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2018

Puszta Libré

Puszta Libré 

Wenn Winzer ihren eigenen Wein beschreiben, klingt das anders, als wenn wir in die Tasten hauen. Claus Preisinger über seinen so originellen wie süffigen Einstiegsrotwein, den er aus St. Laurent und Zweigelt keltert und als »Puszta Libre« mit kleinem politischen Schlenker seiner Heimat widmet: »Meine Re-Interpretation des burgenländischen Tischweines. Süffig und leicht. Auch im Sommer schön zu trinken, dann aber bitte frisch gekühlt. Rotwein, der Rot ist, aber mehr nach Weißwein schmeckt. Puszta libre? Pannonisch, ohne Grenzen, frei von Firlefanz, vin libre! Die Puszta. Ungarischer Terminus für das ebene Land, die pannische Tiefebene. Zweigelt und St. Laurent als meine Hommage an guten Beaujolais.

Recht hat er. Der Wein macht Spaß. Will nicht mehr sein als er ist. Abgefüllt in eine Flasche, die an Limonade aus den 60ern erinnert. Rotwein, von üblichen Konventionen befreit. Duft statt Konzentration, Frische statt Extraktion. T-Shirt statt Smoking. Schwarze saftige Kirsche in einem Hauch Lorbeer und Wacholder. Ätherisch duftend, frei und ungezwungen, animierend violett in der Farbe. Im Mund saftig und fruchtig, zwanglos offen und Neugier weckend. Die Gerbstoffe präsent würzig und frisch, leicht und animierend im Trunk. Macht nicht auf dicke Hose, sondern läuft von alleine. Trinkvergnügen mit Frische, Fluß und Freude. Für den Grillabend, die Feier mit Freunden, die Brotzeit mit Anspruch oder solo auf der Terrasse.
Kühl servieren, warm wird er von alleine.

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Puszta Libré 

Availability: In stock.

9,90 €
je Flasche à 0.75l / 13,20 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Österreich - Burgenland
Cuvée rot
Claus Preisinger
6er Karton
Art-Nr. OSW18510
Inhalt 0.75l
seit 1999
Bio-Kontrollstelle AT-BIO-402
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Wenn Winzer ihren eigenen Wein beschreiben, klingt das anders, als wenn wir in die Tasten hauen. Claus Preisinger über seinen so originellen wie süffigen Einstiegsrotwein, den er aus St. Laurent und Zweigelt keltert und als »Puszta Libre« mit kleinem politischen Schlenker seiner Heimat widmet: »Meine Re-Interpretation des burgenländischen Tischweines. Süffig und leicht. Auch im Sommer schön zu trinken, dann aber bitte frisch gekühlt. Rotwein, der Rot ist, aber mehr nach Weißwein schmeckt. Puszta libre? Pannonisch, ohne Grenzen, frei von Firlefanz, vin libre! Die Puszta. Ungarischer Terminus für das ebene Land, die pannische Tiefebene. Zweigelt und St. Laurent als meine Hommage an guten Beaujolais.

Recht hat er. Der Wein macht Spaß. Will nicht mehr sein als er ist. Abgefüllt in eine Flasche, die an Limonade aus den 60ern erinnert. Rotwein, von üblichen Konventionen befreit. Duft statt Konzentration, Frische statt Extraktion. T-Shirt statt Smoking. Schwarze saftige Kirsche in einem Hauch Lorbeer und Wacholder. Ätherisch duftend, frei und ungezwungen, animierend violett in der Farbe. Im Mund saftig und fruchtig, zwanglos offen und Neugier weckend. Die Gerbstoffe präsent würzig und frisch, leicht und animierend im Trunk. Macht nicht auf dicke Hose, sondern läuft von alleine. Trinkvergnügen mit Frische, Fluß und Freude. Für den Grillabend, die Feier mit Freunden, die Brotzeit mit Anspruch oder solo auf der Terrasse.
Kühl servieren, warm wird er von alleine.

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Deklarationen
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,9 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Lehm & Ton
Betriebsgröße: 37 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Diam | Kunstkork
pH-Wert: 3,55
Wissenswert: Minimal geschwefelt, nur 16 mg/l freie SO2

Wenn Winzer ihren eigenen Wein beschreiben, klingt das anders, als wenn wir in die Tasten hauen. Claus Preisinger über seinen so originellen wie süffigen Einstiegsrotwein, den er aus St. Laurent und Zweigelt keltert und als »Puszta Libre« mit kleinem politischen Schlenker seiner Heimat widmet: »Meine Re-Interpretation des burgenländischen Tischweines. Süffig und leicht. Auch im Sommer schön zu trinken, dann aber bitte frisch gekühlt. Rotwein, der Rot ist, aber mehr nach Weißwein schmeckt. Puszta libre? Pannonisch, ohne Grenzen, frei von Firlefanz, vin libre! Die Puszta. Ungarischer Terminus für das ebene Land, die pannische Tiefebene. Zweigelt und St. Laurent als meine Hommage an guten Beaujolais.

Recht hat er. Der Wein macht Spaß. Will nicht mehr sein als er ist. Abgefüllt in eine Flasche, die an Limonade aus den 60ern erinnert. Rotwein, von üblichen Konventionen befreit. Duft statt Konzentration, Frische statt Extraktion. T-Shirt statt Smoking. Schwarze saftige Kirsche in einem Hauch Lorbeer und Wacholder. Ätherisch duftend, frei und ungezwungen, animierend violett in der Farbe. Im Mund saftig und fruchtig, zwanglos offen und Neugier weckend. Die Gerbstoffe präsent würzig und frisch, leicht und animierend im Trunk. Macht nicht auf dicke Hose, sondern läuft von alleine. Trinkvergnügen mit Frische, Fluß und Freude. Für den Grillabend, die Feier mit Freunden, die Brotzeit mit Anspruch oder solo auf der Terrasse.
Kühl servieren, warm wird er von alleine.

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Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,9 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Lehm & Ton
Betriebsgröße: 37 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Diam | Kunstkork
pH-Wert: 3,55
Wissenswert: Minimal geschwefelt, nur 16 mg/l freie SO2