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Geheimtipps & Trends,

Geheimtipps & Trends,

die Sie sich 2020 nicht entgegehen lassen sollten 

Sorgfältig zusammengestellt aus über 1800 Positionen, die unser Programm umfaßt. Es sind Weine, die Sie getrunken haben sollten, um die faszinierende Dynamik, die den Wein in den letzten Jahren so spannend gemacht hat, wie er es in seiner langen Geschichte noch nie war, nachvollziehen und miterleben zu können. Für diese Weine sind wir unterwegs. Sie findet man weder im Großhandel noch bei den üblichen Handelsagenturen, sie muß man vor Ort suchen und finden. Oben im Bild z. B. Dunja Ulbricht bei Daniele Delaini von der Villa Calicantus in Bardolino.

27 spannende und visionäre Weiß- und Rotweine,

die Wege weisen aus den banalen Lecker-Klischees, die uns die Industrie inzwischen so raffiniert wie nie zuvor ins Glas zu diktieren versteht. Es sind Weine von Winzern, die in ihren Regionen die Maßstäbe setzen, weil sie stilistisch neue Wege wagen, den Charakter ihrer Herkunft ins Glas bringen oder einfach nur neu und anders zu denken und zu handeln bereit sind.

27 Weine, die Trends setzen für eine Zukunft,

die den Weinbau im Zeichen des Klimawandels radikaler verändern wird, als wir uns das heute vorstellen können oder wollen. Sie weisen den Weg in die Zukunft durch Rückbesinnung auf alte, vergessene Rebsorten, auf biologische und genetische Diversität, durch Abkehr von jener Monokultur, die bis heute den Weinbau weltweit dominiert. Es sind Weine von Winzern, die nicht das fertige Endprodukt vorgeben, sondern  nach der Ernte darüber staunen, was ihnen ihre Reben auf ihren lebendigen Böden geliefert haben. Es sind Weine, die den Blick auf eine andere stilistische und qualitative Zukunft im Wein eröffnen und dazu anregen, sich mit den bisherigen Kriterien für Qualität und Größe im Wein kritisch auseinanderzusetzen, denn sie werden schon morgen nicht mehr die sein, die sie heute noch sind.

27 Weine, die uns nachhaltig begeistert, beeindruckt, erstaunt und gefallen haben.

Im Wein findet eine stilistische und qualitative Revolution statt, schleichend, von hinten durch die Brust, von vielen weder bemerkt noch beachtet. Sie verändert den Wein stilistisch, beeinflußt Denkungsarten, ersetzt Ideologie durch Philosophie. Sie kommt von unten, diese Bewegung. Von jenen Winzern, die die Schnauze voll haben, sich den Resistenz- und Spritzplänen der Agrarchemie zu unterwerfen, um im Keller dann das reparieren zu müssen, was draußen nicht funktioniert hat. Märkte spalten sich auf, neuer Wein entsteht, der mutig anders ist: Hier die Klischees der Industrie, dort die Individualität des Handwerks. Hier Einfalt, technisch banal und stilistisch uniform, dort Vielfalt, radikal neu definiert, frei in Stil und Denken, ohne Grenzen zwischen Normal-, Bio-, Natur- oder Orange-Wein.

 

Schärfen Sie Ihren Blick für das, was uns die kommenden Jahre im Wein erwartet. Informieren Sie sich hier über Trends der Zukunft.

 


