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2015

Grüner Veltliner »Viesslinger Stern«

Grüner Veltliner »Viesslinger Stern« 

Wie beschreibt man einen Wein, der sich nicht beschreiben lassen will? Martin Muthenthalers »Viesslinger Stern« kommt im Jahrgang 2015 multikomplex daher. Bitter und phenolisch verschlossen. Dichte, Wucht und Körper füllt den Mund mit einer Substanz, die nur schwer in Worte zu fassen ist. Mehr als gewohnt und abseits üblicher Weinsprache. Gelb und grün zugleich. Holzig, als käme er aus dem neuen Holzfaß. Sind das die alten Reben? Satte Konzentration ohne schwer zu wirken. Geschmeidig im Mundgefühl. Weich und kernig, deftig und opulent, frisch und sauer, mit herber Trockenheit im Finish. Mit Populismus hat dieser Veltliner nichts am Hut. Er gibt sich irre persönlich, radikal kompromißlos, entzieht sich jeden Zugriffs und macht was er will. Grüner Veltliner nackig und ungeschminkt. Natürlicher gehts nicht. Man spürt sie, die Kühle der Lage und die Wärme der Tage. Grüne und gelbe Aromaten. Die alten Reben sorgen für Konzentration und rüde Dichte. Spontangärung und Ausbau besorgen den Rest: Terroir, Gestein, Hefe, Würze und alles, nur keine Frucht.

Dramatisches Schauspiel in Sachen Geschmack. Mit »Qualität« kommt man da nicht weiter. Mit »schmeckt mir, schmeckt mir nicht« auch nicht. Großer störrischer Veltliner für Fortgeschrittene, die mehr suchen als nur Wein. Von einem Winzer, der es wagt, Charakter auf Flasche zu bringen. Kein schnell durchschauter Narzist, sondern authentischer Wein, den die Natur mehr geprägt hat, als der Mensch.

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Grüner Veltliner »Viesslinger Stern« 

Availability: In stock.

43,90 €
je Flasche à 0.75l / 58,53 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Österreich - Wachau
Grüner Veltliner
Martin Muthenthaler
6er Karton
Art-Nr. OEW15153
Inhalt 0.75l
seit 2011
Bio-Kontrollstelle AT-BIO-402
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Wie beschreibt man einen Wein, der sich nicht beschreiben lassen will? Martin Muthenthalers »Viesslinger Stern« kommt im Jahrgang 2015 multikomplex daher. Bitter und phenolisch verschlossen. Dichte, Wucht und Körper füllt den Mund mit einer Substanz, die nur schwer in Worte zu fassen ist. Mehr als gewohnt und abseits üblicher Weinsprache. Gelb und grün zugleich. Holzig, als käme er aus dem neuen Holzfaß. Sind das die alten Reben? Satte Konzentration ohne schwer zu wirken. Geschmeidig im Mundgefühl. Weich und kernig, deftig und opulent, frisch und sauer, mit herber Trockenheit im Finish. Mit Populismus hat dieser Veltliner nichts am Hut. Er gibt sich irre persönlich, radikal kompromißlos, entzieht sich jeden Zugriffs und macht was er will. Grüner Veltliner nackig und ungeschminkt. Natürlicher gehts nicht. Man spürt sie, die Kühle der Lage und die Wärme der Tage. Grüne und gelbe Aromaten. Die alten Reben sorgen für Konzentration und rüde Dichte. Spontangärung und Ausbau besorgen den Rest: Terroir, Gestein, Hefe, Würze und alles, nur keine Frucht.

Dramatisches Schauspiel in Sachen Geschmack. Mit »Qualität« kommt man da nicht weiter. Mit »schmeckt mir, schmeckt mir nicht« auch nicht. Großer störrischer Veltliner für Fortgeschrittene, die mehr suchen als nur Wein. Von einem Winzer, der es wagt, Charakter auf Flasche zu bringen. Kein schnell durchschauter Narzist, sondern authentischer Wein, den die Natur mehr geprägt hat, als der Mensch.

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Deklarationen
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 1.4 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Holzfass > 300 l
Bodenart: Urgestein | Basalt
Betriebsgröße: 3,3 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,39
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Unbedingt dekantieren! Minimal geschwefelt

Wie beschreibt man einen Wein, der sich nicht beschreiben lassen will? Martin Muthenthalers »Viesslinger Stern« kommt im Jahrgang 2015 multikomplex daher. Bitter und phenolisch verschlossen. Dichte, Wucht und Körper füllt den Mund mit einer Substanz, die nur schwer in Worte zu fassen ist. Mehr als gewohnt und abseits üblicher Weinsprache. Gelb und grün zugleich. Holzig, als käme er aus dem neuen Holzfaß. Sind das die alten Reben? Satte Konzentration ohne schwer zu wirken. Geschmeidig im Mundgefühl. Weich und kernig, deftig und opulent, frisch und sauer, mit herber Trockenheit im Finish. Mit Populismus hat dieser Veltliner nichts am Hut. Er gibt sich irre persönlich, radikal kompromißlos, entzieht sich jeden Zugriffs und macht was er will. Grüner Veltliner nackig und ungeschminkt. Natürlicher gehts nicht. Man spürt sie, die Kühle der Lage und die Wärme der Tage. Grüne und gelbe Aromaten. Die alten Reben sorgen für Konzentration und rüde Dichte. Spontangärung und Ausbau besorgen den Rest: Terroir, Gestein, Hefe, Würze und alles, nur keine Frucht.

Dramatisches Schauspiel in Sachen Geschmack. Mit »Qualität« kommt man da nicht weiter. Mit »schmeckt mir, schmeckt mir nicht« auch nicht. Großer störrischer Veltliner für Fortgeschrittene, die mehr suchen als nur Wein. Von einem Winzer, der es wagt, Charakter auf Flasche zu bringen. Kein schnell durchschauter Narzist, sondern authentischer Wein, den die Natur mehr geprägt hat, als der Mensch.

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Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 1.4 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Holzfass > 300 l
Bodenart: Urgestein | Basalt
Betriebsgröße: 3,3 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,39
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Unbedingt dekantieren! Minimal geschwefelt