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2017

Chenin Blanc »Concrete Cuvée« Enfants Terribles

Chenin Blanc »Concrete Cuvée« Enfants Terribles 

Mike und Anne Dash haben sich in der Welt des Weines gefunden. Sie hat in Bordeaux studiert, er auf Château Lafite-Rothschild im Keller gearbeitet. Der Zufall hat sie zusammengeführt, heute betreiben die Französin und der Kalifornier gemeinsam eines der innovativsten und ungewöhnlichsten Weingüter Kaliforniens. Ihre Weine schmücken die Karten vieler Restaurants in San Francisco, einer Stadt, die eine der anspruchsvollsten Restaurant-Szenen der Welt hat. Hier erfolgreich zu sein, heißt etwas. Dashes sind dort so etwas wie der Hecht im Karpfenteich, mit ungewöhnlichen Bio- und Biodynamikweinen, die kaum geschwefelt sind und sich deutlich von dem unterscheiden, was als »typisch kalifornisch« gilt. Von ihrem Chenin gibt es nur wenige hundert Kartons, die stets blitzschnell ausverkauft sind.

Die Trauben für diesen Chenin Blanc kommen aus Clarksburg in der Nähe von Sacramento, also mitten aus dem heißen Central Valley. Dort kühlen abends Brisen aus der Bucht von San Francisco die Reben nach der Hitze des Tages. Bedingungen, die für reife Trauben intensiver Aromatik sorgen, bei nur 11,5% Alkohol. Um die Mineralität der Rebsorte einzufangen, pflücken sie die Trauben kurz vor deren Vollreife nachts, um sie so kalt wie möglich in die Kelter zu bekommen. Ungeklärt läuft der Most in die Betonfermenter, wo die Gärung nach langsamem Start wie eine Rakete abgeht, so daß der Wein schnell durchgegoren ist. Um ihm Fülle im Mund zu verleihen, vergären Dashes nicht nur kompromißlos spontan, sondern auch in großen Beton-Eiern. Der Wein wird, ohne je ein Holzfaß gesehen zu haben, früh abgefüllt und riecht und schmeckt deshalb anders als das Original von der Loire. Er ist voller, weicher und »reicher«, hat cremige, saftige Textur, in der Birnen- und Aprikosenaromen dominieren, aber auch Grapefruit, Pfirsich und Aprikose. Pikante Säure agiert kaum spürbar in opulenter Struktur. Trotz niedrigen Alkohols hat der Wein Saft, Kraft, Fülle und Exotik, ist in seiner unkomplizierten Fröhlichkeit aber kein »einfacher« Wein. Anspruchsvoll begleitet er aromatische Küche, frisches Meeresgetier und helles Fleisch so komplex wie verständlich. Ein schönes Stück im bunten Puzzle der Vielfalt.

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Chenin Blanc »Concrete Cuvée« Enfants Terribles 

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24,00 €
je Flasche à 0.75l / 32,00 €/L
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USA - Central Valley
Chenin Blanc
Dashe Cellars
12er Karton
Art-Nr. CAL17900
Inhalt 0.75l
seit 2019
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Mike und Anne Dash haben sich in der Welt des Weines gefunden. Sie hat in Bordeaux studiert, er auf Château Lafite-Rothschild im Keller gearbeitet. Der Zufall hat sie zusammengeführt, heute betreiben die Französin und der Kalifornier gemeinsam eines der innovativsten und ungewöhnlichsten Weingüter Kaliforniens. Ihre Weine schmücken die Karten vieler Restaurants in San Francisco, einer Stadt, die eine der anspruchsvollsten Restaurant-Szenen der Welt hat. Hier erfolgreich zu sein, heißt etwas. Dashes sind dort so etwas wie der Hecht im Karpfenteich, mit ungewöhnlichen Bio- und Biodynamikweinen, die kaum geschwefelt sind und sich deutlich von dem unterscheiden, was als »typisch kalifornisch« gilt. Von ihrem Chenin gibt es nur wenige hundert Kartons, die stets blitzschnell ausverkauft sind.