1. Im Zeitalter der alternativen Schaumweine


Champagner, Cava, Franciacorta, Sekt, Crémant und Prosecco dominieren den Markt der schäumenden Weine. Seit ein paar Jahren feiern auch bisher wenig beachtete bzw. verachtete regionale Schaumweine eine Renaissance, vom durch die Naturweinszene wiederbelebten knochentrockenen PetNat, der im genialen »Sollazzo« der Villa Calicantus aus Bardolino seinen Meister findet, über den noch immer verspotteten Lambrusco bis zur restsüßen, lokal verwurzelten Methode Ancestrale.
Schaumwein wird bunter, fröhlicher, vielfältiger, freier und frecher. Was z. B. die Cantina della Volta mit ihrem Lambrusco »Brutrosso«, zwei Jahre seriös auf der Flasche vergoren, präsentiert, nötigt - mit leisem Lächeln im Mundwinkel - Respekt ab. Endlich darf schäumender Wein auch wieder natürlich süß sein und setzt damit überaus erfolgreiche Akzente in Gastronomie und Patisserie, denn jetzt kommt z. B. ein Regionalschäumer wie der kultige und deshalb rare roséfarbene Cerdon du Bugey aus den französischen Alpen zu den Ehren, die er längst verdient. Die Welt des schäumenden Weines wird vielfältig wie nie. Hier zu erleben.
14,90 €
0.75l 
19,87 €/L
2017
PetNat Rosato »Sollazzo«
Villa Calicantus
15,00 €
0.75l 
20,00 €/L
2017
Pinot Noir »Les Jardins«
Leon Boesch
18,00 €
0.75 
24,00 €/L

2. Pinot Noir. Längst nicht mehr nur aus Burgund, und trotzdem Spitze.


Unter seinen Liebhabern gilt Kritik am Pinot Noir aus Burgund als Sakrileg. Sie lassen nichts kommen auf »ihren Burgunder«, und sei er noch so teuer, dünn, mager oder sauer. Ihm wird alles verziehen was weh tut, vom geschmacklichen Makel bis zum Preis. Es sind vor allem die allgegenwärtige Auf- oder Entsäuerung, die selbstverständlich praktizierte Chaptalisierung auf 13 und mehr Volumenprozent und die Eingriffe in Farbe und Gerbstoffe (alle wohlgemerkt im Namen des »Terroirs«, tatsächlich aber nichts anderes als Reparaturmaßnahmen katastrophalen Weinbaus mit intensiver Düngung über Jahrzehnte), die uns dazu brachten, uns nach Alternativen umzusehen.
Es sind die Herausforderungen des Klimawandels, die ambitionierte Pinot Noir-Produzenten auf der ganzen Welt dazu zwingen, sich intensiver mit Genetik und Anbau ihrer Rebsorte zu beschäftigen. Das hat dazu geführt. daß sich Pinot Noir heute international auf einem Niveau präsentiert, das es außerhalb Burgunds bisher nicht gab.
So hat nicht nur deutscher Pinot Noir enorm gewonnen, auch im Elsaß findet man plötzlich Rotweine, die sich mit Burgund mühelos messen können. Zu wahrer Hochform aber läuft die Rebsorte in Kalifornien auf. Man mag es kaum glauben, aber Kalifornien ist dabei, sein einseitiges Cabernet- und Chardonnay-Klischee abzulegen und zum Eldorado für Pinot Noir zu werden. Das Spektrum in Stil und Charakter ist dort so vielfältig wie die Qualitäten überzeugend, in oft winziger Dimension wird hier beseelt handwerklich gearbeitet. Kein Wunder also, daß die internationale Fachwelt Pinot Noir zur Rebsorte der Zukunft erklärt hat. Hier drei Exemplare, die diese These mit Nachdruck untermauern:.
49,00 €
0.75l 
65,33 €/L
79,90 €
0.75l 
106,53 €/L
2017
Côtes du Rhône
Jamet
26,00 €
0.75l 
34,67 €/L

