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2013

Riesling »Bruck«

Riesling »Bruck« 

Martin Muthenthaler bearbeitet zusammen mit seinem Weg- und Leidensgefährten Peter Veyder-Malberg die Lage »Bruck« im kühlsten Teil der Wachau hoch über Viessling im Spitzer Graben. Die beiden haben sich dem handwerklichen Weinbau ohne Traktor, Maschine und Technik in den alten Trockenmauer-Terrassenanlagen verschrieben, was außer den beiden dort kaum noch jemand macht. Praktizierter Landschaftsschutz. Danke!

2013 war dort ein spannender Jahrgang. Körper, Extrakt und Säure in Balance. Die »Bruck« gilt als die beste Rieslinglage im Spitzer Graben. Dort stehen die Reben auf nacktem Fels. Steil und unwegsam ist es dort oben. Aufwendig händisch ist die Arbeit hier. Und hart ist sie. Genau das macht dieser unbequeme Wachauer Riesling schmeck- und fühlbar. Enormer Trinkfluss offenbart sich saftig, präzise und aufregend lebendig im Mundgefühl. Merkwürdig schlank, kühl und druckvoll am Gaumen, agil in der Säure, würzig im Duft. Da tut sich ein ungewohntes Riesling-Profil auf: Warme, erdige Noten nach nassem Stein und Fels, rauchige Transparenz, kaum Frucht trotz Ausbaus im Stahltank. Erst in der Karaffe öffnet sich der Wein, wird dann supersaftig durch die spontane Vergärung und entwickelt enorme Persistenz in herbem Griff durch ausgedehnte Maischestandzeit. Über all dem steht kristalline Transparenz, Purezza, Klarheit. Wachauer Riesling, wie man ihn so gewagt nackt und ehrlich hier kaum erwartet.

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Riesling »Bruck« 

Availability: In stock.

29,50 €
je Flasche à 0.75l / 39,33 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Österreich - Wachau
Riesling
Martin Muthenthaler
6er Karton
Art-Nr. OEW13151
Inhalt 0.75l
seit 2011
Bio-Kontrollstelle AT-BIO-402
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Martin Muthenthaler bearbeitet zusammen mit seinem Weg- und Leidensgefährten Peter Veyder-Malberg die Lage »Bruck« im kühlsten Teil der Wachau hoch über Viessling im Spitzer Graben. Die beiden haben sich dem handwerklichen Weinbau ohne Traktor, Maschine und Technik in den alten Trockenmauer-Terrassenanlagen verschrieben, was außer den beiden dort kaum noch jemand macht. Praktizierter Landschaftsschutz. Danke!

2013 war dort ein spannender Jahrgang. Körper, Extrakt und Säure in Balance. Die »Bruck« gilt als die beste Rieslinglage im Spitzer Graben. Dort stehen die Reben auf nacktem Fels. Steil und unwegsam ist es dort oben. Aufwendig händisch ist die Arbeit hier. Und hart ist sie. Genau das macht dieser unbequeme Wachauer Riesling schmeck- und fühlbar. Enormer Trinkfluss offenbart sich saftig, präzise und aufregend lebendig im Mundgefühl. Merkwürdig schlank, kühl und druckvoll am Gaumen, agil in der Säure, würzig im Duft. Da tut sich ein ungewohntes Riesling-Profil auf: Warme, erdige Noten nach nassem Stein und Fels, rauchige Transparenz, kaum Frucht trotz Ausbaus im Stahltank. Erst in der Karaffe öffnet sich der Wein, wird dann supersaftig durch die spontane Vergärung und entwickelt enorme Persistenz in herbem Griff durch ausgedehnte Maischestandzeit. Über all dem steht kristalline Transparenz, Purezza, Klarheit. Wachauer Riesling, wie man ihn so gewagt nackt und ehrlich hier kaum erwartet.

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Deklarationen
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 6,6 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Gneis & Glimmerschiefer
Betriebsgröße: 3,3 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.4
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: 8,7 g/l Säure, zertifiziert biologisch, nicht deklariert

Martin Muthenthaler bearbeitet zusammen mit seinem Weg- und Leidensgefährten Peter Veyder-Malberg die Lage »Bruck« im kühlsten Teil der Wachau hoch über Viessling im Spitzer Graben. Die beiden haben sich dem handwerklichen Weinbau ohne Traktor, Maschine und Technik in den alten Trockenmauer-Terrassenanlagen verschrieben, was außer den beiden dort kaum noch jemand macht. Praktizierter Landschaftsschutz. Danke!

2013 war dort ein spannender Jahrgang. Körper, Extrakt und Säure in Balance. Die »Bruck« gilt als die beste Rieslinglage im Spitzer Graben. Dort stehen die Reben auf nacktem Fels. Steil und unwegsam ist es dort oben. Aufwendig händisch ist die Arbeit hier. Und hart ist sie. Genau das macht dieser unbequeme Wachauer Riesling schmeck- und fühlbar. Enormer Trinkfluss offenbart sich saftig, präzise und aufregend lebendig im Mundgefühl. Merkwürdig schlank, kühl und druckvoll am Gaumen, agil in der Säure, würzig im Duft. Da tut sich ein ungewohntes Riesling-Profil auf: Warme, erdige Noten nach nassem Stein und Fels, rauchige Transparenz, kaum Frucht trotz Ausbaus im Stahltank. Erst in der Karaffe öffnet sich der Wein, wird dann supersaftig durch die spontane Vergärung und entwickelt enorme Persistenz in herbem Griff durch ausgedehnte Maischestandzeit. Über all dem steht kristalline Transparenz, Purezza, Klarheit. Wachauer Riesling, wie man ihn so gewagt nackt und ehrlich hier kaum erwartet.

Mehr...
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 6,6 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Gneis & Glimmerschiefer
Betriebsgröße: 3,3 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.4
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: 8,7 g/l Säure, zertifiziert biologisch, nicht deklariert