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2017

Johanniter »Muschelkalk«

Johanniter »Muschelkalk« 

Johanniter. Ein sogenanntes »Piwi«. Eine gegenüber Pilzkrankheiten wie dem Mehltau besonders widerstandsfähige Neuzüchtung, die sich unter Biowinzern großer Beliebtheit erfreut. Ihr namensgebender Züchter, Johann Zimmermann aus Freiburg, hat sie aus Riesling, Seyve-Villard, Ruländer und Gutedel gekreuzt. Johanniter kommt mit signifikant weniger Spritzmitteln (vor allem Kupfer) aus, ein Fortschritt für den Weinbau, zumal in Zeiten des Klimawandels.

Aber - viele Piwis schmecken nicht wirklich. Einzig der Johanniter hat sich als gesellschaftsfähig durchgesetzt. Stephan Krämer interpretiert ihn souverän eigenständig. Da wirkt er (noch) verhalten in der hefigen Nase, leise rauchig an Herbst erinnernd und man spürt schon im Duft die auf der Zunge prägnant präsenten Gerbstoffe der Maischegärung. Ein knochentrockener, karger, ausschließlich durch Struktur wirkender Weißwein, der Zeit braucht, um sich entfalten. Also bitte dekantieren. Dann wird er im Duft wie eine coole Mischung aus Riesling und Sauvignon Blanc auftreten, wird im saftig fülligen Mundgefühl das Rauchige vom Grauburgunder und im Duft den Klang der guten alten Scheurebe verbreiten. Saftig mild agiert seine Säure auf der Zunge. Sie macht ihn angenehm kühl in der Wirkung, verleiht ihm strahlende Frische und mundwässernde Rasse. Ein so überzeugendes wie trinkfröhliches »Piwi«, das Freude macht.

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Johanniter »Muschelkalk« 

Availability: In stock.

13,00 €
je Flasche à 0.75l / 17,33 €/L
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Deutschland - Franken
Johanniter
Ökologischer Landbau Kræmer
6er Karton
Art-Nr. DFW17201
Inhalt 0.75l
seit 2012
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-005
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Johanniter. Ein sogenanntes »Piwi«. Eine gegenüber Pilzkrankheiten wie dem Mehltau besonders widerstandsfähige Neuzüchtung, die sich unter Biowinzern großer Beliebtheit erfreut. Ihr namensgebender Züchter, Johann Zimmermann aus Freiburg, hat sie aus Riesling, Seyve-Villard, Ruländer und Gutedel gekreuzt. Johanniter kommt mit signifikant weniger Spritzmitteln (vor allem Kupfer) aus, ein Fortschritt für den Weinbau, zumal in Zeiten des Klimawandels.

Aber - viele Piwis schmecken nicht wirklich. Einzig der Johanniter hat sich als gesellschaftsfähig durchgesetzt. Stephan Krämer interpretiert ihn souverän eigenständig. Da wirkt er (noch) verhalten in der hefigen Nase, leise rauchig an Herbst erinnernd und man spürt schon im Duft die auf der Zunge prägnant präsenten Gerbstoffe der Maischegärung. Ein knochentrockener, karger, ausschließlich durch Struktur wirkender Weißwein, der Zeit braucht, um sich entfalten. Also bitte dekantieren. Dann wird er im Duft wie eine coole Mischung aus Riesling und Sauvignon Blanc auftreten, wird im saftig fülligen Mundgefühl das Rauchige vom Grauburgunder und im Duft den Klang der guten alten Scheurebe verbreiten. Saftig mild agiert seine Säure auf der Zunge. Sie macht ihn angenehm kühl in der Wirkung, verleiht ihm strahlende Frische und mundwässernde Rasse. Ein so überzeugendes wie trinkfröhliches »Piwi«, das Freude macht.

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Deklarationen
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: < 1 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch zertifiziert
Ausbau: Edelstahl | Holz
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 5 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.3
Manuvin®: Nein
Wissenswert: Naturland®, hefetrüb, freier Schwefel unter 10mg/l

Johanniter. Ein sogenanntes »Piwi«. Eine gegenüber Pilzkrankheiten wie dem Mehltau besonders widerstandsfähige Neuzüchtung, die sich unter Biowinzern großer Beliebtheit erfreut. Ihr namensgebender Züchter, Johann Zimmermann aus Freiburg, hat sie aus Riesling, Seyve-Villard, Ruländer und Gutedel gekreuzt. Johanniter kommt mit signifikant weniger Spritzmitteln (vor allem Kupfer) aus, ein Fortschritt für den Weinbau, zumal in Zeiten des Klimawandels.

Aber - viele Piwis schmecken nicht wirklich. Einzig der Johanniter hat sich als gesellschaftsfähig durchgesetzt. Stephan Krämer interpretiert ihn souverän eigenständig. Da wirkt er (noch) verhalten in der hefigen Nase, leise rauchig an Herbst erinnernd und man spürt schon im Duft die auf der Zunge prägnant präsenten Gerbstoffe der Maischegärung. Ein knochentrockener, karger, ausschließlich durch Struktur wirkender Weißwein, der Zeit braucht, um sich entfalten. Also bitte dekantieren. Dann wird er im Duft wie eine coole Mischung aus Riesling und Sauvignon Blanc auftreten, wird im saftig fülligen Mundgefühl das Rauchige vom Grauburgunder und im Duft den Klang der guten alten Scheurebe verbreiten. Saftig mild agiert seine Säure auf der Zunge. Sie macht ihn angenehm kühl in der Wirkung, verleiht ihm strahlende Frische und mundwässernde Rasse. Ein so überzeugendes wie trinkfröhliches »Piwi«, das Freude macht.

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Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: < 1 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch zertifiziert
Ausbau: Edelstahl | Holz
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 5 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.3
Manuvin®: Nein
Wissenswert: Naturland®, hefetrüb, freier Schwefel unter 10mg/l