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»Pur C«  

Das »C« steht für die Rebsorte Cinsault. Sie ist hierzulande kaum bekannt und verschwindet leider auch in Frankreich nur zu oft ungenannt in Cuvées, wie z. B. in Châteauneuf du Pape. In der Provence wird sie heute, wie im gesamten französischen Süden, gerne als Speisetraube verkauft, dort schätzt man sie aber auch für die Weinproduktion, weil sie dort für einige der hochwertigsten und feinsten Rosés verantwortlich ist. In Süditalien bringt sie um Brindisi herum als »Ottavianello« wenig attraktive, simple Rotweine hervor. Als »OEillade« schließlich feiert sie seit ein paar Jahren auf anspruchsvollen Lagen, mehr oder weniger reinsortig gekeltert, gerade im Languedoc wieder die verdiente Renaissance. Sie hat sich in Zeiten des Klimawandels als ausgezeichnete Rebsorte erwiesen, deren Rotweine einen ganz eigenen Charme mit sanftem Schmelz und würziger Duftigkeit entfalten.

Winzer Guillaume Baron legt großen Wert auf die Feststellung, daß Cinsault nur dann interessant ausfällt, wenn man seine Erträge auf unter 40 hl/ha beschränkt. Er widmet die Ausstrahlung seiner alten Cinsault-Reben einem sinnlich sensiblen Rotwein, der spontan an Burgund erinnert in seiner raffinierten Finesse, seinem seidigen Schmelz und filigranen, aber intensiv würzigen Duftigkeit. Kein Wunder, Guillaume Baron hat viele Jahre in Burgund gearbeitet u . a. bei unserem Winzer Sylvain Pataille, mit dem er seitdem befreundet ist.

Sein »Pur C« ist einer der wenigen reinsortigen Cinsault-Weine im französischen Süden. Maximal natürlich ausgebaut mit Vergärung auf der wilden Hefe, minimaler Schwefelung und ohne jeden weiteren Eingriff in Keller und Weinbereitung. Roter Naturwein, souverän gekonnt in Szene gesetzt. Ätherische Faszination, die an Rosmarin und Thymian erinnert, aber auch an rote Beerengrütze, und man ahnt pfeffrig fleischige Aromen und den Hauch wilder Naturlandschaft. Das Mundgefühl dieses sensibel umgesetzten Rotweines finden wir begeisternd. Es wirkt irgendwie einmalig, so weich und sanft, so kühl und seidig wie es den Mund auskleidet. Wir kennen keine andere Rebsorte, die das so kann wie gute Cinsault. Ultrafeinkörnig füllen deren Gerbstoffe hier den Mund aus, fast aufregend fein und trotzdem mit der richtigen Dosis an Gerbstoffen ausgestattet. Für sommerliche und mediterrane Küche, für Grilladen und vegetarische Gerichte ist dies der Idealpartner. Am besten dezent kühl bei 14 bis 16°C servieren und schon erleben Sie Eigenart und Charakter, wie sie nur das neue Languedoc ins Glas zu bringen versteht. Toll!

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»Pur C«  

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13,00 €
je Flasche à 0.75l / 17,33 €/L
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Frankreich - Languedoc
Cinsault
Clos de la Barthassade
12er Karton
Art-Nr. FLA17302
Inhalt 0.75l
seit 2015
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Das »C« steht für die Rebsorte Cinsault. Sie ist hierzulande kaum bekannt und verschwindet leider auch in Frankreich nur zu oft ungenannt in Cuvées, wie z. B. in Châteauneuf du Pape. In der Provence wird sie heute, wie im gesamten französischen Süden, gerne als Speisetraube verkauft, dort schätzt man sie aber auch für die Weinproduktion, weil sie dort für einige der hochwertigsten und feinsten Rosés verantwortlich ist. In Süditalien bringt sie um Brindisi herum als »Ottavianello« wenig attraktive, simple Rotweine hervor. Als »OEillade« schließlich feiert sie seit ein paar Jahren auf anspruchsvollen Lagen, mehr oder weniger reinsortig gekeltert, gerade im Languedoc wieder die verdiente Renaissance. Sie hat sich in Zeiten des Klimawandels als ausgezeichnete Rebsorte erwiesen, deren Rotweine einen ganz eigenen Charme mit sanftem Schmelz und würziger Duftigkeit entfalten.

Winzer Guillaume Baron legt großen Wert auf die Feststellung, daß Cinsault nur dann interessant ausfällt, wenn man seine Erträge auf unter 40 hl/ha beschränkt. Er widmet die Ausstrahlung seiner alten Cinsault-Reben einem sinnlich sensiblen Rotwein, der spontan an Burgund erinnert in seiner raffinierten Finesse, seinem seidigen Schmelz und filigranen, aber intensiv würzigen Duftigkeit. Kein Wunder, Guillaume Baron hat viele Jahre in Burgund gearbeitet u . a. bei unserem Winzer Sylvain Pataille, mit dem er seitdem befreundet ist.