3. Syrah. Edle rote Rebsorte für die Nische.


Seit Jahren wird der Rebsorte Syrah eine glänzende Zukunft vorausgesagt. Eingetreten ist sie bisher nicht. Syrah scheint die Weintrinker der Welt zu verunsichern.
Vielleicht weil die Rebsorte in ihrer Jugend je nach Herkunft laut und deutlich nach Cassis, blutigem Fleisch, schwarzen Oliven, Veilchen, Wildkräutern oder herbstlichem Rauch duftet? Ihr ungewohnt intensives Aroma verschreckt jedenfalls Anfänger und Klischeetrinker regelmäßig. Sie wissen nicht, daß es sich schon wenige Jahre später in ein hochfeines, vornehm duftendes, an edlen reifen Bordeaux erinnerndes Wohlfühl-Bukett verwandeln wird, das dann mit ihrer von keiner anderen roten Rebsorte erreichten seidig kühlen, raffiniert schlank im Mundgefühl wirkenden Gerbstoffdichte so perfekt harmoniert, daß sich Syrah-Afficionados so sehr für die Rebsorte begeistern, daß sie Bordeaux und Burgund links liegen lassen. Zudem reift gute Syrah sensationell gleichmäßig und zuverlässig und konfrontiert nie mit Enttäuschungen. Man muß allerdings wissen, daß sie mit zunehmendem Alter heller in der Farbe und leichter, feiner und schlanker in der Wirkung ihrer Gerbstoffe wird.
Die Prognose der Fachwelt steht. Unsere drei Syrahs gehören zu den großartigen Vertretern ihrer Art. Sie wären dazu angetan, sich mit der eigenwillig großen Rebsorte nachhaltig anzufreunden.
2016
Syrah »Petaluma Gap«
Model Farm
45,00 €
0.75l 
60,00 €/L
48,00 €
0.75l 
64,00 €/L
2016
Silvaner »Langgraben«
Rainer Zang
14,00 €
0.75l 
18,67 €/L

4. Lebendiger Boden. Ohne ihn geht bald gar nichts mehr.


Er hat keine Lobby, spielt keine Rolle auf dem Markt und keine im Handel. Dabei verdankt ihm jeder Winzer die Früchte seiner Arbeit. Der Boden. Engagierte Bio- und Biodynamik-Winzer wissen um seine Bedeutung. Nur lebendiger Boden ist in der Lage, die für eine reibungslose, natürlich spontane Gärung notwendigen Nährstoffe in die Trauben einzulagern. Er ist die einzig mögliche Antwort auf den Klimawandel, weil er auch bei extremer Trockenheit und Hitze die Reben über seine Mykorrhiza-Netzwerke mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Er läßt die Winzer Weine produzieren, die eine natürlich stabile Mikrobiologie besitzen, deshalb weniger Schwefel brauchen und trotzdem haltbarer sind als konventionelle Weine. So können sie auf die geschmacklichen Manipulations- und Reparaturmittel der Önologie verzichten, die in der konventionellen Weinwirtschaft unerläßlich sind.
Der Boden wird aber auch außerhalb des Weines zum Thema werden: Er könnte die Rettung der Landwirtschaft sein, könnte unsere CO2- und Stickoxid-Probleme lösen und die Ernährungsprobleme der Menschheit. Das bestreiten nur noch Wissenschaftler, die der Agrarchemie hörig sind.
Der Boden, das Thema der Zukunft
, und der Wein sein bester Botschafter (weil sich für Zwiebeln oder Kartoffeln kaum jemand interessiert). Wein macht funktionierendes Bodenleben schmeckbar. Es sorgt für vielschichtigeren Duft und Geschmack, salziges Gefühl an den Zungenrändern, und verleiht Weinen eine physisch spürbare Substanz, die ihn im Mund zum Gefühl macht. Lebendiger Boden, das andere Erleben von Wein:
24,00 €
0.75l 
32,00 €/L
2017
Carso Bianco Malvasia
Zidarich
29,00 €
0.75l 
38,67 €/L
2018
Trepat tinto »Trempat«
Vins de Pedra
14,90 €
0.75l 
19,87 €/L

