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2017

»Soracuna« Vino Rosso

»Soracuna« Vino Rosso 

Nur 1,7 ha bewirtschaftet Daniele Delaini in Calmasino auf den höchsten Laden des Bardolino. Seine Geschichte liest sich wie das Drehbuch zu einem Film. Vor 5 Jahren schmiss er seinen Job bei einer Bank in Paris hin, um das Weingut seines Großvaters, das ca. 40 Jahre lang brach lag, zu übernehmen. Er wollte es nicht dem Verfall überlassen, sondern wiederaufbauen. Bis dahin hatte Daniele mit Wein nichts zu tun, außer daß er ihn im Glas hatte. Er begann, sich intensiv mit Wein zu beschäftigen und brachte sich alles Wissen über die Weinbereitung und die Arbeit im Weinberg selber bei. Er stellte auf biodynamische Bewirtschaftung um und verrichtete alle Arbeiten in Weinberg und Keller, zusammen mit seiner Frau, alleine und selber. Dabei steckte er sich ein hohes Ziel: Er wollte der Region und der Appellation Bardolino wieder zu großem Ruf verhelfen. Ohne fremdes Geld von Investoren oder der Bank startete er ausschließlich mit eigenen Mitteln bei Null. Solche Geschichten kennen wir schon aus Kalifornien, wo es oft genau solche Neu-Winzer sind, die für neue Impulse, neue Ideen und außergewöhnliche Qualitäten sorgen.


Danieles »Villa Calicantus« steht für Bardolino, der eher an Burgund erinnert, denn an den dünnen, sauren Rotwein aus dem SB-Regal, für den Bardolino heute steht. Danieles Bardolino ist anders als alles, was es unter diesem Namen auf Flasche gibt. Sein Wein duftet animierend frisch und kühl, ist tiefgründig schon im Aroma, das an Gewürze und reife Beeren erinnert und sich über Tage auf der Flasche zu einem faszinierend bunten Fächer exotischer Aromenvielfalt öffnet. Also bitte unbedingt dekantieren und nicht gleich alles austrinken, sondern für den nächsten Tag aufheben, der Sie staunen lassen wird. Dabei schwefelt Daniele seinen Bardolino kaum. Auf den wenigen Flaschen, die es von seinem Wein gibt, weist er die Kriterien seiner Vorstellung von Qualität mustergültig aus. Im Mund zaubert sein Wein nicht nur, er bezaubert. Kühl und geschmeidig füllt er ihn aus. Man meint, einen guten Côte de Beaune auf der Zunge zu haben. Samt und Seide mit Kontur, Länge, Frische, pikanter Würze und mutig eigenständigem Profil. Rotwein neuer Größe. Vergeßt, was Ihr bisher für »groß« gehalten habt. Danieles Bardolino steht für das neue Paradigma im Rotwein, das der Frische gewidmet ist, dem Trinkfluß, der Leichtigkeit, der Eleganz und Haltbarkeit, und trotzdem enorme Potenz völlig neuer Dimension freisetzt. Es lohnt sich, sich auf diesen Bardolino neuer, ungewohnter Größe einzulassen.

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»Soracuna« Vino Rosso 

Availability: In stock.

15,80 €
je Flasche à 0.75l / 21,07 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Italien - Veneto
Corvina
Villa Calicantus
12er Karton
Art-Nr. IVR17802
Inhalt 0.75l
seit 2017
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle IT-BIO-005
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Nur 1,7 ha bewirtschaftet Daniele Delaini in Calmasino auf den höchsten Laden des Bardolino. Seine Geschichte liest sich wie das Drehbuch zu einem Film. Vor 5 Jahren schmiss er seinen Job bei einer Bank in Paris hin, um das Weingut seines Großvaters, das ca. 40 Jahre lang brach lag, zu übernehmen. Er wollte es nicht dem Verfall überlassen, sondern wiederaufbauen. Bis dahin hatte Daniele mit Wein nichts zu tun, außer daß er ihn im Glas hatte. Er begann, sich intensiv mit Wein zu beschäftigen und brachte sich alles Wissen über die Weinbereitung und die Arbeit im Weinberg selber bei. Er stellte auf biodynamische Bewirtschaftung um und verrichtete alle Arbeiten in Weinberg und Keller, zusammen mit seiner Frau, alleine und selber. Dabei steckte er sich ein hohes Ziel: Er wollte der Region und der Appellation Bardolino wieder zu großem Ruf verhelfen. Ohne fremdes Geld von Investoren oder der Bank startete er ausschließlich mit eigenen Mitteln bei Null. Solche Geschichten kennen wir schon aus Kalifornien, wo es oft genau solche Neu-Winzer sind, die für neue Impulse, neue Ideen und außergewöhnliche Qualitäten sorgen.


