.

Nach zehn Jahren biologischer Bewirtschaftung, so Ulli Luckert selbstkritisch, scheint der Boden ihrer Weinberge jetzt erst richtig zu sprechen zu beginnen. Er meint, er könne sich als »Macher« jetzt zurückziehen. Die Weinsäure machte in 2018 über 70% der Säuren im Wein aus. Deshalb lief auch in diesem Jahr der biologische Säureabbau fast unbemerkt vor oder während der alkoholischen Gärung ab. Typisch für Reben die auf lebendigen Böden im biologischen Anbau stehen. Die Rebphysiologie verändert sich und das grundlegend. Das scheint eine der signifikantesten Änderungen zu sein, bestätigt Ulli, legt aber auch Wert darauf, daß ihre im Jahr 2000 erfolgte Umstellung auf die Niedrigertrags-Reberziehung »Cordon« wesentlich zum Erfolg ihrer Weine beigetragen hat. Nur mit niedrigen Erträgen lassen sich im Zusammenspiel von biologischer Bewirtschaftung, passender Reberziehung und einem Winzer, der seine Reben kennt und pflegt, entsprechend gesunde Trauben produzieren. Das macht Luckerts »einfacher« Guts-Silvaner im Jahr 2018 auf exemplarische Weise spür-, schmeck- und erlebbar. Richtig guter Silvaner, dieser Guts-Silvaner.

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Sulzfelder Silvaner trocken 

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Deutschland - Franken
Silvaner
Zehnthof Luckert
6er Karton
Art-Nr. DFW18101
Inhalt 0.75l
seit 1985
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-039
Lieferfrist: 1-2 Tage
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Der Guts-Silvaner. Das Aushängeschild des Betriebes aus einem unerwartet ausgefallenen Jahrgang, der unsere Erwartungen übertrifft. Weniger breit als früher, trotzdem konzentriert und fokussiert, wirkt stimmig und steht für ein neues Franken, das nicht mehr simpel weiche, weil entsäuerte Weine mit Gletscherbonbonduft aus Reinzucht-Hefe-Vergärung präsentiert, die nur für eine bestimmte technische Machart und Populismus a la »Frank & Frei« stehen, sondern ein echtes, raues, natürliches, kompromißloses Franken präsentiert, nach dem so viele Winzer in Franken suchen. Hier ist es zu probieren und zu erleben. Mehr Franken im Silvaner geht kaum. Muschelkalk spürbar gemacht.

Nach zehn Jahren biologischer Bewirtschaftung, so Ulli Luckert selbstkritisch, scheint der Boden ihrer Weinberge jetzt erst richtig zu sprechen zu beginnen. Er meint, er könne sich als »Macher« jetzt zurückziehen. Die Weinsäure machte in 2018 über 70% der Säuren im Wein aus. Deshalb lief auch in diesem Jahr der biologische Säureabbau fast unbemerkt vor oder während der alkoholischen Gärung ab. Typisch für Reben die auf lebendigen Böden im biologischen Anbau stehen. Die Rebphysiologie verändert sich und das grundlegend. Das scheint eine der signifikantesten Änderungen zu sein, bestätigt Ulli, legt aber auch Wert darauf, daß ihre im Jahr 2000 erfolgte Umstellung auf die Niedrigertrags-Reberziehung »Cordon« wesentlich zum Erfolg ihrer Weine beigetragen hat. Nur mit niedrigen Erträgen lassen sich im Zusammenspiel von biologischer Bewirtschaftung, passender Reberziehung und einem Winzer, der seine Reben kennt und pflegt, entsprechend gesunde Trauben produzieren. Das macht Luckerts »einfacher« Guts-Silvaner im Jahr 2018 auf exemplarische Weise spür-, schmeck- und erlebbar. Richtig guter Silvaner, dieser Guts-Silvaner.

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Deklarationen
Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 2,1 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 17 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.19
Wissenswert: Ungeschönt. Freie SO2 35 mg/l.

Der Guts-Silvaner. Das Aushängeschild des Betriebes aus einem unerwartet ausgefallenen Jahrgang, der unsere Erwartungen übertrifft. Weniger breit als früher, trotzdem konzentriert und fokussiert, wirkt stimmig und steht für ein neues Franken, das nicht mehr simpel weiche, weil entsäuerte Weine mit Gletscherbonbonduft aus Reinzucht-Hefe-Vergärung präsentiert, die nur für eine bestimmte technische Machart und Populismus a la »Frank & Frei« stehen, sondern ein echtes, raues, natürliches, kompromißloses Franken präsentiert, nach dem so viele Winzer in Franken suchen. Hier ist es zu probieren und zu erleben. Mehr Franken im Silvaner geht kaum. Muschelkalk spürbar gemacht.

Nach zehn Jahren biologischer Bewirtschaftung, so Ulli Luckert selbstkritisch, scheint der Boden ihrer Weinberge jetzt erst richtig zu sprechen zu beginnen. Er meint, er könne sich als »Macher« jetzt zurückziehen. Die Weinsäure machte in 2018 über 70% der Säuren im Wein aus. Deshalb lief auch in diesem Jahr der biologische Säureabbau fast unbemerkt vor oder während der alkoholischen Gärung ab. Typisch für Reben die auf lebendigen Böden im biologischen Anbau stehen. Die Rebphysiologie verändert sich und das grundlegend. Das scheint eine der signifikantesten Änderungen zu sein, bestätigt Ulli, legt aber auch Wert darauf, daß ihre im Jahr 2000 erfolgte Umstellung auf die Niedrigertrags-Reberziehung »Cordon« wesentlich zum Erfolg ihrer Weine beigetragen hat. Nur mit niedrigen Erträgen lassen sich im Zusammenspiel von biologischer Bewirtschaftung, passender Reberziehung und einem Winzer, der seine Reben kennt und pflegt, entsprechend gesunde Trauben produzieren. Das macht Luckerts »einfacher« Guts-Silvaner im Jahr 2018 auf exemplarische Weise spür-, schmeck- und erlebbar. Richtig guter Silvaner, dieser Guts-Silvaner.

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Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 2,1 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 17 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.19
Wissenswert: Ungeschönt. Freie SO2 35 mg/l.