SZ vom 18. Mai | Martin Kössler zum Thema Naturwein.

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2017

Bardolino Superiore

Bardolino Superiore  

Bardolino. Der italienische Rotwein mit dem übelsten Image. Hier als grandios gelungener Naturwein aus biodynamischer Produktion.

Die Farbe? Trüb und eher unattraktiv hell. Der Duft? Na ja, weiß nicht so recht. Im Mund? Staunen, denn da geht er los wie ein großer Burgunder, beweist Länge und mundwässernde Frische in straff kühler Ader, deren animierender Wirkung man sich kaum entziehen kann, und das, obwohl er »nur« aus lokalen autochthonen Rebsorten gekeltert wurde, die bislang niemand ernst nahm. So gut wie nicht geschwefelt, spontan vergoren ohne Temperaturkontrolle, im gebrauchten Holzfaß ausgebaut - muß man alles nicht erwähnen, weil es für Daniele Delaini selbstverständlich ist. Was nicht selbstverständlich ist, ist die Arbeit, die Daniele in seine winzigen 2 ha Rebfläche steckt.

Wer so gesunde, von lebendigem Boden perfekt ernährte Trauben verarbeiten kann wie er, der muß im Keller nichts machen. Diese von vielen Winzern unglaubwürdig rezitierte Plattitüde erfüllt Daniele mit Leben, Materie und Sinn. Er macht sie schmeckbar in einem Wein, dessen Name und Image wertlos sind. Doch sein Wein rückt alles zurecht, steht für den Wandel und zeigt uns, wohin der Weg, über unsere bisherigen Trinkgewohnheiten hinweg, führt. Zur natürlichen Expression der Herkunft. Ohne Önologie, ohne Technik, ohne Marketing-Brimborium. Bravo, Daniele. Bardolino als Zukunft im Wein. Wer hätte das gedacht!

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Bardolino Superiore  

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je Flasche à 0.75l / 26,67 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Italien - Veneto
Corvina
Villa Calicantus
12er Karton
Art-Nr. IVR17800
Inhalt 0.75l
seit 2017
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle IT-BIO-005
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Bardolino. Der italienische Rotwein mit dem übelsten Image. Hier als grandios gelungener Naturwein aus biodynamischer Produktion.

Die Farbe? Trüb und eher unattraktiv hell. Der Duft? Na ja, weiß nicht so recht. Im Mund? Staunen, denn da geht er los wie ein großer Burgunder, beweist Länge und mundwässernde Frische in straff kühler Ader, deren animierender Wirkung man sich kaum entziehen kann, und das, obwohl er »nur« aus lokalen autochthonen Rebsorten gekeltert wurde, die bislang niemand ernst nahm. So gut wie nicht geschwefelt, spontan vergoren ohne Temperaturkontrolle, im gebrauchten Holzfaß ausgebaut - muß man alles nicht erwähnen, weil es für Daniele Delaini selbstverständlich ist. Was nicht selbstverständlich ist, ist die Arbeit, die Daniele in seine winzigen 2 ha Rebfläche steckt.

Wer so gesunde, von lebendigem Boden perfekt ernährte Trauben verarbeiten kann wie er, der muß im Keller nichts machen. Diese von vielen Winzern unglaubwürdig rezitierte Plattitüde erfüllt Daniele mit Leben, Materie und Sinn. Er macht sie schmeckbar in einem Wein, dessen Name und Image wertlos sind. Doch sein Wein rückt alles zurecht, steht für den Wandel und zeigt uns, wohin der Weg, über unsere bisherigen Trinkgewohnheiten hinweg, führt. Zur natürlichen Expression der Herkunft. Ohne Önologie, ohne Technik, ohne Marketing-Brimborium. Bravo, Daniele. Bardolino als Zukunft im Wein. Wer hätte das gedacht!

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Deklarationen
Alkohol: 11,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,8 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 1,33 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,48
Wissenswert: Minimal geschwefelt

Bardolino. Der italienische Rotwein mit dem übelsten Image. Hier als grandios gelungener Naturwein aus biodynamischer Produktion.

Die Farbe? Trüb und eher unattraktiv hell. Der Duft? Na ja, weiß nicht so recht. Im Mund? Staunen, denn da geht er los wie ein großer Burgunder, beweist Länge und mundwässernde Frische in straff kühler Ader, deren animierender Wirkung man sich kaum entziehen kann, und das, obwohl er »nur« aus lokalen autochthonen Rebsorten gekeltert wurde, die bislang niemand ernst nahm. So gut wie nicht geschwefelt, spontan vergoren ohne Temperaturkontrolle, im gebrauchten Holzfaß ausgebaut - muß man alles nicht erwähnen, weil es für Daniele Delaini selbstverständlich ist. Was nicht selbstverständlich ist, ist die Arbeit, die Daniele in seine winzigen 2 ha Rebfläche steckt.

Wer so gesunde, von lebendigem Boden perfekt ernährte Trauben verarbeiten kann wie er, der muß im Keller nichts machen. Diese von vielen Winzern unglaubwürdig rezitierte Plattitüde erfüllt Daniele mit Leben, Materie und Sinn. Er macht sie schmeckbar in einem Wein, dessen Name und Image wertlos sind. Doch sein Wein rückt alles zurecht, steht für den Wandel und zeigt uns, wohin der Weg, über unsere bisherigen Trinkgewohnheiten hinweg, führt. Zur natürlichen Expression der Herkunft. Ohne Önologie, ohne Technik, ohne Marketing-Brimborium. Bravo, Daniele. Bardolino als Zukunft im Wein. Wer hätte das gedacht!

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Alkohol: 11,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,8 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 1,33 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,48
Wissenswert: Minimal geschwefelt