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2016

Riesling »Maustal« GG

Riesling »Maustal« GG 

Luckerts Riesling Großes Gewächs aus dem Sulzfelder »Maustal«. Gegen diesen Riesling ist in Franken kein Kraut gewachsen. Charakter pur. Eine Klasse für sich. Hohe Winzerkunst.


Saftiges Muschelkalk-Mundgefühl. Konzentrierte, fast rau wirkende, physisch spürbare Mineralität. Knochentrocken mit 0 g/l-Restzucker. Trotzdem cremig und dicht in der Fülle seiner würzigen Substanz aus nur 35 hl/ha Ertrag, wenig für Franken, wo 70 und mehr Hektoliter pro Hektar normal sind. Präsente, aber milde Säure, fein verwoben in die Textur. Weiße Blüten und intensive Pfirsicharomen suggerieren eine Reduktivität, die der Wein nicht besitzt. Zeichen seiner Jugend, die ihn unnahbar macht und fruchtiger wirken läßt, als er sein will und in Wahrheit ist.


Ein trotz seiner Jugend »leiser« Wein, dem man zuhören muß. Springt einem nicht gleich ins Gesicht, schon gar nicht in einer Vergleichsverkostung. Da versteckt er sich unaufgeregt und entspannt in sich ruhend. Er sucht ihn nicht, den Radau. Seine »Frucht«, die keine ist, wird sich später in tiefgründige Würze verwandeln. Dann kommen sie ins Spiel, die reifen gelben Früchte, die sich mit Pfirsich, Aprikose, einem Hauch Minze und ätherischen Sommerkräuter zum spannenden Stelldichein treffen in Duft und Geschmack, verbunden mit jenem herbstlichen Rauchton, der so typisch ist für die erst kürzlich durch Luckerts wiederbelebte Lage, die in ihrem Wein die Sprache des großen Weines aus großer Lage gefunden hat. Hart mußten sie kämpfen, um ihre Parzelle als »GG« anerkannt zu bekommen. Es hat sich gelohnt, denn große Lagen, die auch nach großer Lage schmecken, gibt es in Franken nicht viele.


Ihr Riesling »Maustal« ist auch 2016 ist in Franken jedenfalls kaum zu schlagen. Mundfüllend stoffig, unaufgeregt intensiv, rassig und kernig trocken, aber auch merkwürdig entspannt durch den Muschelkalk, der ihn geschmeidig macht in seiner mundfüllenden Konsistenz. Kommt aus der Parzelle »Altes Maustal«, dem Kernstück der Lage. Der Boden dort ist »oberer Muschelkalk«, die Reben sind 40 Jahre alt. Deren Konzentration fühlt man im druckvoll zupackenden Griff auf der Zunge, fränkisch pur, ohne jede Übertreibung, reduziert auf das Wesentliche und fokussiert auf die innere Größe, die dieser Wein dem, der sie erleben will, offenbart. Die Referenz für fränkischen Riesling und Beweis, daß es ihn auch in groß gibt.

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Riesling »Maustal« GG 

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je Flasche à 0.75l / 54,67 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Franken
Riesling
Zehnthof Luckert
6er Karton
Art-Nr. DFW16131
Inhalt 0.75l
seit 1985
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-039
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Luckerts Riesling Großes Gewächs aus dem Sulzfelder »Maustal«. Gegen diesen Riesling ist in Franken kein Kraut gewachsen. Charakter pur. Eine Klasse für sich. Hohe Winzerkunst.


Saftiges Muschelkalk-Mundgefühl. Konzentrierte, fast rau wirkende, physisch spürbare Mineralität. Knochentrocken mit 0 g/l-Restzucker. Trotzdem cremig und dicht in der Fülle seiner würzigen Substanz aus nur 35 hl/ha Ertrag, wenig für Franken, wo 70 und mehr Hektoliter pro Hektar normal sind. Präsente, aber milde Säure, fein verwoben in die Textur. Weiße Blüten und intensive Pfirsicharomen suggerieren eine Reduktivität, die der Wein nicht besitzt. Zeichen seiner Jugend, die ihn unnahbar macht und fruchtiger wirken läßt, als er sein will und in Wahrheit ist.


