2021

Trebbiano d´Abruzzo »Fortuna«

Trebbiano d´Abruzzo hat nichts mit dem Trebbiano Toscano zu tun, der in vielen italienischen  Weißweinen den Füllstoff gibt. Trebbiano d´Abrzzuo gehört zu den mysteriösen weißen Rebsorten Italiens. Bis heute hat keine DNA-Bestimmung stattgefunden und so weiß man nur, daß die legendären Weißweine von Valentini und Emidio Pepe, die vorgeben, Trebbiano d´Abruzzo zu sein, tatsächlich aus eigenen Massenselektionen der Rebsorte Bombino Bianco gekeltert werden. 

Wie dem auch sei: Die Rebsorte gilt als dünnschalig, was man kaum glauben mag, wenn man diesen doch sehr anspruchsvoll antretenden Weißwein im Mund hat. Er wirkt maischevergoren in seiner physischen Substanz, protzt mit anspruchsvoll dichter Konsistenz in würzig gelbem Mundgefühl, das von einer mild wirkenden, aber zugkräftigen Säureader über die Zunge getragen wird. Erinnert unbedingt an die berühmten Gegenstücke von Emidio Pepe und Valentini, wirkt lediglich ein wenig »kontrollierter« und, ja, auch raffinierter. Weniger bäuerlich rustikal. Macht enorm Spaß in seiner selbstbewußten Andersartigkeit als Weißwein, wirkt lebendig und agil, fließt köstlich frisch und animierend potent dahin, läuft nach kurzer Gewöhnung von ganz alleine (die Flasche ist schnell geleert...) und beweist dabei unverwechselbare Kontur, die man nicht nur seiner Rebsorte zuschreiben muß, die hier in einer alten Hoch-Pergola-Anlage auf gut 600 m Höhe in der unberührten Natur des kleinen Weilers Pietranico steht, sondern auch seiner Herkunft aus der Höhe der Abruzzen, die damit ihr enormes Potential für die Produktion charaktervoller Spitzenweine unter Beweis stellen.
Naturwein
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Inhalt: 0.75 l (23,87 €* / 1 l)

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Menge:
Italien - Abruzzen
Art.-Nr.: IAW21401
Inhalt: 0.75l
seit 2023
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Zertifiziert Bio

Abbildung ist beispielhaft.

Trebbiano d´Abruzzo hat nichts mit dem Trebbiano Toscano zu tun, der in vielen italienischen  Weißweinen den Füllstoff gibt. Trebbiano d´Abrzzuo gehört zu den mysteriösen weißen Rebsorten Italiens. Bis heute hat keine DNA-Bestimmung stattgefunden und so weiß man nur, daß die legendären Weißweine von Valentini und Emidio Pepe, die vorgeben, Trebbiano d´Abruzzo zu sein, tatsächlich aus eigenen Massenselektionen der Rebsorte Bombino Bianco gekeltert werden. 

Wie dem auch sei: Die Rebsorte gilt als dünnschalig, was man kaum glauben mag, wenn man diesen doch sehr anspruchsvoll antretenden Weißwein im Mund hat. Er wirkt maischevergoren in seiner physischen Substanz, protzt mit anspruchsvoll dichter Konsistenz in würzig gelbem Mundgefühl, das von einer mild wirkenden, aber zugkräftigen Säureader über die Zunge getragen wird. Erinnert unbedingt an die berühmten Gegenstücke von Emidio Pepe und Valentini, wirkt lediglich ein wenig »kontrollierter« und, ja, auch raffinierter. Weniger bäuerlich rustikal. Macht enorm Spaß in seiner selbstbewußten Andersartigkeit als Weißwein, wirkt lebendig und agil, fließt köstlich frisch und animierend potent dahin, läuft nach kurzer Gewöhnung von ganz alleine (die Flasche ist schnell geleert...) und beweist dabei unverwechselbare Kontur, die man nicht nur seiner Rebsorte zuschreiben muß, die hier in einer alten Hoch-Pergola-Anlage auf gut 600 m Höhe in der unberührten Natur des kleinen Weilers Pietranico steht, sondern auch seiner Herkunft aus der Höhe der Abruzzen, die damit ihr enormes Potential für die Produktion charaktervoller Spitzenweine unter Beweis stellen.

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