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2018

Chardonnay »Rossbach« QbA

Chardonnay »Rossbach« QbA 

So viel Geld für einen Wein aus Franken? Ich höre sie schon lamentieren, die »Preis-Leistungs-Trinker« ...
Richard Östreicher hat sich vor allem den Burgundersorten verschrieben. Also hat er sich in Burgund prominentes Rebmaterial besorgt, das er in einer alten Parzelle mitten im Sommeracher Katzenkopf ausgepflanzt hat. Chardonnay und Pinot Noir. Der genetische Unterschied ist eklatant: Ungewohnt klein- und lockerbeerig hängen die Trauben am Stock. Sie blieben vom Sonnenbrand des Jahrgangs verschont. Kleine Beeren mit dicken Schalen. So einfach ist das. Sie lieferten im Jahrgang 2018 einen Chardonnay, der Staunen macht.

Zum einen strahlt da der karge Kalkboden der Lage aus dem Glas, zum anderen zeigt das genetisch hochwertige Pflanzmaterial was es kann: Extraktreich puffert es das Holz der Fässer, in denen der Wein knapp 18 Monaten auf der Feinhefe reifte, präsentiert sich konzentriert, dicht und straff, erinnert in seiner Strahlkraft verblüffend an Burgund, ist in seiner Fruchtsüße aber ganz Franken. Reife Ananas, ein Hauch Kakao und Kaffee vom Faß. Auf der Zunge schlank, rassig und kalkig straff, vibrierend trocken, karg und mager, mit mächtigem Zug am Gaumen, der die Klasse des Weines eindrucksvoll unter Beweis stellt. Leider gibt es davon wieder nur ein paar hundert Flaschen. Die sind ihren Preis allemal wert, vorausgesetzt, man bringt als Trinker die Leistung, die dieser Wein von einem fordert ...

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Chardonnay »Rossbach« QbA 

Availability: In stock.

42,00 €
je Flasche à 0.75l / 56,00 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Franken
Chardonnay
Weingut Richard Östreicher
6er Karton
Art-Nr. DFW18506
Inhalt 0.75l
seit 2016
Sofort versandfertig
Lieferfrist: 1-2 Tage
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

So viel Geld für einen Wein aus Franken? Ich höre sie schon lamentieren, die »Preis-Leistungs-Trinker« ...
Richard Östreicher hat sich vor allem den Burgundersorten verschrieben. Also hat er sich in Burgund prominentes Rebmaterial besorgt, das er in einer alten Parzelle mitten im Sommeracher Katzenkopf ausgepflanzt hat. Chardonnay und Pinot Noir. Der genetische Unterschied ist eklatant: Ungewohnt klein- und lockerbeerig hängen die Trauben am Stock. Sie blieben vom Sonnenbrand des Jahrgangs verschont. Kleine Beeren mit dicken Schalen. So einfach ist das. Sie lieferten im Jahrgang 2018 einen Chardonnay, der Staunen macht.

Zum einen strahlt da der karge Kalkboden der Lage aus dem Glas, zum anderen zeigt das genetisch hochwertige Pflanzmaterial was es kann: Extraktreich puffert es das Holz der Fässer, in denen der Wein knapp 18 Monaten auf der Feinhefe reifte, präsentiert sich konzentriert, dicht und straff, erinnert in seiner Strahlkraft verblüffend an Burgund, ist in seiner Fruchtsüße aber ganz Franken. Reife Ananas, ein Hauch Kakao und Kaffee vom Faß. Auf der Zunge schlank, rassig und kalkig straff, vibrierend trocken, karg und mager, mit mächtigem Zug am Gaumen, der die Klasse des Weines eindrucksvoll unter Beweis stellt. Leider gibt es davon wieder nur ein paar hundert Flaschen. Die sind ihren Preis allemal wert, vorausgesetzt, man bringt als Trinker die Leistung, die dieser Wein von einem fordert ...

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Deklarationen
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,9 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 3,9 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,2
Wissenswert: Minimal geschwefelt

So viel Geld für einen Wein aus Franken? Ich höre sie schon lamentieren, die »Preis-Leistungs-Trinker« ...
Richard Östreicher hat sich vor allem den Burgundersorten verschrieben. Also hat er sich in Burgund prominentes Rebmaterial besorgt, das er in einer alten Parzelle mitten im Sommeracher Katzenkopf ausgepflanzt hat. Chardonnay und Pinot Noir. Der genetische Unterschied ist eklatant: Ungewohnt klein- und lockerbeerig hängen die Trauben am Stock. Sie blieben vom Sonnenbrand des Jahrgangs verschont. Kleine Beeren mit dicken Schalen. So einfach ist das. Sie lieferten im Jahrgang 2018 einen Chardonnay, der Staunen macht.

Zum einen strahlt da der karge Kalkboden der Lage aus dem Glas, zum anderen zeigt das genetisch hochwertige Pflanzmaterial was es kann: Extraktreich puffert es das Holz der Fässer, in denen der Wein knapp 18 Monaten auf der Feinhefe reifte, präsentiert sich konzentriert, dicht und straff, erinnert in seiner Strahlkraft verblüffend an Burgund, ist in seiner Fruchtsüße aber ganz Franken. Reife Ananas, ein Hauch Kakao und Kaffee vom Faß. Auf der Zunge schlank, rassig und kalkig straff, vibrierend trocken, karg und mager, mit mächtigem Zug am Gaumen, der die Klasse des Weines eindrucksvoll unter Beweis stellt. Leider gibt es davon wieder nur ein paar hundert Flaschen. Die sind ihren Preis allemal wert, vorausgesetzt, man bringt als Trinker die Leistung, die dieser Wein von einem fordert ...

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Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,9 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 3,9 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,2
Wissenswert: Minimal geschwefelt