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2012

Blaufränkisch »Reserve«

Blaufränkisch »Reserve«  

Felix Peters hat mitten im Pettenthal, einer der besten Lagen im roten Hang, in einem mittleren Gewann auf alte Unterlagen Blaufränkisch gepfropft. Den hat er sich, visionär wie er ist, von Uwe Schiefer im Südburgenland aus dessen bester Lage “Reihburg” und von Franz Weninger aus dessen “Dürrau” im Mittelburgenland besorgt. Besseres genetisches Material ist in Sachen Blaufränkisch kaum zu kriegen. Das schmeckt man denn auch sofort.

Dichte, tiefgründige aromatische Intensität steht über dem Glas. Man staunt. Das soll deutscher Rotwein sein? Was man hier riecht sind kleine Beeren, dicke Schalen, Blaufränkisch, wie er charakteristischer kaum gelingen kann. Einen so dichten, intensiven und potent authentischen Blaufränkisch hält man in Deutschland für unmöglich. Doch scheint sich die Rebsorte in dieser speziellen Parzelle sehr wohl zu fühlen; sie ist durch die Klimaveränderung zwar für den Riesling zu heiß geworden, stellt aber durch eine Wasserader, die quer durch die Parzelle läuft, genau die Feuchtigkeit zur Verfügung, die Blaufränkisch braucht. Felix Peters hat die 34 Jahre alte Unterlagen auf Blaufränkisch umveredelt, die hier in hoher Stockdichte gepflanzt stehen. 2011 ist übrigens der erste Jahrgang dieses Weines.

Wer den Wein verkostet, dem vergeht das Lächeln über Felix Peters Rotweinengagement. Der Wein ist schon im Erstlingsjahrgang 2011 absolut überzeugend, sein Niveau macht Staunen, mit ihm beweist Felix Peters, daß seine Vision in der Realität angekommen ist. Unsere Blaufränkisch-Meister Roland Velich und Uwe Schiefer hätten ihre helle Freude damit. Lorbeer und Wacholder im Duft, Graphit und Tinte, eingebettet in samtig blaue Intensität. Im Mund kühle Frische in beeindruckend druckvoller Länge, wie sie nur ganz wenige Ausnahme-Rotweine hierzulande zu entfalten verstehen. Irre vielschichtiges, raffiniert kühles Geschmacksspektrum zwischen hochwertigem Pinot Noir und erstklassiger Nordrhône-Syrah, seidig, extrem feinkörnig, transparent und schwebend in der Wirkung, begeisternd in der Qualität und vor allem enorm druckvoll in der Länge am Gaumen. Toll!

Ein Blaufränkisch faszinierend eigener Prägung, offenkundig aus idealem Standort, selbstbewusst im Herkunftscharakter, eigenständig und charaktervoll weit mehr als nur eine Kopie burgenländischer Vorbilder. Bereitet in puristisch handwerklicher Manier: Spontan vergoren, ohne jeden Zusatz im Keller umgesetzt und maximal schonend auf Flasche gebracht.

Hier in wenigen 1.5l-Magnum-Flaschen erhältlich.

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Blaufränkisch »Reserve«  

Availability: In stock.

72,00 €
je Flasche à 1.5l-Magnum / 48,00 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Rheinhessen
Blaufränkisch
St. Antony
6er Karton
Art-Nr. DRH12803
Inhalt 1.5l-Magnum
Zertifiziert Bio
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Felix Peters hat mitten im Pettenthal, einer der besten Lagen im roten Hang, in einem mittleren Gewann auf alte Unterlagen Blaufränkisch gepfropft. Den hat er sich, visionär wie er ist, von Uwe Schiefer im Südburgenland aus dessen bester Lage “Reihburg” und von Franz Weninger aus dessen “Dürrau” im Mittelburgenland besorgt. Besseres genetisches Material ist in Sachen Blaufränkisch kaum zu kriegen. Das schmeckt man denn auch sofort.

Dichte, tiefgründige aromatische Intensität steht über dem Glas. Man staunt. Das soll deutscher Rotwein sein? Was man hier riecht sind kleine Beeren, dicke Schalen, Blaufränkisch, wie er charakteristischer kaum gelingen kann. Einen so dichten, intensiven und potent authentischen Blaufränkisch hält man in Deutschland für unmöglich. Doch scheint sich die Rebsorte in dieser speziellen Parzelle sehr wohl zu fühlen; sie ist durch die Klimaveränderung zwar für den Riesling zu heiß geworden, stellt aber durch eine Wasserader, die quer durch die Parzelle läuft, genau die Feuchtigkeit zur Verfügung, die Blaufränkisch braucht. Felix Peters hat die 34 Jahre alte Unterlagen auf Blaufränkisch umveredelt, die hier in hoher Stockdichte gepflanzt stehen. 2011 ist übrigens der erste Jahrgang dieses Weines.

