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2016

Chardonnay (K&U)

Chardonnay (K&U) 

Der Richard Östreicher wirkt so harmlos, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Er hat sich in Burgund prominentes Rebmaterial besorgt, das er im Sommeracher Katzenkopf gepflanzt hat. Chardonnay und Pinot Noir. Der Unterschied ist eklatant. Unheimlich klein- und lockerbeerig sehen sie aus, die Trauben am Stock. Hier ihr erster Ertrag. Er hat dem Richard drei Fässer gebracht. Eines davon, ein funkelnagelneues Damy-Faß, hat uns besonders gut gefallen. Nicht, weil das Faß dem Wein seine Aromen aufdrückte, sondern weil Wein und Faß wunderbar miteinander harmonierten. Wir überredeten ihn, er füllte es uns ab, hier ist er, der Wein.

Richard staunte selbst, wie sich Wein und Faß seitdem entwickelt haben. Das hochkarätige Pflanzmaterial puffert mit seinem Extrakt das neue Holz bereits sehr gut ab. Nach knapp 18 Monaten auf der Feinhefe präsentiert sich der Wein, trotz der jungen Reben, konzentriert, dicht und straff. Aromatisch erinnert er verblüffend an Burgund, reife Ananas, etwas Kakao und Kaffee vom Faß, ein Hauch Vanille; im Mund erweist er sich aber als kalkig straffer Franke, vibrierend trocken, karg und mager. Der Kalk verbindet und das hochwertige Pflanzmaterial wird eindrucksvoll schmeck- und fühlbar. Wenn die Reben mal älter sind, dürfte Richard die paar hundert Flaschen, die er ihnen abringt, nur schwer verteidigen können. Schlitzohr.

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Chardonnay (K&U) 

Availability: In stock.

36,00 €
je Flasche à 0.75l / 48,00 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Franken
Chardonnay
Weingut Richard Östreicher
6er Karton
Art-Nr. DFW16506
Inhalt 0.75l
seit 2016
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Der Richard Östreicher wirkt so harmlos, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Er hat sich in Burgund prominentes Rebmaterial besorgt, das er im Sommeracher Katzenkopf gepflanzt hat. Chardonnay und Pinot Noir. Der Unterschied ist eklatant. Unheimlich klein- und lockerbeerig sehen sie aus, die Trauben am Stock. Hier ihr erster Ertrag. Er hat dem Richard drei Fässer gebracht. Eines davon, ein funkelnagelneues Damy-Faß, hat uns besonders gut gefallen. Nicht, weil das Faß dem Wein seine Aromen aufdrückte, sondern weil Wein und Faß wunderbar miteinander harmonierten. Wir überredeten ihn, er füllte es uns ab, hier ist er, der Wein.

Richard staunte selbst, wie sich Wein und Faß seitdem entwickelt haben. Das hochkarätige Pflanzmaterial puffert mit seinem Extrakt das neue Holz bereits sehr gut ab. Nach knapp 18 Monaten auf der Feinhefe präsentiert sich der Wein, trotz der jungen Reben, konzentriert, dicht und straff. Aromatisch erinnert er verblüffend an Burgund, reife Ananas, etwas Kakao und Kaffee vom Faß, ein Hauch Vanille; im Mund erweist er sich aber als kalkig straffer Franke, vibrierend trocken, karg und mager. Der Kalk verbindet und das hochwertige Pflanzmaterial wird eindrucksvoll schmeck- und fühlbar. Wenn die Reben mal älter sind, dürfte Richard die paar hundert Flaschen, die er ihnen abringt, nur schwer verteidigen können. Schlitzohr.

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Deklarationen
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: < 2 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 3,9 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3,29

Der Richard Östreicher wirkt so harmlos, hat es aber faustdick hinter den Ohren. Er hat sich in Burgund prominentes Rebmaterial besorgt, das er im Sommeracher Katzenkopf gepflanzt hat. Chardonnay und Pinot Noir. Der Unterschied ist eklatant. Unheimlich klein- und lockerbeerig sehen sie aus, die Trauben am Stock. Hier ihr erster Ertrag. Er hat dem Richard drei Fässer gebracht. Eines davon, ein funkelnagelneues Damy-Faß, hat uns besonders gut gefallen. Nicht, weil das Faß dem Wein seine Aromen aufdrückte, sondern weil Wein und Faß wunderbar miteinander harmonierten. Wir überredeten ihn, er füllte es uns ab, hier ist er, der Wein.

Richard staunte selbst, wie sich Wein und Faß seitdem entwickelt haben. Das hochkarätige Pflanzmaterial puffert mit seinem Extrakt das neue Holz bereits sehr gut ab. Nach knapp 18 Monaten auf der Feinhefe präsentiert sich der Wein, trotz der jungen Reben, konzentriert, dicht und straff. Aromatisch erinnert er verblüffend an Burgund, reife Ananas, etwas Kakao und Kaffee vom Faß, ein Hauch Vanille; im Mund erweist er sich aber als kalkig straffer Franke, vibrierend trocken, karg und mager. Der Kalk verbindet und das hochwertige Pflanzmaterial wird eindrucksvoll schmeck- und fühlbar. Wenn die Reben mal älter sind, dürfte Richard die paar hundert Flaschen, die er ihnen abringt, nur schwer verteidigen können. Schlitzohr.

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Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: < 2 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 3,9 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork