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2016

»M.O.B.« Lote 3 Dão tinto

»M.O.B.« Lote 3 Dão tinto  

M.O.B. steht für Moreira, Olazabal und Borges. Das sind die Nachnamen von drei der berühmtesten Weinmacher Portugals. Mit Jorge Moreira arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen. Ihm verdanken wir dieses spannende Projekt aus der Region Dão, einem der spannendsten Weinbaugebiete Portugals, das aber noch immer, völlig zu Unrecht, kaum bekannt ist.

Dieser »Lote N° 3« ist der Basiswein der drei Weinmacher. Gekeltert aus den lokalen autochthonen Rebsorten Touriga Nacional, Jaen und Alfrocheiro. Portugal besitzt, das ist kaum bekannt, über 400 Rebsorten, die es nur in Portugal gibt. Ein kulturelles Erbe, das dem Weinland Portugal besonderen Reiz verleiht.

Dão ist eine Region, die besonders elegante und zugleich auch spürbar mineralisch geprägte Weiß- und Rotweine hervorbringt, die strukturell ganz schön komplex sein können. Sie liegt ca. 70 km südlich des weltberühmten Douro-Tales, fast schon im Zentrum des Landes. Deshalb würde man vermuten, daß die Weine dort warm, konzentriert und reif ausfallen. Das Gegenteil ist der Fall. Dão ist umgeben von Bergen, die die Weinberge, die zwischen 400 und 800 m hoch liegen, wie ein Amphitheater vor den kalten Winden des Atlantik schützen, und die Böden dort sind granitisch. Es sind diese ganz besonderen Wachstumsbedingungen, die den Weinen des Dão ungewohnte Frische und eine charakteristisch prägnante Säurestruktur verleihen, die von sie allen anderen Weinen Portugals signifikant unterscheidet. Extreme Hitze wie im Douro oder die Trockenheit des Alentejo kennen die Reben dort nicht. Ihre Trauben können über eine sehr lange, gleichmäßige Vegetationsperiode ausreifen, was ihren Weinen eine charakteristisch dichte, aber zugleich ungewöhnlich feine und seidige Gerbstoffstruktur verleiht. Diesen markanten Herkunftscharakter fördern die guten Weinmacher des Dão durch eine respektvolle Weinbereitung, die so wenig wie möglich den Charakter der Weine beeinflussen soll. Sie verarbeiten die Trauben deshalb in den großen traditionellen Granitbecken, den Lagares, in denen sie mit den Füssen schonend und nur kurz die Beerenschalen extrahieren, um den so gewonnenen Most anschließend in gebrauchten Barriques spontan zu Wein zu vergären.  

Die besten Weine kommen dabei von Lagen am Fuße der Estrela-Berge zwischen den Orten Seia und Gouveia, denen man Grand Cru-Charakter nachsagt. Immerhin feierte Dão im Jahr 2008 seinen 100. Geburtstag als eine der ältesten gesetzlich geregelten Herkünfte Europas. Trotzdem gehören die Qualitäten des Dão bis heute zu den großen Unbekannten im europäischen Weinbau.

Das wollen Jorge Moreira, Francisco Olazabal und Jorge Serôdio Borges ändern. Ihr »Lote 3« ist ein vorbildlich preiswerter Rotwein, der trotz seines günstigen Preises unverkennbar den Herkunftscharakter in sich trägt, den auch ihr großer M.O.B.-Wein so eindrucksvoll zu repräsentieren weiß. Angenehm dicht in den Gerbstoffen, aber seidig und samtig in der Wirkung auf der Zunge; frisch im Mundgefühl ohne schlank oder mager zu sein, mit guter Länge am Gaumen und einer Gerbstoffqualität ausgestattet, die nach weit mehr schmeckt, als er kostet. Einzig am Korken haben die drei berühmten Weinmacher gespart. Der könnte besser sein. Sie scheinen von der Annahme auszugehen, daß ihr »Lote 3« bald getrunken sein wird, was anzunehmen ist, so lecker und anspruchsvoll, wie er ihnen gelungen ist. Ein Glücksfall im Programm, der das Potential der Region Dão eindrucksvoll unter Beweis stellt.   

