SZ vom 18. Mai | Martin Kössler zum Thema Naturwein.

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2017

Primitivo »Tumà« IGT Puglia

Primitivo »Tumà« IGT Puglia 

Primitivo droht zum primitiven »Weinvergnügen« zu verkommen. Dicke fette Monsterweine mit süßem 16-Gramm-und-mehr-Zuckerschwänzchen überschwemmen den Markt hierzulande und prägen damit die Vorstellungen einer Rebsorte, die derart infantile Geschmacksverirrungen nicht verdient hat. Zwar sieht das Lastenheft der Region tatsächlich Restzuckergehalte bis 18 g/l vor, doch dient das eher der Verklappung unsäglicher Minderqualitäten, als qualitativem Anspruch. Populismus für ahnungslose Weintrinker.

Hier ein Primitivo aus zertifiziert biologischem Anbau, der die wahren Fähigkeiten der Rebsorte demonstriert. Mit 3g/l Restzucker natürlich trocken. Authentisch und rustikal in Charakter und Wirkung, weil im Keller nicht manipuliert und überraschend sensibel extrahiert. Auf der Zunge trotz 14,5 Vol.% unerwartet leicht und geschmeidig agierend, aber auch wohldosiert intensiv und mundfüllend, breit und warm und herrlich würzig am Gaumen, ohne eine Spur von Hitze oder Marmelade. Ein Primitivo, der wie guter kalifornischer Zinfandel schmeckt, weil er echter Zinfandel ist. Im Edelstahltank vergoren, ausgebaut und gereift. Ohne Holzfaßeinfluß also. Um so erstaunlicher sein Duft nach süßen Gewürzen, Süßholz und Lakritze, der ihn als wahren Primitivo ausweist. Seidig und unverfälscht deftig in den Gerbstoffen, aromatisch ätherisch am Gaumen, dezent salzig und köstlich würzig im Bukett den Hauch des Orients verbreitend. Ein unaufgeregt reeller Alltags-Rotwein mit Anspruch, der pures Vergnügen garantiert. Echter Primitivo.

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Primitivo »Tumà« IGT Puglia 

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je Flasche à 0.75l / 14,67 €/L
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Italien - Apulien
Primitivo
Masseria Cuturi 1881
6er Karton
Art-Nr. IAR17600
Inhalt 0.75l
seit 2018
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle IT-Bio-006
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Primitivo droht zum primitiven »Weinvergnügen« zu verkommen. Dicke fette Monsterweine mit süßem 16-Gramm-und-mehr-Zuckerschwänzchen überschwemmen den Markt hierzulande und prägen damit die Vorstellungen einer Rebsorte, die derart infantile Geschmacksverirrungen nicht verdient hat. Zwar sieht das Lastenheft der Region tatsächlich Restzuckergehalte bis 18 g/l vor, doch dient das eher der Verklappung unsäglicher Minderqualitäten, als qualitativem Anspruch. Populismus für ahnungslose Weintrinker.

Hier ein Primitivo aus zertifiziert biologischem Anbau, der die wahren Fähigkeiten der Rebsorte demonstriert. Mit 3g/l Restzucker natürlich trocken. Authentisch und rustikal in Charakter und Wirkung, weil im Keller nicht manipuliert und überraschend sensibel extrahiert. Auf der Zunge trotz 14,5 Vol.% unerwartet leicht und geschmeidig agierend, aber auch wohldosiert intensiv und mundfüllend, breit und warm und herrlich würzig am Gaumen, ohne eine Spur von Hitze oder Marmelade. Ein Primitivo, der wie guter kalifornischer Zinfandel schmeckt, weil er echter Zinfandel ist. Im Edelstahltank vergoren, ausgebaut und gereift. Ohne Holzfaßeinfluß also. Um so erstaunlicher sein Duft nach süßen Gewürzen, Süßholz und Lakritze, der ihn als wahren Primitivo ausweist. Seidig und unverfälscht deftig in den Gerbstoffen, aromatisch ätherisch am Gaumen, dezent salzig und köstlich würzig im Bukett den Hauch des Orients verbreitend. Ein unaufgeregt reeller Alltags-Rotwein mit Anspruch, der pures Vergnügen garantiert. Echter Primitivo.

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Deklarationen
Alkohol: 14,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 3,0 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 30 Hektar
Gärung: Reinzuchthefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,75
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Minimal geschwefelt

Primitivo droht zum primitiven »Weinvergnügen« zu verkommen. Dicke fette Monsterweine mit süßem 16-Gramm-und-mehr-Zuckerschwänzchen überschwemmen den Markt hierzulande und prägen damit die Vorstellungen einer Rebsorte, die derart infantile Geschmacksverirrungen nicht verdient hat. Zwar sieht das Lastenheft der Region tatsächlich Restzuckergehalte bis 18 g/l vor, doch dient das eher der Verklappung unsäglicher Minderqualitäten, als qualitativem Anspruch. Populismus für ahnungslose Weintrinker.

Hier ein Primitivo aus zertifiziert biologischem Anbau, der die wahren Fähigkeiten der Rebsorte demonstriert. Mit 3g/l Restzucker natürlich trocken. Authentisch und rustikal in Charakter und Wirkung, weil im Keller nicht manipuliert und überraschend sensibel extrahiert. Auf der Zunge trotz 14,5 Vol.% unerwartet leicht und geschmeidig agierend, aber auch wohldosiert intensiv und mundfüllend, breit und warm und herrlich würzig am Gaumen, ohne eine Spur von Hitze oder Marmelade. Ein Primitivo, der wie guter kalifornischer Zinfandel schmeckt, weil er echter Zinfandel ist. Im Edelstahltank vergoren, ausgebaut und gereift. Ohne Holzfaßeinfluß also. Um so erstaunlicher sein Duft nach süßen Gewürzen, Süßholz und Lakritze, der ihn als wahren Primitivo ausweist. Seidig und unverfälscht deftig in den Gerbstoffen, aromatisch ätherisch am Gaumen, dezent salzig und köstlich würzig im Bukett den Hauch des Orients verbreitend. Ein unaufgeregt reeller Alltags-Rotwein mit Anspruch, der pures Vergnügen garantiert. Echter Primitivo.

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Alkohol: 14,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 3,0 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 30 Hektar
Gärung: Reinzuchthefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,75
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Minimal geschwefelt