5. Autochthon? Alte Rebsorten wiederentdeckt.


In den letzten zwanzig Jahren haben die Winzer im Namen der Nachfrage und des Marktes die faszinierende Vielfalt regional verwurzelter Rebsorten durch eine global massentaugliche Sorten-Monotonie ersetzt. Weniger als 20 Rebsorten dominieren heute das Angebot auf dem Weltmarkt, obwohl es über 1300 verschiedene gibt, von denen viele kaum mehr bekannt oder vom Aussterben bedroht sind.
Kürzlich ergab eine weltweit repräsentative Umfrage unter 25.000 Meinungsbildern der Weinwirtschaft ein erstaunliches Ergebnis ungewohnter Eindeutigkeit:
Praktisch alle Befragten waren sich einig darin, daß 1. die Zukunft den vergessenen, oft autochthonen Rebsorten der Weinwelt gehören wird und daß 2. vergessene oder kaum bekannte Appellationen und Herkünfte in Zukunft sehr viel mehr im Fokus stehen werden.
Rebsorten sind Moden unterworfen. Hätte man diesen Moden stets nachgegeben, sähe die Rebsortenvielfalt in den Weinbergen heute noch trister aus. Beispiel: Die burgundische Aligoté wurde bis vor kurzem als einfache Rebsorte abgetan. Seit ein paar Jahren wird sie mit niedrigeren Erträgen angebaut, im Keller sorgfältiger bereitet, und plötzlich betritt sie wie Phoenix aus der Asche die Szene, um einer selbstbewußten Zukunft entgegenzusehen. Auch die spanische Trepat oder den nur auf den äolischen Inseln wachsenden Corinto Nero kennt man kaum. Beide sind nicht nur eine Bereicherung in Stil, Charakter und Geschmack, sie schicken uns auch auf die Reise in ihre Geschichte und ihre so andere Kultur. Ihre Genetik hat sich z. B. als sehr viel besser erwiesen als die unserer modernen Massenrebhaltung. Das macht diese alten, vorindustriellen Rebsorten so spannend und weist ihnen den Weg in eine spannende Zukunft.
2016
»Nero Ossidiana« Rosso IGT Sicilia
Tenuta di Castellaro
23,00 €
0.75l 
30,67 €/L
2018
Vouvray sec
François et Julien Pinon
16,00 €
0.75l 
21,33 €/L
17,00 €
0.75l 
22,67 €/L

6. Vielfalt aus der Region wider die Einfalt des Marktes.


Was für die vergessenen Rebsorten gilt, gilt auch für so manche Weinbauregion. Für viele stehen die Zeichen aber auf düster, denn in Deutschland werden knapp 80% aller Weinkäufe im SB-Regal getätigt. Das informiert nicht, liefert keine Geschichte zu Winzer oder Wein, man kauft ein anonymes Wirkungsgetränk. Wie sollen da unbekannte Regionen oder kaum bekannte Rebsorten oder Appellationen Gehör finden?
Allen Weinbauregionen, die klein sind, keinen Namen haben oder keinen berühmten Winzer als Gallionsfigur, droht deshalb der Abstieg. Zwar findet gerade dort eine hochdynamische Entwicklung statt, die zu fairen Preisen irre spannende Qualitäten hervorbringt, doch während dies überall auf der Welt von Sommeliers, engagierten Händlern und der Fachpresse gefeiert wird, herrscht hierzulande die öde Einfalt der Nachfrage. Die Vielfalt der Regionen findet in Deutschland kaum Gehör, weshalb wir sie 2020 mehr denn je zum Thema machen:
Der begeisternd saftige Vouvray von François Pinon von der Loire, der kristalline Ami-Amis von 13 Lunes aus Savoyen in den französischen Alpen und der grandios neu in Szene gesetzte Cahors des jungen Chateau Les Croisille, sie stehen für drei einst berühmte Regionen, denen wir unsere Zukunft widmen, damit sie eine haben.
2016
Cahors »DIVIN de Croisille«
Château les Croisille
28,00 €
0.75l 
37,33 €/L
2018
Pouilly-Fumé »Florilège«
Jonathan Pabiot
23,00 €
0.75l 
30,67 €/L
2016
Rioja tinto »La Plana«
Bodegas Ojuel
14,80 €
0.75l 
19,73 €/L

