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2017

Côte Roannaise »Domaine«

Côte Roannaise »Domaine«  

Die Côte Roannaise liegt 40 km westlich des weltberühmten Beaujolais an der Loire und ist eine kaum bekannte Weinbauregion. Dort stehen heute nur noch nur knapp 200 ha unter Reben, von einstmals über 20.000! Auch hier wird, wie im Beaujolais, ausschließlich die Rebsorte Gamay angebaut. Die steht auch hier auf granitischen Böden. Die Winzer der Côte Roannaise legen aber großen Wert darauf, daß sie mit ihrem Gamay St. Romain einen alten autochthonen Klon kultivieren, den sie für sehr viel hochwertiger halten, als das, was die Kollegen aus dem Beaujolais seit der Reblauskatastrophe in den Weinbergen stehen haben. Ihr Gamay bringt saftigere und samtigere Weine mit mehr Tiefgang und weichem Mundgefühl hervor, als der auf Ertrag getrimmte Klon des Beaujolais. 

Romain Paire ist einer von 25 Winzern in der Côte Roannaise. Er ist nicht nur unter den jüngsten, er ist auch einer von immerhin 8, die dort ihre Reben zertifiziert biologisch oder, wie er, sogar zertifiziert biodynamisch bewirtschaften. Nach dem Niedergang durch die Industrialisierung hat sich die Côte Roannaise in den letzten zehn Jahren zu einer kleinen, aber feinen Weinbauregion entwickelt, die qualitativ viel homogener als das Beaujolais auftritt. Dort ziehen alle Winzer gemeinsam an einem Strang. Sie ist uns deshalb gegenüber dem Beaujolais um einiges sympathischer. 

Hier der Gutswein des vierhundert Jahre alten Weinbaubetriebes von Familie Paire. Das Aushängeschild aus großem Jahrgang. Perfekt eingebundene Säure bei einem pH von 3,62. Beeindruckend sein Mundgefühl: Dichte Konsistenz im Mund, angenehm samtig und mundfüllend weich, aber auch frisch und belebend, süffig und überaus freundlich, fast harmlos wirkend. Nach dem zweiten Schluck aber offenbart sich dieser Rotwein in seiner ganzen Tiefe, die er mit Feinheit, Eigenständigkeit und Charakter famos belebt. Verblüffend charmant gleitet er über die Zunge, dicht und geschmeidig im Gefühl auf der Zunge, kühl und seidig in der Substanz.

Erfreulich anders als gewohnt kommt dieser biodynamische Gamay vom Granit daher, ohne fordernd zu wirken oder anstrengend zu sein. Er verlangt lediglich ein wenig Anpassung an seine würzig expressive Frucht, die er in Duft und Geschmack reichlich parat hält. Sie erinnert an blaue und rote Beeren, an dunkle Gewürze, Veilchen, Oliven und an die Lakritze aus Kindheitstagen. Zu deftiger regionaler Küche mit ein bißchen Fett im Spiel geht er dann endgültig ab wie Schmidts Katze. Eine spannende Bereicherung unserer Rebsorten-Vielfalt und verdammt viel Wein-Vergnügen fürs Geld. 

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Côte Roannaise »Domaine«  

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je Flasche à 0.75l / 16,00 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Frankreich - Roannaise (Loire)
Gamay
Domaine des Pothiers
12er Karton
Art-Nr. FLR17902
Inhalt 0.75l
seit 2017
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle FR-BIO-001
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Die Côte Roannaise liegt 40 km westlich des weltberühmten Beaujolais an der Loire und ist eine kaum bekannte Weinbauregion. Dort stehen heute nur noch nur knapp 200 ha unter Reben, von einstmals über 20.000! Auch hier wird, wie im Beaujolais, ausschließlich die Rebsorte Gamay angebaut. Die steht auch hier auf granitischen Böden. Die Winzer der Côte Roannaise legen aber großen Wert darauf, daß sie mit ihrem Gamay St. Romain einen alten autochthonen Klon kultivieren, den sie für sehr viel hochwertiger halten, als das, was die Kollegen aus dem Beaujolais seit der Reblauskatastrophe in den Weinbergen stehen haben. Ihr Gamay bringt saftigere und samtigere Weine mit mehr Tiefgang und weichem Mundgefühl hervor, als der auf Ertrag getrimmte Klon des Beaujolais. 

Romain Paire ist einer von 25 Winzern in der Côte Roannaise. Er ist nicht nur unter den jüngsten, er ist auch einer von immerhin 8, die dort ihre Reben zertifiziert biologisch oder, wie er, sogar zertifiziert biodynamisch bewirtschaften. Nach dem Niedergang durch die Industrialisierung hat sich die Côte Roannaise in den letzten zehn Jahren zu einer kleinen, aber feinen Weinbauregion entwickelt, die qualitativ viel homogener als das Beaujolais auftritt. Dort ziehen alle Winzer gemeinsam an einem Strang. Sie ist uns deshalb gegenüber dem Beaujolais um einiges sympathischer. 

