SZ vom 18. Mai | Martin Kössler zum Thema Naturwein.

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2016

Müller-Thurgau »Silex«

Müller-Thurgau »Silex«  

Was der Naturland®-Bauer Stephan Kraemer aus dem mittelfränkischen Auernhofen im Taubertal produziert, gehört zum aufregendsten, was Franken zu bieten hat. Dabei ist der Überzeugungswinzer Stephan Kraemer nur Insidern bekannt. Dem engagierten Biowinzer gelingt der ungeliebte Müller-Thurgau so wie kaum einem anderen. Das liegt an seiner Weinbereitung, das liegt aber auch am Röttinger Feuerstein, einer Steillage im Taubertal mit kargen Muschelkalkböden, die von weißen Quarzadern, dem sogenannten Feuerstein, durchzogen sind. Dort bewirtschaftet Stephan Kraemer seine Reben in aufwendiger Handarbeit mit enormem Feingefühl für die Physiologie. das geht nur, weil Stephan Kraemer jeden Tag in seinen Reben ist. Landwirt aus Leidenschaft. Laubarbeit, Bodenbearbeitung, gezielte Einsaaten und gekonnte Wasserhaushaltsregulierung für kleinbeerige, hocharomatische Trauben muß er nicht lauthals propagieren, er praktiziert sie in aller Stille und Konsequenz. Natürliche Stickstoff- und Nährstoffversorgung für knackig feste Beerenschalen, gesunden pH-Wert und perfekten Reifeverlauf lassen seinen Müller-Thurgau aus dem »Feuerstein« nicht banal fruchtig nach den üblichen Gletscherbonbons duften, sie sorgen für tiefgründig steinige Würze in einem erstaunlich komplexen Bukett, über dem ein wehmütiger Hauch weißer Blüten steht.

Stephan Kraemers Müller-Thurgau schmeckt »anders«, irgendwie altmodisch weil nicht fruchtig. Anspruchsvoll dicht, würzig und trocken (unter 1g/l) wie Frankenwein, den es so heute nicht mehr gibt. Kompakt in der Wirkung im Mund und aromatisch vielschichtig, konterkariert er, radikal anders als im fränkischen Bioweinbau üblich, die Vorstellung der Rebsorte »Müller-Thurgau«. Seine Präzision in Stil und Charakter, seine kompakte Dichte im Mund, sein reintönig wildes Aroma und seine strukturelle Komplexität machen ihn zur Ausnahmeerscheinung in Franken. Keine Angst vor Müller-Thurgau. Authentischer, unkonventioneller und visionärer mit dem Blick nach vorne finden Sie die Rebsorte in Franken nirgendwo sonst.

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Müller-Thurgau »Silex«  

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Deutschland - Franken
Müller-Thurgau
Ökologischer Landbau Kræmer
6er Karton
Art-Nr. DFW16200
Inhalt 0.75l
seit 2012
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-005
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Was der Naturland®-Bauer Stephan Kraemer aus dem mittelfränkischen Auernhofen im Taubertal produziert, gehört zum aufregendsten, was Franken zu bieten hat. Dabei ist der Überzeugungswinzer Stephan Kraemer nur Insidern bekannt. Dem engagierten Biowinzer gelingt der ungeliebte Müller-Thurgau so wie kaum einem anderen. Das liegt an seiner Weinbereitung, das liegt aber auch am Röttinger Feuerstein, einer Steillage im Taubertal mit kargen Muschelkalkböden, die von weißen Quarzadern, dem sogenannten Feuerstein, durchzogen sind. Dort bewirtschaftet Stephan Kraemer seine Reben in aufwendiger Handarbeit mit enormem Feingefühl für die Physiologie. das geht nur, weil Stephan Kraemer jeden Tag in seinen Reben ist. Landwirt aus Leidenschaft. Laubarbeit, Bodenbearbeitung, gezielte Einsaaten und gekonnte Wasserhaushaltsregulierung für kleinbeerige, hocharomatische Trauben muß er nicht lauthals propagieren, er praktiziert sie in aller Stille und Konsequenz. Natürliche Stickstoff- und Nährstoffversorgung für knackig feste Beerenschalen, gesunden pH-Wert und perfekten Reifeverlauf lassen seinen Müller-Thurgau aus dem »Feuerstein« nicht banal fruchtig nach den üblichen Gletscherbonbons duften, sie sorgen für tiefgründig steinige Würze in einem erstaunlich komplexen Bukett, über dem ein wehmütiger Hauch weißer Blüten steht.

