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2013

Beerenauslese »Sämling«

Beerenauslese »Sämling« 

Keiner kann Süßwein so wie Heinz Velich. Seine Beerenauslese vom Seewinkel direkt an der Grenze zur ungarischen Puszta ist flüssiges Gold. Das wird hier allerdings zu einem Preis angeboten, der fast nicht zu glauben ist. Vermutlich ist nirgendwo sonst auf der Welt Süßwein in ähnlich elaborierter Qualität zu derart gutem Preis zu produzieren.

Götter-Nektar. Eine echte Beeren-Auslese im Sinne des Wortes. Dazu werden die bereits von Edelfäule (=Botrytis) befallenen Trauben, bevor sie endgültig zu Rosinen, also zu Trockenbeeren, dehydriert sind, in aufwendigen Durchgängen Traube für Traube, manchmal sogar Beere für Beere, von Hand begutachtet und geerntet. Dann werden die Trauben schonend abgepreßt, den erhaltenen Most legt Heinz Velich dann trüb, wie er aus der Kelter läuft, in gebrauchte Holzfässer und läßt ihn dort spontan, also ohne Impfung mit Reinzuchthefen, natürlich vergären. Wenn die Gärung beendet ist, was je nach Zucker, Säure, pH-Wert und Jahrgang sehr lange dauern kann, reift er den so erhaltenen Süßwein noch so lange auf der Feinhefe, bis er ihn für trinkreif hält.

Seine Beerenauslese der Rebsorte Sämling, die bei uns in Deutschland Scheurebe heißt, ist ein opulent reif duftender Süßwein, der sich weich und cremig, sanft und satt wie Sahne im Mund präsentiert. Süß, aber gar nicht schwer. Heinz Velichs Süßweine stehen für sich. Sie sind mit keinem uns bekannten Produzenten zu vergleichen. Trotz ihrer opulenten Süße wirkt seine Beerenauslese fast salzig an den Zungenrändern, geprägt vom Sandboden und dem milden Klima des Seewinkels. Oxidativ im Stil, was man an der goldgelben Farbe unschwer erkennt, aber zugleich erstaunlich frisch und animierend komplex im Duft und unheimlich delikat und fein im Trunk. Trotz enormer Komplexität reintönig und in der Wirkung im Mundgefühl fast schon viskos in Konzentration und Substanz. Auf jeden Fall unvergleichlich spannend würzig. Süße Harmonie, die körperliches Wohlgefühl auslöst. Man trinkt diesen Wein nicht, man spielt mit ihm im Mund. Die Gedanken beginnen zu kreisen, man erinnert sich an Vergangenes, entspannt, entschleunigt, genießt. Solche Süßweine sind selten und zu derart fairem Preis gibt es sie kaum. Vergessen Sie überkommene Vorurteile gegenüber der Süße im Wein. Heinz Velichs Beerenauslese macht Ihnen den Einstieg in die Welt des großen Süßweines genüsslich leicht.

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Beerenauslese »Sämling« 

Availability: In stock.

17,90 €
je Flasche à 0.375l / 47,73 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Österreich - Burgenland
Cuvée weiß
Weinbau Velich
6er Karton
Art-Nr. OEW13404
Inhalt 0.375l
seit 2009
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Keiner kann Süßwein so wie Heinz Velich. Seine Beerenauslese vom Seewinkel direkt an der Grenze zur ungarischen Puszta ist flüssiges Gold. Das wird hier allerdings zu einem Preis angeboten, der fast nicht zu glauben ist. Vermutlich ist nirgendwo sonst auf der Welt Süßwein in ähnlich elaborierter Qualität zu derart gutem Preis zu produzieren.

Götter-Nektar. Eine echte Beeren-Auslese im Sinne des Wortes. Dazu werden die bereits von Edelfäule (=Botrytis) befallenen Trauben, bevor sie endgültig zu Rosinen, also zu Trockenbeeren, dehydriert sind, in aufwendigen Durchgängen Traube für Traube, manchmal sogar Beere für Beere, von Hand begutachtet und geerntet. Dann werden die Trauben schonend abgepreßt, den erhaltenen Most legt Heinz Velich dann trüb, wie er aus der Kelter läuft, in gebrauchte Holzfässer und läßt ihn dort spontan, also ohne Impfung mit Reinzuchthefen, natürlich vergären. Wenn die Gärung beendet ist, was je nach Zucker, Säure, pH-Wert und Jahrgang sehr lange dauern kann, reift er den so erhaltenen Süßwein noch so lange auf der Feinhefe, bis er ihn für trinkreif hält.

