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2017

Spätburgunder »Gimmeldingen«

Spätburgunder »Gimmeldingen« 

Der Kalk des Bodens belegt matt die Zunge, während aufregend dichte Frische das Mundgefühl erobert. Ein unverkennbar deutscher Spätburgunder auf dem Weg zur eigenständigen Interpretation. Markant profiliert, lang und kühl agierend in transparenter Eleganz, druckvoll am Gaumen, schlank aber voll treibender Kraft. Eher mager als opulent, dafür versöhnlich fein und gediegen kühl. Nicht laut und aufdringlich effektheischend, sondern raffiniert die leiseren Töne spielend. Herb in der Wirkung, fest im Griff, auf jeden Fall standfest und selbstbewußt.


Die Pfalz steht heute vor allem für Riesling. Sophie Christmann aber peilt einen Spätburgunderanteil im Portfolio von 20% an. Schließlich hätten die Zisterzienser schon vor mehreren hundert Jahren die Rebsorte im Königsbacher Idig gepflanzt, sie gehöre also zur Pfalz wie der Riesling. Selbstbewußt startet die junge Winzerin in die Karriere.

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Spätburgunder »Gimmeldingen« 

Availability: In stock.

23,00 €
je Flasche à 0.75l / 30,67 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Pfalz
Pinot Noir
Weingut A. Christmann
Art-Nr. DPR17313
Inhalt 0.75l
seit 2007
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-027
Sofort versandfertig
Lieferfrist: 1-2 Tage
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Der Kalk des Bodens belegt matt die Zunge, während aufregend dichte Frische das Mundgefühl erobert. Ein unverkennbar deutscher Spätburgunder auf dem Weg zur eigenständigen Interpretation. Markant profiliert, lang und kühl agierend in transparenter Eleganz, druckvoll am Gaumen, schlank aber voll treibender Kraft. Eher mager als opulent, dafür versöhnlich fein und gediegen kühl. Nicht laut und aufdringlich effektheischend, sondern raffiniert die leiseren Töne spielend. Herb in der Wirkung, fest im Griff, auf jeden Fall standfest und selbstbewußt.


Die Pfalz steht heute vor allem für Riesling. Sophie Christmann aber peilt einen Spätburgunderanteil im Portfolio von 20% an. Schließlich hätten die Zisterzienser schon vor mehreren hundert Jahren die Rebsorte im Königsbacher Idig gepflanzt, sie gehöre also zur Pfalz wie der Riesling. Selbstbewußt startet die junge Winzerin in die Karriere.

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Deklarationen
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreif: sofort
Restzucker: 0 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Boden: Kalkmergel
Betriebsgröße: 21 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschluß: Naturkork
pH-Wert: 3.55
Wissenswert: Respekt® zertifiziert | Minimal geschwefelt | Unfiltriert

Der Kalk des Bodens belegt matt die Zunge, während aufregend dichte Frische das Mundgefühl erobert. Ein unverkennbar deutscher Spätburgunder auf dem Weg zur eigenständigen Interpretation. Markant profiliert, lang und kühl agierend in transparenter Eleganz, druckvoll am Gaumen, schlank aber voll treibender Kraft. Eher mager als opulent, dafür versöhnlich fein und gediegen kühl. Nicht laut und aufdringlich effektheischend, sondern raffiniert die leiseren Töne spielend. Herb in der Wirkung, fest im Griff, auf jeden Fall standfest und selbstbewußt.


Die Pfalz steht heute vor allem für Riesling. Sophie Christmann aber peilt einen Spätburgunderanteil im Portfolio von 20% an. Schließlich hätten die Zisterzienser schon vor mehreren hundert Jahren die Rebsorte im Königsbacher Idig gepflanzt, sie gehöre also zur Pfalz wie der Riesling. Selbstbewußt startet die junge Winzerin in die Karriere.

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Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreif: sofort
Restzucker: 0 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Boden: Kalkmergel
Betriebsgröße: 21 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschluß: Naturkork
pH-Wert: 3.55
Wissenswert: Respekt® zertifiziert | Minimal geschwefelt | Unfiltriert