Die Trauben für diesen Chenin Blanc kommen aus Clarksburg in der Nähe von Sacramento, also mitten aus dem heißen Central Valley. Dort kühlen abends Brisen aus der Bucht von San Francisco die Reben nach der Hitze des Tages. Bedingungen, die für reife Trauben intensiver Aromatik sorgen, bei nur 11,5% Alkohol. Um die Mineralität der Rebsorte einzufangen, pflücken sie die Trauben kurz vor deren Vollreife nachts, um sie so kalt wie möglich in die Kelter zu bekommen. Ungeklärt läuft der Most in die Betonfermenter, wo die Gärung nach langsamem Start wie eine Rakete abgeht, so daß der Wein schnell durchgegoren ist. Um ihm Fülle im Mund zu verleihen, vergären Dashes nicht nur kompromißlos spontan, sondern auch in großen Beton-Eiern. Der Wein wird, ohne je ein Holzfaß gesehen zu haben, früh abgefüllt und riecht und schmeckt deshalb anders als das Original von der Loire. Er ist voller, weicher und »reicher«, hat cremige, saftige Textur, in der Birnen- und Aprikosenaromen dominieren, aber auch Grapefruit, Pfirsich und Aprikose. Pikante Säure agiert kaum spürbar in opulenter Struktur. Trotz niedrigen Alkohols hat der Wein Saft, Kraft, Fülle und Exotik, ist in seiner unkomplizierten Fröhlichkeit aber kein »einfacher« Wein. Anspruchsvoll begleitet er aromatische Küche, frisches Meeresgetier und helles Fleisch so komplex wie verständlich. Ein schönes Stück im bunten Puzzle der Vielfalt.

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Deklarationen
Alkohol: 11,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 1,2 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Beton-Ei
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Diam | Kunstkork
pH-Wert: 3,4
Kellerbehandlung: Kieselgurfiltriert
Wissenswert: Alte Reben. Ausbau im Beton-Ei.

Mike und Anne Dash haben sich in der Welt des Weines gefunden. Sie hat in Bordeaux studiert, er auf Château Lafite-Rothschild im Keller gearbeitet. Der Zufall hat sie zusammengeführt, heute betreiben die Französin und der Kalifornier gemeinsam eines der innovativsten und ungewöhnlichsten Weingüter Kaliforniens. Ihre Weine schmücken die Karten vieler Restaurants in San Francisco, einer Stadt, die eine der anspruchsvollsten Restaurant-Szenen der Welt hat. Hier erfolgreich zu sein, heißt etwas. Dashes sind dort so etwas wie der Hecht im Karpfenteich, mit ungewöhnlichen Bio- und Biodynamikweinen, die kaum geschwefelt sind und sich deutlich von dem unterscheiden, was als »typisch kalifornisch« gilt. Von ihrem Chenin gibt es nur wenige hundert Kartons, die stets blitzschnell ausverkauft sind.

Die Trauben für diesen Chenin Blanc kommen aus Clarksburg in der Nähe von Sacramento, also mitten aus dem heißen Central Valley. Dort kühlen abends Brisen aus der Bucht von San Francisco die Reben nach der Hitze des Tages. Bedingungen, die für reife Trauben intensiver Aromatik sorgen, bei nur 11,5% Alkohol. Um die Mineralität der Rebsorte einzufangen, pflücken sie die Trauben kurz vor deren Vollreife nachts, um sie so kalt wie möglich in die Kelter zu bekommen. Ungeklärt läuft der Most in die Betonfermenter, wo die Gärung nach langsamem Start wie eine Rakete abgeht, so daß der Wein schnell durchgegoren ist. Um ihm Fülle im Mund zu verleihen, vergären Dashes nicht nur kompromißlos spontan, sondern auch in großen Beton-Eiern. Der Wein wird, ohne je ein Holzfaß gesehen zu haben, früh abgefüllt und riecht und schmeckt deshalb anders als das Original von der Loire. Er ist voller, weicher und »reicher«, hat cremige, saftige Textur, in der Birnen- und Aprikosenaromen dominieren, aber auch Grapefruit, Pfirsich und Aprikose. Pikante Säure agiert kaum spürbar in opulenter Struktur. Trotz niedrigen Alkohols hat der Wein Saft, Kraft, Fülle und Exotik, ist in seiner unkomplizierten Fröhlichkeit aber kein »einfacher« Wein. Anspruchsvoll begleitet er aromatische Küche, frisches Meeresgetier und helles Fleisch so komplex wie verständlich. Ein schönes Stück im bunten Puzzle der Vielfalt.

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Alkohol: 11,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 1,2 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Beton-Ei
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Diam | Kunstkork
pH-Wert: 3,4
Kellerbehandlung: Kieselgurfiltriert
Wissenswert: Alte Reben. Ausbau im Beton-Ei.