Danieles »Villa Calicantus« steht für Bardolino, der eher an Burgund erinnert, denn an den dünnen, sauren Rotwein aus dem SB-Regal, für den Bardolino heute steht. Danieles Bardolino ist anders als alles, was es unter diesem Namen auf Flasche gibt. Sein Wein duftet animierend frisch und kühl, ist tiefgründig schon im Aroma, das an Gewürze und reife Beeren erinnert und sich über Tage auf der Flasche zu einem faszinierend bunten Fächer exotischer Aromenvielfalt öffnet. Also bitte unbedingt dekantieren und nicht gleich alles austrinken, sondern für den nächsten Tag aufheben, der Sie staunen lassen wird. Dabei schwefelt Daniele seinen Bardolino kaum. Auf den wenigen Flaschen, die es von seinem Wein gibt, weist er die Kriterien seiner Vorstellung von Qualität mustergültig aus. Im Mund zaubert sein Wein nicht nur, er bezaubert. Kühl und geschmeidig füllt er ihn aus. Man meint, einen guten Côte de Beaune auf der Zunge zu haben. Samt und Seide mit Kontur, Länge, Frische, pikanter Würze und mutig eigenständigem Profil. Rotwein neuer Größe. Vergeßt, was Ihr bisher für »groß« gehalten habt. Danieles Bardolino steht für das neue Paradigma im Rotwein, das der Frische gewidmet ist, dem Trinkfluß, der Leichtigkeit, der Eleganz und Haltbarkeit, und trotzdem enorme Potenz völlig neuer Dimension freisetzt. Es lohnt sich, sich auf diesen Bardolino neuer, ungewohnter Größe einzulassen.

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Deklarationen
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,8 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 1,33 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,48
Wissenswert: Minimal geschwefelt

Nur 1,7 ha bewirtschaftet Daniele Delaini in Calmasino auf den höchsten Laden des Bardolino. Seine Geschichte liest sich wie das Drehbuch zu einem Film. Vor 5 Jahren schmiss er seinen Job bei einer Bank in Paris hin, um das Weingut seines Großvaters, das ca. 40 Jahre lang brach lag, zu übernehmen. Er wollte es nicht dem Verfall überlassen, sondern wiederaufbauen. Bis dahin hatte Daniele mit Wein nichts zu tun, außer daß er ihn im Glas hatte. Er begann, sich intensiv mit Wein zu beschäftigen und brachte sich alles Wissen über die Weinbereitung und die Arbeit im Weinberg selber bei. Er stellte auf biodynamische Bewirtschaftung um und verrichtete alle Arbeiten in Weinberg und Keller, zusammen mit seiner Frau, alleine und selber. Dabei steckte er sich ein hohes Ziel: Er wollte der Region und der Appellation Bardolino wieder zu großem Ruf verhelfen. Ohne fremdes Geld von Investoren oder der Bank startete er ausschließlich mit eigenen Mitteln bei Null. Solche Geschichten kennen wir schon aus Kalifornien, wo es oft genau solche Neu-Winzer sind, die für neue Impulse, neue Ideen und außergewöhnliche Qualitäten sorgen.


Danieles »Villa Calicantus« steht für Bardolino, der eher an Burgund erinnert, denn an den dünnen, sauren Rotwein aus dem SB-Regal, für den Bardolino heute steht. Danieles Bardolino ist anders als alles, was es unter diesem Namen auf Flasche gibt. Sein Wein duftet animierend frisch und kühl, ist tiefgründig schon im Aroma, das an Gewürze und reife Beeren erinnert und sich über Tage auf der Flasche zu einem faszinierend bunten Fächer exotischer Aromenvielfalt öffnet. Also bitte unbedingt dekantieren und nicht gleich alles austrinken, sondern für den nächsten Tag aufheben, der Sie staunen lassen wird. Dabei schwefelt Daniele seinen Bardolino kaum. Auf den wenigen Flaschen, die es von seinem Wein gibt, weist er die Kriterien seiner Vorstellung von Qualität mustergültig aus. Im Mund zaubert sein Wein nicht nur, er bezaubert. Kühl und geschmeidig füllt er ihn aus. Man meint, einen guten Côte de Beaune auf der Zunge zu haben. Samt und Seide mit Kontur, Länge, Frische, pikanter Würze und mutig eigenständigem Profil. Rotwein neuer Größe. Vergeßt, was Ihr bisher für »groß« gehalten habt. Danieles Bardolino steht für das neue Paradigma im Rotwein, das der Frische gewidmet ist, dem Trinkfluß, der Leichtigkeit, der Eleganz und Haltbarkeit, und trotzdem enorme Potenz völlig neuer Dimension freisetzt. Es lohnt sich, sich auf diesen Bardolino neuer, ungewohnter Größe einzulassen.

Mehr...
Alkohol: 12 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,8 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Kalkmergel
Betriebsgröße: 1,33 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,48
Wissenswert: Minimal geschwefelt