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2008

Grüner Veltliner »Alte Point«

Grüner Veltliner »Alte Point« 

Familie Kirchmayr wirkt nicht nur aus der Zeit gefallen, sie ist es. Wer handelt ausgerechnet im schnellen Österreich, wo der Heurige Inbegriff des Weines ist, mit gereiften Weißweinen? Familie Kirchmayr. Tausende von Flaschen alter Weine liegen in den Gängen eines nahegelegenen Klosters und warten darauf, auf den Markt zu kommen. Kein Wunder, daß Familie Kirchmayr in Österreichs schnelllebiger Weinszene, die sich wie kaum eine andere selbst zu beweihräuchern versteht, kaum bekannt ist. Sie hat sich ihren eigenen Markt geschaffen, verkauft ihre Weine an kundige Gastronomen und ein paar Privatkunden, die Spaß haben mit gereiften Weinen.

Was Andreas Kirchmayr dabei anders macht als die meisten seiner Winzerkollegen, ist die Art der Vergärung. Er vergärt wie schon sein Vater mittels wilder Umgebungshefen und nicht mit synthetisch sicheren und schnellen Reinzuchthefen. Das geht nur mit kerngesundem Lesegut, das nicht durch Spritzmittel kontaminiert ist, und entschleunigt seine Weine in der Entwicklung so nachhaltig, daß sie jung getrunken oft nicht den Spaß vermitteln wie mit ein paar Jahren auf dem Buckel, die sie so mühelos hinnehmen, daß man sich im Alter der Weine nur zu oft verschätzt. Familie Kirchmayr gehört damit zu jener Handvoll Winzer auf der Welt, die sich und ihre Arbeit dem Einfluss der Zeit im Wein verschrieben haben; »Lopez de Heredia« in der Rioja, »Emidio Pepe« und Josko Gravner in Italien seien bespielhaft genannt. Deren Weine wirken in der hochbeschleunigten Hektik des Weinmarktes wie anachronistische Restanten, Weine, die so anders sind, so aus der Zeit gefallen, daß man sich an sie erst wieder gewöhnen muß. Genau deshalb haben wir sie im Programm, als bewußten Kontrapunkt zum schnellen Wein von heute.

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Grüner Veltliner »Alte Point« 

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je Flasche à 0.75l / 23,87 €/L
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Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Familie Kirchmayr wirkt nicht nur aus der Zeit gefallen, sie ist es. Wer handelt ausgerechnet im schnellen Österreich, wo der Heurige Inbegriff des Weines ist, mit gereiften Weißweinen? Familie Kirchmayr. Tausende von Flaschen alter Weine liegen in den Gängen eines nahegelegenen Klosters und warten darauf, auf den Markt zu kommen. Kein Wunder, daß Familie Kirchmayr in Österreichs schnelllebiger Weinszene, die sich wie kaum eine andere selbst zu beweihräuchern versteht, kaum bekannt ist. Sie hat sich ihren eigenen Markt geschaffen, verkauft ihre Weine an kundige Gastronomen und ein paar Privatkunden, die Spaß haben mit gereiften Weinen.

Was Andreas Kirchmayr dabei anders macht als die meisten seiner Winzerkollegen, ist die Art der Vergärung. Er vergärt wie schon sein Vater mittels wilder Umgebungshefen und nicht mit synthetisch sicheren und schnellen Reinzuchthefen. Das geht nur mit kerngesundem Lesegut, das nicht durch Spritzmittel kontaminiert ist, und entschleunigt seine Weine in der Entwicklung so nachhaltig, daß sie jung getrunken oft nicht den Spaß vermitteln wie mit ein paar Jahren auf dem Buckel, die sie so mühelos hinnehmen, daß man sich im Alter der Weine nur zu oft verschätzt. Familie Kirchmayr gehört damit zu jener Handvoll Winzer auf der Welt, die sich und ihre Arbeit dem Einfluss der Zeit im Wein verschrieben haben; »Lopez de Heredia« in der Rioja, »Emidio Pepe« und Josko Gravner in Italien seien bespielhaft genannt. Deren Weine wirken in der hochbeschleunigten Hektik des Weinmarktes wie anachronistische Restanten, Weine, die so anders sind, so aus der Zeit gefallen, daß man sich an sie erst wieder gewöhnen muß. Genau deshalb haben wir sie im Programm, als bewußten Kontrapunkt zum schnellen Wein von heute.

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Deklarationen
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: < 5 g/l
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Löß
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork

Familie Kirchmayr wirkt nicht nur aus der Zeit gefallen, sie ist es. Wer handelt ausgerechnet im schnellen Österreich, wo der Heurige Inbegriff des Weines ist, mit gereiften Weißweinen? Familie Kirchmayr. Tausende von Flaschen alter Weine liegen in den Gängen eines nahegelegenen Klosters und warten darauf, auf den Markt zu kommen. Kein Wunder, daß Familie Kirchmayr in Österreichs schnelllebiger Weinszene, die sich wie kaum eine andere selbst zu beweihräuchern versteht, kaum bekannt ist. Sie hat sich ihren eigenen Markt geschaffen, verkauft ihre Weine an kundige Gastronomen und ein paar Privatkunden, die Spaß haben mit gereiften Weinen.

Was Andreas Kirchmayr dabei anders macht als die meisten seiner Winzerkollegen, ist die Art der Vergärung. Er vergärt wie schon sein Vater mittels wilder Umgebungshefen und nicht mit synthetisch sicheren und schnellen Reinzuchthefen. Das geht nur mit kerngesundem Lesegut, das nicht durch Spritzmittel kontaminiert ist, und entschleunigt seine Weine in der Entwicklung so nachhaltig, daß sie jung getrunken oft nicht den Spaß vermitteln wie mit ein paar Jahren auf dem Buckel, die sie so mühelos hinnehmen, daß man sich im Alter der Weine nur zu oft verschätzt. Familie Kirchmayr gehört damit zu jener Handvoll Winzer auf der Welt, die sich und ihre Arbeit dem Einfluss der Zeit im Wein verschrieben haben; »Lopez de Heredia« in der Rioja, »Emidio Pepe« und Josko Gravner in Italien seien bespielhaft genannt. Deren Weine wirken in der hochbeschleunigten Hektik des Weinmarktes wie anachronistische Restanten, Weine, die so anders sind, so aus der Zeit gefallen, daß man sich an sie erst wieder gewöhnen muß. Genau deshalb haben wir sie im Programm, als bewußten Kontrapunkt zum schnellen Wein von heute.

Mehr...
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: < 5 g/l
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Löß
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork