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Sekt »Fantasie der Schieferterrassen« Brut

Sekt »Fantasie der Schieferterrassen« Brut 

Wer der leider oft unangenehm harten Süße-Säure-Diskrepanz »normalen« Champagners müde ist, wer Reife im Wein zu schätzen weiß und wer auch einem deutschen Sekt trotz dessen eher mäßigen Images eigenständige Qualität zugestehen kann, der ist mit Reinhard Löwensteins versekteten Schieferterrassen von der Terrassenmosel bestens bedient. Was der Meisterwinzer seinen Rüttelpulten entlockt, hat mit profanem Sekt, wie man ihn aus dem SB-Regal kennt, nichts am Hut.

Reinhard Löwensteins Sekt von den legendären »Schieferterrassen« ist nichts anderes als sein versekteter Riesling von den »Schieferterrassen«.  Entsprechend voll und weinig riecht dieser opulente Sekt auch. Und er schmeckt anders, als man es von deutschem Sekt erwartet. Reif im Bukett riecht man sie buchstäblich, die Schieferterrassen. Wenn man den Wein kennt, fühlt man sich hier sofort zu Hause. Eindeutig dominiert hier der Wein den Sekt. Charaktervoll, reif und füllig und für einen Sekt auch erstaunlich cremig und mild in der Säure, wie der Wein, aus dem der Sekt entstand. Trocken, aber sanft, weich und fast mollig schmiegt sich die Blasenversion um die Zunge. Reinhard Löwenstein wagt auch in seinem Sekt Charakter. Aromatisch anspruchsvoll in der Herkunft des intensiv spürbaren Schiefercharakters, trinkt er sich trotzdem unkompliziert, bringt sanftes, feinperliges Kohlensäurespiel auf die Zunge, wirkt mild in der Säure und integriert sein für Rieslingsekt typisches Süß-Säure-Spiel harmonisch in die körperreiche, reife Grundstruktur, die diesem Sekt unverwechselbares Profil verleiht. Mehr Löwenstein oder mehr Schiefer?

Vermutlich treffen hier zwei Dinge aufeinander, die zusammenpassen sollen, und so reizt dieser ungewöhnliche Sekt die Sinne weniger mit druckvoll trockener oder gar stahlig nervöser Strahlkraft, als mit etwas behäbiger, reifer, ganz auf das Mundgefühl konzentrierter weiniger Komplexität. Ein »merkwürdig« anderer deutscher Sekt, der den eigenwilligen Charakter seines Produzenten widerspiegelt.

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Sekt »Fantasie der Schieferterrassen« Brut 

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21,80 €
je Flasche à 0.75l / 29,07 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Mosel
Riesling
Weingut Heymann-Löwenstein
6er Karton
Art-Nr. DMW04100
Inhalt 0.75l
seit 1991
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Wer der leider oft unangenehm harten Süße-Säure-Diskrepanz »normalen« Champagners müde ist, wer Reife im Wein zu schätzen weiß und wer auch einem deutschen Sekt trotz dessen eher mäßigen Images eigenständige Qualität zugestehen kann, der ist mit Reinhard Löwensteins versekteten Schieferterrassen von der Terrassenmosel bestens bedient. Was der Meisterwinzer seinen Rüttelpulten entlockt, hat mit profanem Sekt, wie man ihn aus dem SB-Regal kennt, nichts am Hut.

