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2021

»San Martino« IGT Bianco Toscano

»San Martino« IGT Bianco Toscano 

Über die Etikettengestaltung von Emilio Falciones weißem »San Martino« läßt sich streiten. Der Wein aber ist rasanter, fordernder und avantgardistischer, als sein Etikett vermuten läßt. Orange-Wein, also Weißwein mit prägnant spürbaren Gerbstoffen. Gewonnen aus einwöchiger Vergärung auf den Beerenschalen (wie bei der Rotweingewinnung). Weißwein für Rotwein-Trinker. Wer das nicht kennt, sei vorsichtig. Wer das Orange im Wein aber kennt, kann sich auf ein markant profiliertes Exemplar freuen, das in Geschmack und Wirkung richtig zur Sache geht. Gekeltert aus den weißen lokalen Rebsorten Trebbiano (75%), Malvasia (20%) und Ansonica.

Griffige Textur, dichter Körper und eine Aromatik, die an Honig, Quitten und üppige Blütenpracht erinnert. Könnte fast Chenin Blanc sein ….durch die offene Gärung alkoholisch angenehm leicht; durch den Maischekontakt aromatisch expressiv und faszinierend duftig; durch die Gerbstoffe aus den Beerenschalen strukturell anspruchsvoll und fordernd; im Mund vor lauter Phenolik herb und bitter, knochentrocken und exemplarisch »Orange«, was die goldgelbe, tatsächlich orangene Farbe, ausgelutscht aus den Beerenschalen, begrifflich erklärt. Warm, also ohne Temperaturkontrolle, vergoren, wie man in der herben Gerbstoffdichte im Mundgefühl unschwer nachvollziehen kann. Sechs Monate auf der Feinhefe im Edelstahltank harmonisiert. Erst kürzlich abgefüllt, braucht dieser 2021er aber noch ein wenig Geduld, um mit Genuß getrunken werden zu können.

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»San Martino« IGT Bianco Toscano 

Availability: In stock.

16,00 €
je Flasche à 0.75l / 21,33 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Italien - Maremma
Trebbiano
La Busattina | Emilio Falcione
Zertifiziert Demeter
Art-Nr. ITW21750
Inhalt 0.75l
seit 2022
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle IT-Bio-009
Sofort versandfertig
Lieferfrist: 1-2 Tage
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Über die Etikettengestaltung von Emilio Falciones weißem »San Martino« läßt sich streiten. Der Wein aber ist rasanter, fordernder und avantgardistischer, als sein Etikett vermuten läßt. Orange-Wein, also Weißwein mit prägnant spürbaren Gerbstoffen. Gewonnen aus einwöchiger Vergärung auf den Beerenschalen (wie bei der Rotweingewinnung). Weißwein für Rotwein-Trinker. Wer das nicht kennt, sei vorsichtig. Wer das Orange im Wein aber kennt, kann sich auf ein markant profiliertes Exemplar freuen, das in Geschmack und Wirkung richtig zur Sache geht. Gekeltert aus den weißen lokalen Rebsorten Trebbiano (75%), Malvasia (20%) und Ansonica.

Griffige Textur, dichter Körper und eine Aromatik, die an Honig, Quitten und üppige Blütenpracht erinnert. Könnte fast Chenin Blanc sein ….durch die offene Gärung alkoholisch angenehm leicht; durch den Maischekontakt aromatisch expressiv und faszinierend duftig; durch die Gerbstoffe aus den Beerenschalen strukturell anspruchsvoll und fordernd; im Mund vor lauter Phenolik herb und bitter, knochentrocken und exemplarisch »Orange«, was die goldgelbe, tatsächlich orangene Farbe, ausgelutscht aus den Beerenschalen, begrifflich erklärt. Warm, also ohne Temperaturkontrolle, vergoren, wie man in der herben Gerbstoffdichte im Mundgefühl unschwer nachvollziehen kann. Sechs Monate auf der Feinhefe im Edelstahltank harmonisiert. Erst kürzlich abgefüllt, braucht dieser 2021er aber noch ein wenig Geduld, um mit Genuß getrunken werden zu können.

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Deklarationen
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreif: Herbst 2022
Restzucker: 0,2 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Edelstahltank
Boden: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 4,5 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschluß: Naturkork
pH-Wert: 3.19
Wissenswert: Naturwein | ungeschönt | unfiltriert | minimal geschwefelt | »Orange« durch ausgedehnte Maischegärung

Über die Etikettengestaltung von Emilio Falciones weißem »San Martino« läßt sich streiten. Der Wein aber ist rasanter, fordernder und avantgardistischer, als sein Etikett vermuten läßt. Orange-Wein, also Weißwein mit prägnant spürbaren Gerbstoffen. Gewonnen aus einwöchiger Vergärung auf den Beerenschalen (wie bei der Rotweingewinnung). Weißwein für Rotwein-Trinker. Wer das nicht kennt, sei vorsichtig. Wer das Orange im Wein aber kennt, kann sich auf ein markant profiliertes Exemplar freuen, das in Geschmack und Wirkung richtig zur Sache geht. Gekeltert aus den weißen lokalen Rebsorten Trebbiano (75%), Malvasia (20%) und Ansonica.

Griffige Textur, dichter Körper und eine Aromatik, die an Honig, Quitten und üppige Blütenpracht erinnert. Könnte fast Chenin Blanc sein ….durch die offene Gärung alkoholisch angenehm leicht; durch den Maischekontakt aromatisch expressiv und faszinierend duftig; durch die Gerbstoffe aus den Beerenschalen strukturell anspruchsvoll und fordernd; im Mund vor lauter Phenolik herb und bitter, knochentrocken und exemplarisch »Orange«, was die goldgelbe, tatsächlich orangene Farbe, ausgelutscht aus den Beerenschalen, begrifflich erklärt. Warm, also ohne Temperaturkontrolle, vergoren, wie man in der herben Gerbstoffdichte im Mundgefühl unschwer nachvollziehen kann. Sechs Monate auf der Feinhefe im Edelstahltank harmonisiert. Erst kürzlich abgefüllt, braucht dieser 2021er aber noch ein wenig Geduld, um mit Genuß getrunken werden zu können.

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Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreif: Herbst 2022
Restzucker: 0,2 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Edelstahltank
Boden: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 4,5 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschluß: Naturkork
pH-Wert: 3.19
Wissenswert: Naturwein | ungeschönt | unfiltriert | minimal geschwefelt | »Orange« durch ausgedehnte Maischegärung