SZ vom 18. Mai | Martin Kössler zum Thema Naturwein.

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2017

Sulzfelder Müller-Thurgau

Sulzfelder Müller-Thurgau 

Gelbfruchtig, aber überraschend knackig und strahlend frisch im Mundgefühl. Leicht und spielerisch im Trinkfluß. Ein »Müller«, der bescheiden auftritt und sich doch selbstbewußt dem banalen »Frank-und-Frei«-Klischee Frankens verweigert. So verleiht er dem geschundenen Image der Rebsorte wieder eine Perspektive. Weinbeschreibungen sind immer nur eine Momentaufnahme. Unsere hier stammt von kurz nach der Schwefelung, also von kurz vor der Abfüllung.

Man muß einen Müller-Thurgau nun wirklich nicht dekantieren, doch dieser hier wird mit Luft im Glas immer kühler, straffer und frischer, präsentiert sich dann weißfruchtig im Duft ätherischer Frühlingsblüten und entwickelt zunehmend die für die Rebsorte so typischen Muskatnoten. Er macht richtig Druck am Gaumen, wirkt enorm straff und greift strukturell in kalkiger Würze auf der Zunge zu, um am Gaumen in saftig kühler Länge auszuklingen. Trotz Vergärung auf der wilden Hefe fällt er mit nur 0,7 g/l Restzucker furztrocken aus, ist aber alles andere als sauer. Buchstäblich mundwässernd  geht Luckerts M-Th. richtig gut ab im Mund. Trinken Sie ihn jung, um seine betörend würzige Frische so auskosten zu können, wie wir sie erlebt haben. Ab in die Gläser!

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Sulzfelder Müller-Thurgau 

Availability: In stock.

8,90 €
je Flasche à 0.75l / 11,87 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Franken
Müller-Thurgau
Zehnthof Luckert
6er Karton
Art-Nr. DFW17104
Inhalt 0.75l
seit 1985
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-039
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Gelbfruchtig, aber überraschend knackig und strahlend frisch im Mundgefühl. Leicht und spielerisch im Trinkfluß. Ein »Müller«, der bescheiden auftritt und sich doch selbstbewußt dem banalen »Frank-und-Frei«-Klischee Frankens verweigert. So verleiht er dem geschundenen Image der Rebsorte wieder eine Perspektive. Weinbeschreibungen sind immer nur eine Momentaufnahme. Unsere hier stammt von kurz nach der Schwefelung, also von kurz vor der Abfüllung.

Man muß einen Müller-Thurgau nun wirklich nicht dekantieren, doch dieser hier wird mit Luft im Glas immer kühler, straffer und frischer, präsentiert sich dann weißfruchtig im Duft ätherischer Frühlingsblüten und entwickelt zunehmend die für die Rebsorte so typischen Muskatnoten. Er macht richtig Druck am Gaumen, wirkt enorm straff und greift strukturell in kalkiger Würze auf der Zunge zu, um am Gaumen in saftig kühler Länge auszuklingen. Trotz Vergärung auf der wilden Hefe fällt er mit nur 0,7 g/l Restzucker furztrocken aus, ist aber alles andere als sauer. Buchstäblich mundwässernd  geht Luckerts M-Th. richtig gut ab im Mund. Trinken Sie ihn jung, um seine betörend würzige Frische so auskosten zu können, wie wir sie erlebt haben. Ab in die Gläser!

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Deklarationen
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,7 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 17 Hektar
Gärung: Reinzuchthefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3.2
Kellerbehandlung: Filtriert
Wissenswert: Ab 2017 gibt es bei Luckerts keinen Bocksbeutel mehr.

Gelbfruchtig, aber überraschend knackig und strahlend frisch im Mundgefühl. Leicht und spielerisch im Trinkfluß. Ein »Müller«, der bescheiden auftritt und sich doch selbstbewußt dem banalen »Frank-und-Frei«-Klischee Frankens verweigert. So verleiht er dem geschundenen Image der Rebsorte wieder eine Perspektive. Weinbeschreibungen sind immer nur eine Momentaufnahme. Unsere hier stammt von kurz nach der Schwefelung, also von kurz vor der Abfüllung.

Man muß einen Müller-Thurgau nun wirklich nicht dekantieren, doch dieser hier wird mit Luft im Glas immer kühler, straffer und frischer, präsentiert sich dann weißfruchtig im Duft ätherischer Frühlingsblüten und entwickelt zunehmend die für die Rebsorte so typischen Muskatnoten. Er macht richtig Druck am Gaumen, wirkt enorm straff und greift strukturell in kalkiger Würze auf der Zunge zu, um am Gaumen in saftig kühler Länge auszuklingen. Trotz Vergärung auf der wilden Hefe fällt er mit nur 0,7 g/l Restzucker furztrocken aus, ist aber alles andere als sauer. Buchstäblich mundwässernd  geht Luckerts M-Th. richtig gut ab im Mund. Trinken Sie ihn jung, um seine betörend würzige Frische so auskosten zu können, wie wir sie erlebt haben. Ab in die Gläser!

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Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,7 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 17 Hektar
Gärung: Reinzuchthefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3.2
Kellerbehandlung: Filtriert
Wissenswert: Ab 2017 gibt es bei Luckerts keinen Bocksbeutel mehr.