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Portugal - Dão
Cuvée rot
M.O.B. Moreira, Olazabal, Borges
6er Karton
Art-Nr. PDR16504
Inhalt 0.75l
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

M.O.B. steht für Moreira, Olazabal und Borges. Das sind die Nachnamen von drei der berühmtesten Weinmacher Portugals. Mit Jorge Moreira arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen. Ihm verdanken wir dieses spannende Projekt aus der Region Dão, einem der spannendsten Weinbaugebiete Portugals, das aber noch immer, völlig zu Unrecht, kaum bekannt ist.

Dieser »Lote N° 3« ist der Basiswein der drei Weinmacher. Gekeltert aus den lokalen autochthonen Rebsorten Touriga Nacional, Jaen und Alfrocheiro. Portugal besitzt, das ist kaum bekannt, über 400 Rebsorten, die es nur in Portugal gibt. Ein kulturelles Erbe, das dem Weinland Portugal besonderen Reiz verleiht.

Dão ist eine Region, die besonders elegante und zugleich auch spürbar mineralisch geprägte Weiß- und Rotweine hervorbringt, die strukturell ganz schön komplex sein können. Sie liegt ca. 70 km südlich des weltberühmten Douro-Tales, fast schon im Zentrum des Landes. Deshalb würde man vermuten, daß die Weine dort warm, konzentriert und reif ausfallen. Das Gegenteil ist der Fall. Dão ist umgeben von Bergen, die die Weinberge, die zwischen 400 und 800 m hoch liegen, wie ein Amphitheater vor den kalten Winden des Atlantik schützen, und die Böden dort sind granitisch. Es sind diese ganz besonderen Wachstumsbedingungen, die den Weinen des Dão ungewohnte Frische und eine charakteristisch prägnante Säurestruktur verleihen, die von sie allen anderen Weinen Portugals signifikant unterscheidet. Extreme Hitze wie im Douro oder die Trockenheit des Alentejo kennen die Reben dort nicht. Ihre Trauben können über eine sehr lange, gleichmäßige Vegetationsperiode ausreifen, was ihren Weinen eine charakteristisch dichte, aber zugleich ungewöhnlich feine und seidige Gerbstoffstruktur verleiht. Diesen markanten Herkunftscharakter fördern die guten Weinmacher des Dão durch eine respektvolle Weinbereitung, die so wenig wie möglich den Charakter der Weine beeinflussen soll. Sie verarbeiten die Trauben deshalb in den großen traditionellen Granitbecken, den Lagares, in denen sie mit den Füssen schonend und nur kurz die Beerenschalen extrahieren, um den so gewonnenen Most anschließend in gebrauchten Barriques spontan zu Wein zu vergären.  

Die besten Weine kommen dabei von Lagen am Fuße der Estrela-Berge zwischen den Orten Seia und Gouveia, denen man Grand Cru-Charakter nachsagt. Immerhin feierte Dão im Jahr 2008 seinen 100. Geburtstag als eine der ältesten gesetzlich geregelten Herkünfte Europas. Trotzdem gehören die Qualitäten des Dão bis heute zu den großen Unbekannten im europäischen Weinbau.

Das wollen Jorge Moreira, Francisco Olazabal und Jorge Serôdio Borges ändern. Ihr »Lote 3« ist ein vorbildlich preiswerter Rotwein, der trotz seines günstigen Preises unverkennbar den Herkunftscharakter in sich trägt, den auch ihr großer M.O.B.-Wein so eindrucksvoll zu repräsentieren weiß. Angenehm dicht in den Gerbstoffen, aber seidig und samtig in der Wirkung auf der Zunge; frisch im Mundgefühl ohne schlank oder mager zu sein, mit guter Länge am Gaumen und einer Gerbstoffqualität ausgestattet, die nach weit mehr schmeckt, als er kostet. Einzig am Korken haben die drei berühmten Weinmacher gespart. Der könnte besser sein. Sie scheinen von der Annahme auszugehen, daß ihr »Lote 3« bald getrunken sein wird, was anzunehmen ist, so lecker und anspruchsvoll, wie er ihnen gelungen ist. Ein Glücksfall im Programm, der das Potential der Region Dão eindrucksvoll unter Beweis stellt.   

