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Garganelli (mit Ei)

Garganelli (mit Ei) 

Eine historische Nudelform aus der Gegend von Ravenna in der Emilia-Romagna. Sie wurde dort wohl per Zufall erfunden. Es geht die Sage, daß der Name »Garganel« vom Esophagus des Hühnchens abstammt, der einem Tubus gleichenden Speiseröhre, die man erst entdeckt, wenn man es entsprechend zerlegt.

Die Form der Nudel soll auf eine arme Hausangestellte in Ravenna zurückgehen, die dabei war, Tortellini zu formen. Sie hatte also lauter kleine Rechtecke auf dem Tisch ausgebreitet, um diese entsprechend zu Tortellini mit Füllung zu verarbeiten. Als sie entdeckte, daß ihre Katze die Füllung verspeist hatte, und ihre Hausherrin bald vor der Tür stehen würde, formte sie schnell aus den Rechtecken kleine Rollen, die sie über einem Webrahmen so ausrollte, daß die charakteristischen Rillen auf den Nudeln entstanden. Sie kochte sie kurz in einer konzentrierten Brühe und servierte sie darin.

Die Garganelli waren geboren. Märchen, Geschichten, Gerüchte. Die Nudel ist italienisches National-Heiligtum und so ranken sich viele Geschichte um viele Nudelformen. Heute sind Garganelli das, was sie immer waren: Eiernudeln, die hauchdünn zu Rechtecken ausgerollt werden, die zu kleinen Rollen geformt werden, denen man feine Rillen aufdrückt. Traditionell werden sie in selbstgemachter Fleischbrühe, dem »Brodo«, serviert, meist mit den Gemüsen der Saison geschmacklich abgerundet. Sie sind damit das Gegenteil der »Pasta asciutta«, als die sie heute oft serviert werden, nämlich nicht in der Brühe, sondern »trocken« mit einem Sugho aus z. B. Schinken mit Bohnen. Guten Appetit und viel Lust auf diese hauchdünne, originelle Eiernudel, die hierzulande kaum bekannt ist.

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Garganelli (mit Ei) 

Availability: In stock.

3,90 €
je VPE à 250 g-Packung / 15,60 €/Kg
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Italien - Abruzzen
Rustichella d´Abruzzo
Art-Nr. SPEZ506
Inhalt 250 g-Packung
seit 1990
Bio-Kontrollstelle IT-BIO-009
Produktbeschreibung

Eine historische Nudelform aus der Gegend von Ravenna in der Emilia-Romagna. Sie wurde dort wohl per Zufall erfunden. Es geht die Sage, daß der Name »Garganel« vom Esophagus des Hühnchens abstammt, der einem Tubus gleichenden Speiseröhre, die man erst entdeckt, wenn man es entsprechend zerlegt.

Die Form der Nudel soll auf eine arme Hausangestellte in Ravenna zurückgehen, die dabei war, Tortellini zu formen. Sie hatte also lauter kleine Rechtecke auf dem Tisch ausgebreitet, um diese entsprechend zu Tortellini mit Füllung zu verarbeiten. Als sie entdeckte, daß ihre Katze die Füllung verspeist hatte, und ihre Hausherrin bald vor der Tür stehen würde, formte sie schnell aus den Rechtecken kleine Rollen, die sie über einem Webrahmen so ausrollte, daß die charakteristischen Rillen auf den Nudeln entstanden. Sie kochte sie kurz in einer konzentrierten Brühe und servierte sie darin.

Die Garganelli waren geboren. Märchen, Geschichten, Gerüchte. Die Nudel ist italienisches National-Heiligtum und so ranken sich viele Geschichte um viele Nudelformen. Heute sind Garganelli das, was sie immer waren: Eiernudeln, die hauchdünn zu Rechtecken ausgerollt werden, die zu kleinen Rollen geformt werden, denen man feine Rillen aufdrückt. Traditionell werden sie in selbstgemachter Fleischbrühe, dem »Brodo«, serviert, meist mit den Gemüsen der Saison geschmacklich abgerundet. Sie sind damit das Gegenteil der »Pasta asciutta«, als die sie heute oft serviert werden, nämlich nicht in der Brühe, sondern »trocken« mit einem Sugho aus z. B. Schinken mit Bohnen. Guten Appetit und viel Lust auf diese hauchdünne, originelle Eiernudel, die hierzulande kaum bekannt ist.

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Deklarationen

Eine historische Nudelform aus der Gegend von Ravenna in der Emilia-Romagna. Sie wurde dort wohl per Zufall erfunden. Es geht die Sage, daß der Name »Garganel« vom Esophagus des Hühnchens abstammt, der einem Tubus gleichenden Speiseröhre, die man erst entdeckt, wenn man es entsprechend zerlegt.

Die Form der Nudel soll auf eine arme Hausangestellte in Ravenna zurückgehen, die dabei war, Tortellini zu formen. Sie hatte also lauter kleine Rechtecke auf dem Tisch ausgebreitet, um diese entsprechend zu Tortellini mit Füllung zu verarbeiten. Als sie entdeckte, daß ihre Katze die Füllung verspeist hatte, und ihre Hausherrin bald vor der Tür stehen würde, formte sie schnell aus den Rechtecken kleine Rollen, die sie über einem Webrahmen so ausrollte, daß die charakteristischen Rillen auf den Nudeln entstanden. Sie kochte sie kurz in einer konzentrierten Brühe und servierte sie darin.

Die Garganelli waren geboren. Märchen, Geschichten, Gerüchte. Die Nudel ist italienisches National-Heiligtum und so ranken sich viele Geschichte um viele Nudelformen. Heute sind Garganelli das, was sie immer waren: Eiernudeln, die hauchdünn zu Rechtecken ausgerollt werden, die zu kleinen Rollen geformt werden, denen man feine Rillen aufdrückt. Traditionell werden sie in selbstgemachter Fleischbrühe, dem »Brodo«, serviert, meist mit den Gemüsen der Saison geschmacklich abgerundet. Sie sind damit das Gegenteil der »Pasta asciutta«, als die sie heute oft serviert werden, nämlich nicht in der Brühe, sondern »trocken« mit einem Sugho aus z. B. Schinken mit Bohnen. Guten Appetit und viel Lust auf diese hauchdünne, originelle Eiernudel, die hierzulande kaum bekannt ist.

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Allergene

Gluten: Ja
Eier: Ja

Inhaltsstoffe

Hartweizengrieß, Eier 20%, Wasser

Nährwerte

Brennwert pro 100ml: 373kcal/1560kj
Eiweiß: 14,58g
Fett: 3,12g
Fettsäure: 14,58g
Kohlenhydrate: 70,45g
Salz: 0,014g
Zucker: 3,39g

Erstinverkehrbringer

Gebr. Kössler & Ulbricht GmbH & CO KG
Nordostpark 78
90411 Nürnberg