Seine Beerenauslese der Rebsorte Sämling, die bei uns in Deutschland Scheurebe heißt, ist ein opulent reif duftender Süßwein, der sich weich und cremig, sanft und satt wie Sahne im Mund präsentiert. Süß, aber gar nicht schwer. Heinz Velichs Süßweine stehen für sich. Sie sind mit keinem uns bekannten Produzenten zu vergleichen. Trotz ihrer opulenten Süße wirkt seine Beerenauslese fast salzig an den Zungenrändern, geprägt vom Sandboden und dem milden Klima des Seewinkels. Oxidativ im Stil, was man an der goldgelben Farbe unschwer erkennt, aber zugleich erstaunlich frisch und animierend komplex im Duft und unheimlich delikat und fein im Trunk. Trotz enormer Komplexität reintönig und in der Wirkung im Mundgefühl fast schon viskos in Konzentration und Substanz. Auf jeden Fall unvergleichlich spannend würzig. Süße Harmonie, die körperliches Wohlgefühl auslöst. Man trinkt diesen Wein nicht, man spielt mit ihm im Mund. Die Gedanken beginnen zu kreisen, man erinnert sich an Vergangenes, entspannt, entschleunigt, genießt. Solche Süßweine sind selten und zu derart fairem Preis gibt es sie kaum. Vergessen Sie überkommene Vorurteile gegenüber der Süße im Wein. Heinz Velichs Beerenauslese macht Ihnen den Einstieg in die Welt des großen Süßweines genüsslich leicht.

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Deklarationen
Alkohol: 15 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 185 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 10 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
Wissenswert: Minimal geschwefelt

Keiner kann Süßwein so wie Heinz Velich. Seine Beerenauslese vom Seewinkel direkt an der Grenze zur ungarischen Puszta ist flüssiges Gold. Das wird hier allerdings zu einem Preis angeboten, der fast nicht zu glauben ist. Vermutlich ist nirgendwo sonst auf der Welt Süßwein in ähnlich elaborierter Qualität zu derart gutem Preis zu produzieren.

Götter-Nektar. Eine echte Beeren-Auslese im Sinne des Wortes. Dazu werden die bereits von Edelfäule (=Botrytis) befallenen Trauben, bevor sie endgültig zu Rosinen, also zu Trockenbeeren, dehydriert sind, in aufwendigen Durchgängen Traube für Traube, manchmal sogar Beere für Beere, von Hand begutachtet und geerntet. Dann werden die Trauben schonend abgepreßt, den erhaltenen Most legt Heinz Velich dann trüb, wie er aus der Kelter läuft, in gebrauchte Holzfässer und läßt ihn dort spontan, also ohne Impfung mit Reinzuchthefen, natürlich vergären. Wenn die Gärung beendet ist, was je nach Zucker, Säure, pH-Wert und Jahrgang sehr lange dauern kann, reift er den so erhaltenen Süßwein noch so lange auf der Feinhefe, bis er ihn für trinkreif hält.

Seine Beerenauslese der Rebsorte Sämling, die bei uns in Deutschland Scheurebe heißt, ist ein opulent reif duftender Süßwein, der sich weich und cremig, sanft und satt wie Sahne im Mund präsentiert. Süß, aber gar nicht schwer. Heinz Velichs Süßweine stehen für sich. Sie sind mit keinem uns bekannten Produzenten zu vergleichen. Trotz ihrer opulenten Süße wirkt seine Beerenauslese fast salzig an den Zungenrändern, geprägt vom Sandboden und dem milden Klima des Seewinkels. Oxidativ im Stil, was man an der goldgelben Farbe unschwer erkennt, aber zugleich erstaunlich frisch und animierend komplex im Duft und unheimlich delikat und fein im Trunk. Trotz enormer Komplexität reintönig und in der Wirkung im Mundgefühl fast schon viskos in Konzentration und Substanz. Auf jeden Fall unvergleichlich spannend würzig. Süße Harmonie, die körperliches Wohlgefühl auslöst. Man trinkt diesen Wein nicht, man spielt mit ihm im Mund. Die Gedanken beginnen zu kreisen, man erinnert sich an Vergangenes, entspannt, entschleunigt, genießt. Solche Süßweine sind selten und zu derart fairem Preis gibt es sie kaum. Vergessen Sie überkommene Vorurteile gegenüber der Süße im Wein. Heinz Velichs Beerenauslese macht Ihnen den Einstieg in die Welt des großen Süßweines genüsslich leicht.

Mehr...
Alkohol: 15 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 185 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 10 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
Wissenswert: Minimal geschwefelt