Ein trotz seiner Jugend »leiser« Wein, dem man zuhören muß. Springt einem nicht gleich ins Gesicht, schon gar nicht in einer Vergleichsverkostung. Da versteckt er sich unaufgeregt und entspannt in sich ruhend. Er sucht ihn nicht, den Radau. Seine »Frucht«, die keine ist, wird sich später in tiefgründige Würze verwandeln. Dann kommen sie ins Spiel, die reifen gelben Früchte, die sich mit Pfirsich, Aprikose, einem Hauch Minze und ätherischen Sommerkräuter zum spannenden Stelldichein treffen in Duft und Geschmack, verbunden mit jenem herbstlichen Rauchton, der so typisch ist für die erst kürzlich durch Luckerts wiederbelebte Lage, die in ihrem Wein die Sprache des großen Weines aus großer Lage gefunden hat. Hart mußten sie kämpfen, um ihre Parzelle als »GG« anerkannt zu bekommen. Es hat sich gelohnt, denn große Lagen, die auch nach großer Lage schmecken, gibt es in Franken nicht viele.


Ihr Riesling »Maustal« ist auch 2016 ist in Franken jedenfalls kaum zu schlagen. Mundfüllend stoffig, unaufgeregt intensiv, rassig und kernig trocken, aber auch merkwürdig entspannt durch den Muschelkalk, der ihn geschmeidig macht in seiner mundfüllenden Konsistenz. Kommt aus der Parzelle »Altes Maustal«, dem Kernstück der Lage. Der Boden dort ist »oberer Muschelkalk«, die Reben sind 40 Jahre alt. Deren Konzentration fühlt man im druckvoll zupackenden Griff auf der Zunge, fränkisch pur, ohne jede Übertreibung, reduziert auf das Wesentliche und fokussiert auf die innere Größe, die dieser Wein dem, der sie erleben will, offenbart. Die Referenz für fränkischen Riesling und Beweis, daß es ihn auch in groß gibt.

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Deklarationen
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,0 g/l
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 17 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3,13
Manuvin®: Nein
Wissenswert: zertifiziert Naturland®

Luckerts Riesling Großes Gewächs aus dem Sulzfelder »Maustal«. Gegen diesen Riesling ist in Franken kein Kraut gewachsen. Charakter pur. Eine Klasse für sich. Hohe Winzerkunst.


Saftiges Muschelkalk-Mundgefühl. Konzentrierte, fast rau wirkende, physisch spürbare Mineralität. Knochentrocken mit 0 g/l-Restzucker. Trotzdem cremig und dicht in der Fülle seiner würzigen Substanz aus nur 35 hl/ha Ertrag, wenig für Franken, wo 70 und mehr Hektoliter pro Hektar normal sind. Präsente, aber milde Säure, fein verwoben in die Textur. Weiße Blüten und intensive Pfirsicharomen suggerieren eine Reduktivität, die der Wein nicht besitzt. Zeichen seiner Jugend, die ihn unnahbar macht und fruchtiger wirken läßt, als er sein will und in Wahrheit ist.


Ein trotz seiner Jugend »leiser« Wein, dem man zuhören muß. Springt einem nicht gleich ins Gesicht, schon gar nicht in einer Vergleichsverkostung. Da versteckt er sich unaufgeregt und entspannt in sich ruhend. Er sucht ihn nicht, den Radau. Seine »Frucht«, die keine ist, wird sich später in tiefgründige Würze verwandeln. Dann kommen sie ins Spiel, die reifen gelben Früchte, die sich mit Pfirsich, Aprikose, einem Hauch Minze und ätherischen Sommerkräuter zum spannenden Stelldichein treffen in Duft und Geschmack, verbunden mit jenem herbstlichen Rauchton, der so typisch ist für die erst kürzlich durch Luckerts wiederbelebte Lage, die in ihrem Wein die Sprache des großen Weines aus großer Lage gefunden hat. Hart mußten sie kämpfen, um ihre Parzelle als »GG« anerkannt zu bekommen. Es hat sich gelohnt, denn große Lagen, die auch nach großer Lage schmecken, gibt es in Franken nicht viele.


Ihr Riesling »Maustal« ist auch 2016 ist in Franken jedenfalls kaum zu schlagen. Mundfüllend stoffig, unaufgeregt intensiv, rassig und kernig trocken, aber auch merkwürdig entspannt durch den Muschelkalk, der ihn geschmeidig macht in seiner mundfüllenden Konsistenz. Kommt aus der Parzelle »Altes Maustal«, dem Kernstück der Lage. Der Boden dort ist »oberer Muschelkalk«, die Reben sind 40 Jahre alt. Deren Konzentration fühlt man im druckvoll zupackenden Griff auf der Zunge, fränkisch pur, ohne jede Übertreibung, reduziert auf das Wesentliche und fokussiert auf die innere Größe, die dieser Wein dem, der sie erleben will, offenbart. Die Referenz für fränkischen Riesling und Beweis, daß es ihn auch in groß gibt.

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Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,0 g/l
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 17 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3,13
Manuvin®: Nein
Wissenswert: zertifiziert Naturland®