Wer den Wein verkostet, dem vergeht das Lächeln über Felix Peters Rotweinengagement. Der Wein ist schon im Erstlingsjahrgang 2011 absolut überzeugend, sein Niveau macht Staunen, mit ihm beweist Felix Peters, daß seine Vision in der Realität angekommen ist. Unsere Blaufränkisch-Meister Roland Velich und Uwe Schiefer hätten ihre helle Freude damit. Lorbeer und Wacholder im Duft, Graphit und Tinte, eingebettet in samtig blaue Intensität. Im Mund kühle Frische in beeindruckend druckvoller Länge, wie sie nur ganz wenige Ausnahme-Rotweine hierzulande zu entfalten verstehen. Irre vielschichtiges, raffiniert kühles Geschmacksspektrum zwischen hochwertigem Pinot Noir und erstklassiger Nordrhône-Syrah, seidig, extrem feinkörnig, transparent und schwebend in der Wirkung, begeisternd in der Qualität und vor allem enorm druckvoll in der Länge am Gaumen. Toll!

Ein Blaufränkisch faszinierend eigener Prägung, offenkundig aus idealem Standort, selbstbewusst im Herkunftscharakter, eigenständig und charaktervoll weit mehr als nur eine Kopie burgenländischer Vorbilder. Bereitet in puristisch handwerklicher Manier: Spontan vergoren, ohne jeden Zusatz im Keller umgesetzt und maximal schonend auf Flasche gebracht.

Hier in wenigen 1.5l-Magnum-Flaschen erhältlich.

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Deklarationen
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 6.5 g/l
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: roter Tonschiefer
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,37
Wissenswert: Naturland®

Felix Peters hat mitten im Pettenthal, einer der besten Lagen im roten Hang, in einem mittleren Gewann auf alte Unterlagen Blaufränkisch gepfropft. Den hat er sich, visionär wie er ist, von Uwe Schiefer im Südburgenland aus dessen bester Lage “Reihburg” und von Franz Weninger aus dessen “Dürrau” im Mittelburgenland besorgt. Besseres genetisches Material ist in Sachen Blaufränkisch kaum zu kriegen. Das schmeckt man denn auch sofort.

Dichte, tiefgründige aromatische Intensität steht über dem Glas. Man staunt. Das soll deutscher Rotwein sein? Was man hier riecht sind kleine Beeren, dicke Schalen, Blaufränkisch, wie er charakteristischer kaum gelingen kann. Einen so dichten, intensiven und potent authentischen Blaufränkisch hält man in Deutschland für unmöglich. Doch scheint sich die Rebsorte in dieser speziellen Parzelle sehr wohl zu fühlen; sie ist durch die Klimaveränderung zwar für den Riesling zu heiß geworden, stellt aber durch eine Wasserader, die quer durch die Parzelle läuft, genau die Feuchtigkeit zur Verfügung, die Blaufränkisch braucht. Felix Peters hat die 34 Jahre alte Unterlagen auf Blaufränkisch umveredelt, die hier in hoher Stockdichte gepflanzt stehen. 2011 ist übrigens der erste Jahrgang dieses Weines.

Wer den Wein verkostet, dem vergeht das Lächeln über Felix Peters Rotweinengagement. Der Wein ist schon im Erstlingsjahrgang 2011 absolut überzeugend, sein Niveau macht Staunen, mit ihm beweist Felix Peters, daß seine Vision in der Realität angekommen ist. Unsere Blaufränkisch-Meister Roland Velich und Uwe Schiefer hätten ihre helle Freude damit. Lorbeer und Wacholder im Duft, Graphit und Tinte, eingebettet in samtig blaue Intensität. Im Mund kühle Frische in beeindruckend druckvoller Länge, wie sie nur ganz wenige Ausnahme-Rotweine hierzulande zu entfalten verstehen. Irre vielschichtiges, raffiniert kühles Geschmacksspektrum zwischen hochwertigem Pinot Noir und erstklassiger Nordrhône-Syrah, seidig, extrem feinkörnig, transparent und schwebend in der Wirkung, begeisternd in der Qualität und vor allem enorm druckvoll in der Länge am Gaumen. Toll!

Ein Blaufränkisch faszinierend eigener Prägung, offenkundig aus idealem Standort, selbstbewusst im Herkunftscharakter, eigenständig und charaktervoll weit mehr als nur eine Kopie burgenländischer Vorbilder. Bereitet in puristisch handwerklicher Manier: Spontan vergoren, ohne jeden Zusatz im Keller umgesetzt und maximal schonend auf Flasche gebracht.

Hier in wenigen 1.5l-Magnum-Flaschen erhältlich.

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Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 6.5 g/l
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: roter Tonschiefer
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,37
Wissenswert: Naturland®