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2015

Blaufränkisch »Rothe Bach«

Blaufränkisch »Rothe Bach«  

Felix Peters, der bis 2018 bei St. Antony für Keller und Weinberge verantwortlich war, verdanken wir einige der großen Rotweine Deutschlands und das ausgerechnet aus einer Rebsorte, der noch vor wenigen Jahren niemand eine Zukunft hierzulande eingeräumt hätte: Blaufränkisch. Visionär propfte er damals, 2008, mitten im roten Hang Blaufränkisch auf alte Riesling Unterlagen um. Der Blaufränkisch stammte von Uwe Schiefer im Südburgenland aus dessen Lage »Reihburg« und von Franz Weninger aus dessen »Dürrau« im Mittelburgenland. Besseres genetisches Material ist in Sachen Blaufränkisch bis heute wohl kaum zu kriegen.

Und so fiel schon sein erster Jahrgang, den wir damals als einer der ersten hierzulande zu vermarkten begannen, ungewöhnlich dicht und aromatisch tiefgründig und intensiv aus. Die Fachwelt staunte, traute sich aber nicht zu engagieren. Gut für uns. Als der Weg gemacht war, wollten ihn alle und wir zogen uns zurück. Dies ist der letzte Jahrgang, den wir kauften. Hier die letzten paar Flaschen zum Restepreis.

2015 Rothe Bach. Die Blaufränkisch Reserve von St. Antony. Lorbeer und Wacholder im Duft, Graphit und Tinte, eingebettet in samtig blaue Intensität. Im Mund kühle Frische in druckvoller Länge, wie sie nur wenige Rotweine hierzulande zu bieten haben. Vielschichtig raffiniertes Geschmacksspektrum irgendwo zwischen Pinot Noir und Nordrhône-Syrah. Seidig, feinkörnig, transparent und schwebend in der Wirkung, vor allem aber enorm druckvoll in der Länge am Gaumen. Ein Blaufränkisch ganz eigener Prägung, selbstbewusst im Herkunftscharakter, eigenständig und charaktervoll. Weit mehr als nur eine Kopie der burgenländischen Vorbilder und heute eine feste Größe im deutschen Rotwein.

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Blaufränkisch »Rothe Bach«  

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Deutschland - Rheinhessen
Blaufränkisch
St. Antony
6er Karton
Art-Nr. DRH15802
Inhalt 0.75
seit 2012
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-039
Sofort versandfertig
Lieferfrist: 1-2 Tage
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Felix Peters, der bis 2018 bei St. Antony für Keller und Weinberge verantwortlich war, verdanken wir einige der großen Rotweine Deutschlands und das ausgerechnet aus einer Rebsorte, der noch vor wenigen Jahren niemand eine Zukunft hierzulande eingeräumt hätte: Blaufränkisch. Visionär propfte er damals, 2008, mitten im roten Hang Blaufränkisch auf alte Riesling Unterlagen um. Der Blaufränkisch stammte von Uwe Schiefer im Südburgenland aus dessen Lage »Reihburg« und von Franz Weninger aus dessen »Dürrau« im Mittelburgenland. Besseres genetisches Material ist in Sachen Blaufränkisch bis heute wohl kaum zu kriegen.

Und so fiel schon sein erster Jahrgang, den wir damals als einer der ersten hierzulande zu vermarkten begannen, ungewöhnlich dicht und aromatisch tiefgründig und intensiv aus. Die Fachwelt staunte, traute sich aber nicht zu engagieren. Gut für uns. Als der Weg gemacht war, wollten ihn alle und wir zogen uns zurück. Dies ist der letzte Jahrgang, den wir kauften. Hier die letzten paar Flaschen zum Restepreis.

2015 Rothe Bach. Die Blaufränkisch Reserve von St. Antony. Lorbeer und Wacholder im Duft, Graphit und Tinte, eingebettet in samtig blaue Intensität. Im Mund kühle Frische in druckvoller Länge, wie sie nur wenige Rotweine hierzulande zu bieten haben. Vielschichtig raffiniertes Geschmacksspektrum irgendwo zwischen Pinot Noir und Nordrhône-Syrah. Seidig, feinkörnig, transparent und schwebend in der Wirkung, vor allem aber enorm druckvoll in der Länge am Gaumen. Ein Blaufränkisch ganz eigener Prägung, selbstbewusst im Herkunftscharakter, eigenständig und charaktervoll. Weit mehr als nur eine Kopie der burgenländischen Vorbilder und heute eine feste Größe im deutschen Rotwein.

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Deklarationen
Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,9 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: roter Tonschiefer
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,57
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Naturland®

Felix Peters, der bis 2018 bei St. Antony für Keller und Weinberge verantwortlich war, verdanken wir einige der großen Rotweine Deutschlands und das ausgerechnet aus einer Rebsorte, der noch vor wenigen Jahren niemand eine Zukunft hierzulande eingeräumt hätte: Blaufränkisch. Visionär propfte er damals, 2008, mitten im roten Hang Blaufränkisch auf alte Riesling Unterlagen um. Der Blaufränkisch stammte von Uwe Schiefer im Südburgenland aus dessen Lage »Reihburg« und von Franz Weninger aus dessen »Dürrau« im Mittelburgenland. Besseres genetisches Material ist in Sachen Blaufränkisch bis heute wohl kaum zu kriegen.

Und so fiel schon sein erster Jahrgang, den wir damals als einer der ersten hierzulande zu vermarkten begannen, ungewöhnlich dicht und aromatisch tiefgründig und intensiv aus. Die Fachwelt staunte, traute sich aber nicht zu engagieren. Gut für uns. Als der Weg gemacht war, wollten ihn alle und wir zogen uns zurück. Dies ist der letzte Jahrgang, den wir kauften. Hier die letzten paar Flaschen zum Restepreis.

2015 Rothe Bach. Die Blaufränkisch Reserve von St. Antony. Lorbeer und Wacholder im Duft, Graphit und Tinte, eingebettet in samtig blaue Intensität. Im Mund kühle Frische in druckvoller Länge, wie sie nur wenige Rotweine hierzulande zu bieten haben. Vielschichtig raffiniertes Geschmacksspektrum irgendwo zwischen Pinot Noir und Nordrhône-Syrah. Seidig, feinkörnig, transparent und schwebend in der Wirkung, vor allem aber enorm druckvoll in der Länge am Gaumen. Ein Blaufränkisch ganz eigener Prägung, selbstbewusst im Herkunftscharakter, eigenständig und charaktervoll. Weit mehr als nur eine Kopie der burgenländischen Vorbilder und heute eine feste Größe im deutschen Rotwein.

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Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,9 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: roter Tonschiefer
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,57
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Naturland®