Stephan Kraemers Müller-Thurgau schmeckt »anders«, irgendwie altmodisch weil nicht fruchtig. Anspruchsvoll dicht, würzig und trocken (unter 1g/l) wie Frankenwein, den es so heute nicht mehr gibt. Kompakt in der Wirkung im Mund und aromatisch vielschichtig, konterkariert er, radikal anders als im fränkischen Bioweinbau üblich, die Vorstellung der Rebsorte »Müller-Thurgau«. Seine Präzision in Stil und Charakter, seine kompakte Dichte im Mund, sein reintönig wildes Aroma und seine strukturelle Komplexität machen ihn zur Ausnahmeerscheinung in Franken. Keine Angst vor Müller-Thurgau. Authentischer, unkonventioneller und visionärer mit dem Blick nach vorne finden Sie die Rebsorte in Franken nirgendwo sonst.

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Deklarationen
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,8 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 3,5 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.2
Wissenswert: Naturland®

Was der Naturland®-Bauer Stephan Kraemer aus dem mittelfränkischen Auernhofen im Taubertal produziert, gehört zum aufregendsten, was Franken zu bieten hat. Dabei ist der Überzeugungswinzer Stephan Kraemer nur Insidern bekannt. Dem engagierten Biowinzer gelingt der ungeliebte Müller-Thurgau so wie kaum einem anderen. Das liegt an seiner Weinbereitung, das liegt aber auch am Röttinger Feuerstein, einer Steillage im Taubertal mit kargen Muschelkalkböden, die von weißen Quarzadern, dem sogenannten Feuerstein, durchzogen sind. Dort bewirtschaftet Stephan Kraemer seine Reben in aufwendiger Handarbeit mit enormem Feingefühl für die Physiologie. das geht nur, weil Stephan Kraemer jeden Tag in seinen Reben ist. Landwirt aus Leidenschaft. Laubarbeit, Bodenbearbeitung, gezielte Einsaaten und gekonnte Wasserhaushaltsregulierung für kleinbeerige, hocharomatische Trauben muß er nicht lauthals propagieren, er praktiziert sie in aller Stille und Konsequenz. Natürliche Stickstoff- und Nährstoffversorgung für knackig feste Beerenschalen, gesunden pH-Wert und perfekten Reifeverlauf lassen seinen Müller-Thurgau aus dem »Feuerstein« nicht banal fruchtig nach den üblichen Gletscherbonbons duften, sie sorgen für tiefgründig steinige Würze in einem erstaunlich komplexen Bukett, über dem ein wehmütiger Hauch weißer Blüten steht.

Stephan Kraemers Müller-Thurgau schmeckt »anders«, irgendwie altmodisch weil nicht fruchtig. Anspruchsvoll dicht, würzig und trocken (unter 1g/l) wie Frankenwein, den es so heute nicht mehr gibt. Kompakt in der Wirkung im Mund und aromatisch vielschichtig, konterkariert er, radikal anders als im fränkischen Bioweinbau üblich, die Vorstellung der Rebsorte »Müller-Thurgau«. Seine Präzision in Stil und Charakter, seine kompakte Dichte im Mund, sein reintönig wildes Aroma und seine strukturelle Komplexität machen ihn zur Ausnahmeerscheinung in Franken. Keine Angst vor Müller-Thurgau. Authentischer, unkonventioneller und visionärer mit dem Blick nach vorne finden Sie die Rebsorte in Franken nirgendwo sonst.

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Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,8 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Edelstahltank
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 3,5 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.2