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Deklarationen
Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 2 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Granit
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3.66
Wissenswert: Unfiltriert.

M.O.B. steht für Moreira, Olazabal und Borges. Das sind die Nachnamen von drei der berühmtesten Weinmacher Portugals. Mit Jorge Moreira arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen. Ihm verdanken wir dieses spannende Projekt aus der Region Dão, einem der spannendsten Weinbaugebiete Portugals, das aber noch immer, völlig zu Unrecht, kaum bekannt ist.

Dieser »Lote N° 3« ist der Basiswein der drei Weinmacher. Gekeltert aus den lokalen autochthonen Rebsorten Touriga Nacional, Jaen und Alfrocheiro. Portugal besitzt, das ist kaum bekannt, über 400 Rebsorten, die es nur in Portugal gibt. Ein kulturelles Erbe, das dem Weinland Portugal besonderen Reiz verleiht.

Dão ist eine Region, die besonders elegante und zugleich auch spürbar mineralisch geprägte Weiß- und Rotweine hervorbringt, die strukturell ganz schön komplex sein können. Sie liegt ca. 70 km südlich des weltberühmten Douro-Tales, fast schon im Zentrum des Landes. Deshalb würde man vermuten, daß die Weine dort warm, konzentriert und reif ausfallen. Das Gegenteil ist der Fall. Dão ist umgeben von Bergen, die die Weinberge, die zwischen 400 und 800 m hoch liegen, wie ein Amphitheater vor den kalten Winden des Atlantik schützen, und die Böden dort sind granitisch. Es sind diese ganz besonderen Wachstumsbedingungen, die den Weinen des Dão ungewohnte Frische und eine charakteristisch prägnante Säurestruktur verleihen, die von sie allen anderen Weinen Portugals signifikant unterscheidet. Extreme Hitze wie im Douro oder die Trockenheit des Alentejo kennen die Reben dort nicht. Ihre Trauben können über eine sehr lange, gleichmäßige Vegetationsperiode ausreifen, was ihren Weinen eine charakteristisch dichte, aber zugleich ungewöhnlich feine und seidige Gerbstoffstruktur verleiht. Diesen markanten Herkunftscharakter fördern die guten Weinmacher des Dão durch eine respektvolle Weinbereitung, die so wenig wie möglich den Charakter der Weine beeinflussen soll. Sie verarbeiten die Trauben deshalb in den großen traditionellen Granitbecken, den Lagares, in denen sie mit den Füssen schonend und nur kurz die Beerenschalen extrahieren, um den so gewonnenen Most anschließend in gebrauchten Barriques spontan zu Wein zu vergären.  

Die besten Weine kommen dabei von Lagen am Fuße der Estrela-Berge zwischen den Orten Seia und Gouveia, denen man Grand Cru-Charakter nachsagt. Immerhin feierte Dão im Jahr 2008 seinen 100. Geburtstag als eine der ältesten gesetzlich geregelten Herkünfte Europas. Trotzdem gehören die Qualitäten des Dão bis heute zu den großen Unbekannten im europäischen Weinbau.

Das wollen Jorge Moreira, Francisco Olazabal und Jorge Serôdio Borges ändern. Ihr »Lote 3« ist ein vorbildlich preiswerter Rotwein, der trotz seines günstigen Preises unverkennbar den Herkunftscharakter in sich trägt, den auch ihr großer M.O.B.-Wein so eindrucksvoll zu repräsentieren weiß. Angenehm dicht in den Gerbstoffen, aber seidig und samtig in der Wirkung auf der Zunge; frisch im Mundgefühl ohne schlank oder mager zu sein, mit guter Länge am Gaumen und einer Gerbstoffqualität ausgestattet, die nach weit mehr schmeckt, als er kostet. Einzig am Korken haben die drei berühmten Weinmacher gespart. Der könnte besser sein. Sie scheinen von der Annahme auszugehen, daß ihr »Lote 3« bald getrunken sein wird, was anzunehmen ist, so lecker und anspruchsvoll, wie er ihnen gelungen ist. Ein Glücksfall im Programm, der das Potential der Region Dão eindrucksvoll unter Beweis stellt.   

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Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 2 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Granit
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3.66