7. Mehr als nur »fruchtig«. Das andere Aroma im Wein.


Frucht im Weißwein versteht jeder. Deshalb tut die moderne Kellerwirtschaft alles für sie. Ein »fruchtiger« Weißwein duftet deutlich nach Gletscherbonbons oder Maracujasaft. Er wird nach den Rezepten der Kellertechnik produziert. Je fruchtiger, je mehr Technik.
Handwerklich guter Weißwein ist nie nur »fruchtig« - der entscheidende Unterschied zwischen Handwerk und Technik, im Duft sofort zu erkennen. Er stammt von lebendigem Boden, der den Most mit den für einen natürlich spontanen Gärverlauf notwendigen Nährstoffen versorgt, wird in der Regel von Hand geerntet und spontan, also auf seiner natürlichen Umgebungshefe (und nicht mittels Reinzuchthefe oder Enzymen) vergoren, und duftet deshalb nicht laut »fruchtig«, sondern »leise«, wenig intensiv, dafür schmeckt er spürbar intensiver als der technisch produzierte Weißwein, und entwickelt dabei im Mund ein vollständiges, sahnig fülliges Gefühl.
Sauvignon Blanc und Gewürztraminer. Zwei Aromasorten in drei sehr unterschiedlichen, aber hochkarätigen Beispielen machen souverän praktiziertes Handwerk in einem anderen Mundgefühl, einer »anderen« Wein-Wirkung, exemplarisch nachvollziehbar. Komplex und vielschichtig, schwer zu beschreiben im Duft, dicht und mundfüllend saftig im Mundgefühl. Weder mager noch sauer, sondern angenehm mundfüllend, obwohl die drei Weine knochentrocken sind. Wirkung statt Frucht. Die Zukunft:
17,00 €
0.75l 
22,67 €/L
22,00 €
0.75l 
29,33 €/L
2017
Bardolino Superiore
Villa Calicantus
22,00 €
0.75l 
29,33 €/L

8. Wenn die Jugend so darf, wie sie will (und kann!) ...


Ein Thema, das zu brennen scheint: Der Generationswechsel. Er steht nicht nur in vielen Winzerbetrieben an, derzeit ist überall zu lesen, daß er auch in Industrie und Handwerk Schwierigkeiten bereitet. Und wenn Frauen an die Reihe zu kommen drohen, scheint der Spaß ganz aufzuhören. Ganz schön schwach, was sich die alten weißen Männer da leisten!
Bei uns in Deutschland droht der Generationenwechsel gar zum Generationenkonflikt zu werden. Viele Alte wollen oder können nicht loslassen, trauen der Jugend nichts zu. Das ist aus vielen Winzerfamilien zu hören. Da würden die Jungen gerne auf Bio umstellen, nachhaltiger arbeiten als die Alten - werden aber prompt daran gehindert. Daß es auch anders geht, beweist Frankreich. Dort hat nach jahrzehntelangen Nachfolgeproblemen in der so wichtigen Land- und Weinwirtschaft Entspannung eingesetzt. Zahlreiche Junge gehen zurück in die elterlichen Betriebe, stellen auf biologische Bewirtschaftung um, verändern die Vertriebsstrukturen, und sorgen so für belebende Dynamik in Land- und Weinwirtschaft.
Damit scheint dort die Zukunft einer nachhaltigeren Landwirtschaft in stetig wachsender Nische gesichert. Im Wein ist sogar eine qualitative Revolution im Gange, angetrieben von einer ganzen Generation engagierter junger WinzerInnen. Weil die Jugend dort so kann, wie sie will, verändert sie den Wein nachhaltig, entzieht ihn dem Zugriff der Agrarindustrie, individualisiert ihn handwerklich hochwertig, kultiviert ihn abseits des Mainstreams. Eine Entwicklung, die wir nicht nachdrücklich genug unterstützen können! Drei exemplarische Weine junger WinzerInnen aus Spanien und Frankreich stellen wir hier zur Diskussion:
2017
Montlouis sec »Clos de Mosny«
Taille aux Loups
28,00 €
0.75l 
37,33 €/L
23,00 €
0.75l 
30,67 €/L