Reinhard Löwensteins Sekt von den legendären »Schieferterrassen« ist nichts anderes als sein versekteter Riesling von den »Schieferterrassen«.  Entsprechend voll und weinig riecht dieser opulente Sekt auch. Und er schmeckt anders, als man es von deutschem Sekt erwartet. Reif im Bukett riecht man sie buchstäblich, die Schieferterrassen. Wenn man den Wein kennt, fühlt man sich hier sofort zu Hause. Eindeutig dominiert hier der Wein den Sekt. Charaktervoll, reif und füllig und für einen Sekt auch erstaunlich cremig und mild in der Säure, wie der Wein, aus dem der Sekt entstand. Trocken, aber sanft, weich und fast mollig schmiegt sich die Blasenversion um die Zunge. Reinhard Löwenstein wagt auch in seinem Sekt Charakter. Aromatisch anspruchsvoll in der Herkunft des intensiv spürbaren Schiefercharakters, trinkt er sich trotzdem unkompliziert, bringt sanftes, feinperliges Kohlensäurespiel auf die Zunge, wirkt mild in der Säure und integriert sein für Rieslingsekt typisches Süß-Säure-Spiel harmonisch in die körperreiche, reife Grundstruktur, die diesem Sekt unverwechselbares Profil verleiht. Mehr Löwenstein oder mehr Schiefer?

Vermutlich treffen hier zwei Dinge aufeinander, die zusammenpassen sollen, und so reizt dieser ungewöhnliche Sekt die Sinne weniger mit druckvoll trockener oder gar stahlig nervöser Strahlkraft, als mit etwas behäbiger, reifer, ganz auf das Mundgefühl konzentrierter weiniger Komplexität. Ein »merkwürdig« anderer deutscher Sekt, der den eigenwilligen Charakter seines Produzenten widerspiegelt.

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Deklarationen
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 12 g/l
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Schiefer
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
Manuvin®: Nein
Wissenswert: Flaschengärung

Wer der leider oft unangenehm harten Süße-Säure-Diskrepanz »normalen« Champagners müde ist, wer Reife im Wein zu schätzen weiß und wer auch einem deutschen Sekt trotz dessen eher mäßigen Images eigenständige Qualität zugestehen kann, der ist mit Reinhard Löwensteins versekteten Schieferterrassen von der Terrassenmosel bestens bedient. Was der Meisterwinzer seinen Rüttelpulten entlockt, hat mit profanem Sekt, wie man ihn aus dem SB-Regal kennt, nichts am Hut.

Reinhard Löwensteins Sekt von den legendären »Schieferterrassen« ist nichts anderes als sein versekteter Riesling von den »Schieferterrassen«.  Entsprechend voll und weinig riecht dieser opulente Sekt auch. Und er schmeckt anders, als man es von deutschem Sekt erwartet. Reif im Bukett riecht man sie buchstäblich, die Schieferterrassen. Wenn man den Wein kennt, fühlt man sich hier sofort zu Hause. Eindeutig dominiert hier der Wein den Sekt. Charaktervoll, reif und füllig und für einen Sekt auch erstaunlich cremig und mild in der Säure, wie der Wein, aus dem der Sekt entstand. Trocken, aber sanft, weich und fast mollig schmiegt sich die Blasenversion um die Zunge. Reinhard Löwenstein wagt auch in seinem Sekt Charakter. Aromatisch anspruchsvoll in der Herkunft des intensiv spürbaren Schiefercharakters, trinkt er sich trotzdem unkompliziert, bringt sanftes, feinperliges Kohlensäurespiel auf die Zunge, wirkt mild in der Säure und integriert sein für Rieslingsekt typisches Süß-Säure-Spiel harmonisch in die körperreiche, reife Grundstruktur, die diesem Sekt unverwechselbares Profil verleiht. Mehr Löwenstein oder mehr Schiefer?

Vermutlich treffen hier zwei Dinge aufeinander, die zusammenpassen sollen, und so reizt dieser ungewöhnliche Sekt die Sinne weniger mit druckvoll trockener oder gar stahlig nervöser Strahlkraft, als mit etwas behäbiger, reifer, ganz auf das Mundgefühl konzentrierter weiniger Komplexität. Ein »merkwürdig« anderer deutscher Sekt, der den eigenwilligen Charakter seines Produzenten widerspiegelt.

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Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 12 g/l
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Schiefer
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
Manuvin®: Nein
Wissenswert: Flaschengärung