Sein »Pur C« ist einer der wenigen reinsortigen Cinsault-Weine im französischen Süden. Maximal natürlich ausgebaut mit Vergärung auf der wilden Hefe, minimaler Schwefelung und ohne jeden weiteren Eingriff in Keller und Weinbereitung. Roter Naturwein, souverän gekonnt in Szene gesetzt. Ätherische Faszination, die an Rosmarin und Thymian erinnert, aber auch an rote Beerengrütze, und man ahnt pfeffrig fleischige Aromen und den Hauch wilder Naturlandschaft. Das Mundgefühl dieses sensibel umgesetzten Rotweines finden wir begeisternd. Es wirkt irgendwie einmalig, so weich und sanft, so kühl und seidig wie es den Mund auskleidet. Wir kennen keine andere Rebsorte, die das so kann wie gute Cinsault. Ultrafeinkörnig füllen deren Gerbstoffe hier den Mund aus, fast aufregend fein und trotzdem mit der richtigen Dosis an Gerbstoffen ausgestattet. Für sommerliche und mediterrane Küche, für Grilladen und vegetarische Gerichte ist dies der Idealpartner. Am besten dezent kühl bei 14 bis 16°C servieren und schon erleben Sie Eigenart und Charakter, wie sie nur das neue Languedoc ins Glas zu bringen versteht. Toll!

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Deklarationen
Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 2 g/l
Ausbau: Edelstahl | Holz
Bodenart: Rote Erde | Eisen
Betriebsgröße: 9,25 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,55
Manuvin®: Nein
Wissenswert: In Zertifizierung, minimal geschwefelter Naturwein

Das »C« steht für die Rebsorte Cinsault. Sie ist hierzulande kaum bekannt und verschwindet leider auch in Frankreich nur zu oft ungenannt in Cuvées, wie z. B. in Châteauneuf du Pape. In der Provence wird sie heute, wie im gesamten französischen Süden, gerne als Speisetraube verkauft, dort schätzt man sie aber auch für die Weinproduktion, weil sie dort für einige der hochwertigsten und feinsten Rosés verantwortlich ist. In Süditalien bringt sie um Brindisi herum als »Ottavianello« wenig attraktive, simple Rotweine hervor. Als »OEillade« schließlich feiert sie seit ein paar Jahren auf anspruchsvollen Lagen, mehr oder weniger reinsortig gekeltert, gerade im Languedoc wieder die verdiente Renaissance. Sie hat sich in Zeiten des Klimawandels als ausgezeichnete Rebsorte erwiesen, deren Rotweine einen ganz eigenen Charme mit sanftem Schmelz und würziger Duftigkeit entfalten.

Winzer Guillaume Baron legt großen Wert auf die Feststellung, daß Cinsault nur dann interessant ausfällt, wenn man seine Erträge auf unter 40 hl/ha beschränkt. Er widmet die Ausstrahlung seiner alten Cinsault-Reben einem sinnlich sensiblen Rotwein, der spontan an Burgund erinnert in seiner raffinierten Finesse, seinem seidigen Schmelz und filigranen, aber intensiv würzigen Duftigkeit. Kein Wunder, Guillaume Baron hat viele Jahre in Burgund gearbeitet u . a. bei unserem Winzer Sylvain Pataille, mit dem er seitdem befreundet ist.

Sein »Pur C« ist einer der wenigen reinsortigen Cinsault-Weine im französischen Süden. Maximal natürlich ausgebaut mit Vergärung auf der wilden Hefe, minimaler Schwefelung und ohne jeden weiteren Eingriff in Keller und Weinbereitung. Roter Naturwein, souverän gekonnt in Szene gesetzt. Ätherische Faszination, die an Rosmarin und Thymian erinnert, aber auch an rote Beerengrütze, und man ahnt pfeffrig fleischige Aromen und den Hauch wilder Naturlandschaft. Das Mundgefühl dieses sensibel umgesetzten Rotweines finden wir begeisternd. Es wirkt irgendwie einmalig, so weich und sanft, so kühl und seidig wie es den Mund auskleidet. Wir kennen keine andere Rebsorte, die das so kann wie gute Cinsault. Ultrafeinkörnig füllen deren Gerbstoffe hier den Mund aus, fast aufregend fein und trotzdem mit der richtigen Dosis an Gerbstoffen ausgestattet. Für sommerliche und mediterrane Küche, für Grilladen und vegetarische Gerichte ist dies der Idealpartner. Am besten dezent kühl bei 14 bis 16°C servieren und schon erleben Sie Eigenart und Charakter, wie sie nur das neue Languedoc ins Glas zu bringen versteht. Toll!

Mehr...
Alkohol: 13 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 2 g/l
Ausbau: Edelstahl | Holz
Bodenart: Rote Erde | Eisen
Betriebsgröße: 9,25 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,55
Manuvin®: Nein
Wissenswert: In Zertifizierung, minimal geschwefelter Naturwein