Hier der Gutswein des vierhundert Jahre alten Weinbaubetriebes von Familie Paire. Das Aushängeschild aus großem Jahrgang. Perfekt eingebundene Säure bei einem pH von 3,62. Beeindruckend sein Mundgefühl: Dichte Konsistenz im Mund, angenehm samtig und mundfüllend weich, aber auch frisch und belebend, süffig und überaus freundlich, fast harmlos wirkend. Nach dem zweiten Schluck aber offenbart sich dieser Rotwein in seiner ganzen Tiefe, die er mit Feinheit, Eigenständigkeit und Charakter famos belebt. Verblüffend charmant gleitet er über die Zunge, dicht und geschmeidig im Gefühl auf der Zunge, kühl und seidig in der Substanz.

Erfreulich anders als gewohnt kommt dieser biodynamische Gamay vom Granit daher, ohne fordernd zu wirken oder anstrengend zu sein. Er verlangt lediglich ein wenig Anpassung an seine würzig expressive Frucht, die er in Duft und Geschmack reichlich parat hält. Sie erinnert an blaue und rote Beeren, an dunkle Gewürze, Veilchen, Oliven und an die Lakritze aus Kindheitstagen. Zu deftiger regionaler Küche mit ein bißchen Fett im Spiel geht er dann endgültig ab wie Schmidts Katze. Eine spannende Bereicherung unserer Rebsorten-Vielfalt und verdammt viel Wein-Vergnügen fürs Geld. 

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Deklarationen
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,5 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Holzfass > 300 l
Bodenart: Granit
Betriebsgröße: 15 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,62
Wissenswert: Biodyvin® zertifiziert | nur 11 mg/l freie SO2

Die Côte Roannaise liegt 40 km westlich des weltberühmten Beaujolais an der Loire und ist eine kaum bekannte Weinbauregion. Dort stehen heute nur noch nur knapp 200 ha unter Reben, von einstmals über 20.000! Auch hier wird, wie im Beaujolais, ausschließlich die Rebsorte Gamay angebaut. Die steht auch hier auf granitischen Böden. Die Winzer der Côte Roannaise legen aber großen Wert darauf, daß sie mit ihrem Gamay St. Romain einen alten autochthonen Klon kultivieren, den sie für sehr viel hochwertiger halten, als das, was die Kollegen aus dem Beaujolais seit der Reblauskatastrophe in den Weinbergen stehen haben. Ihr Gamay bringt saftigere und samtigere Weine mit mehr Tiefgang und weichem Mundgefühl hervor, als der auf Ertrag getrimmte Klon des Beaujolais. 

Romain Paire ist einer von 25 Winzern in der Côte Roannaise. Er ist nicht nur unter den jüngsten, er ist auch einer von immerhin 8, die dort ihre Reben zertifiziert biologisch oder, wie er, sogar zertifiziert biodynamisch bewirtschaften. Nach dem Niedergang durch die Industrialisierung hat sich die Côte Roannaise in den letzten zehn Jahren zu einer kleinen, aber feinen Weinbauregion entwickelt, die qualitativ viel homogener als das Beaujolais auftritt. Dort ziehen alle Winzer gemeinsam an einem Strang. Sie ist uns deshalb gegenüber dem Beaujolais um einiges sympathischer. 

Hier der Gutswein des vierhundert Jahre alten Weinbaubetriebes von Familie Paire. Das Aushängeschild aus großem Jahrgang. Perfekt eingebundene Säure bei einem pH von 3,62. Beeindruckend sein Mundgefühl: Dichte Konsistenz im Mund, angenehm samtig und mundfüllend weich, aber auch frisch und belebend, süffig und überaus freundlich, fast harmlos wirkend. Nach dem zweiten Schluck aber offenbart sich dieser Rotwein in seiner ganzen Tiefe, die er mit Feinheit, Eigenständigkeit und Charakter famos belebt. Verblüffend charmant gleitet er über die Zunge, dicht und geschmeidig im Gefühl auf der Zunge, kühl und seidig in der Substanz.

Erfreulich anders als gewohnt kommt dieser biodynamische Gamay vom Granit daher, ohne fordernd zu wirken oder anstrengend zu sein. Er verlangt lediglich ein wenig Anpassung an seine würzig expressive Frucht, die er in Duft und Geschmack reichlich parat hält. Sie erinnert an blaue und rote Beeren, an dunkle Gewürze, Veilchen, Oliven und an die Lakritze aus Kindheitstagen. Zu deftiger regionaler Küche mit ein bißchen Fett im Spiel geht er dann endgültig ab wie Schmidts Katze. Eine spannende Bereicherung unserer Rebsorten-Vielfalt und verdammt viel Wein-Vergnügen fürs Geld. 

Mehr...
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,5 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Holzfass > 300 l
Bodenart: Granit
Betriebsgröße: 15 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,62
Wissenswert: Biodyvin® zertifiziert | nur 11 mg/l freie SO2