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2019

Silvaner »Gelbkalk« Sonnenberg

Silvaner »Gelbkalk« Sonnenberg 

Ein Silvaner, der uns zum Staunen bringt. Keiner für den typischen Franken-Schlotzer. Einer für stille Stunden des Genusses. Wer die Möglichkeiten der Rebsorte Silvaner für sich ausloten möchte, möge es mit diesem Wein versuchen. Er beweist allen Silvaner-Kritikern und Franken-Skeptikern, daß Silvaner eine anspruchsvolle Rebsorte sein kann, die überaus anspruchsvollen Wein liefern kann.


Luckerts »Gelbkalk« kann mit den großen Weißweinen der Welt mithalten. Wer das bezweifelt, möge sich an Luckerts großem »Creutz« delektieren. Da gibt es nichts zu motzen. Der erstickt jede Kritik an der (verkannten und mißinterpretierten) Rebsorte im Keim. Ihn stellen wir gegen die ganz großen Weine der Welt und erwarten entspannt die Kommentare. Doch zurück ins reale Leben: Gelbfruchtig geht es hier zu, reif wirkt der Wein im Vergleich zu den alten Reben, gelb wie Gelbkalk. Auf der Zunge das pure Salz, enorm lang im Nachhall, extrem würzig, wer hier »Frucht« sucht, hat verloren. Gehört zu den komplizierteren Weinen im Luckert-Portfolio, ist richtig komplex, wirkt fordernd und vielschichtig, beweist mehr Wirkung als Geschmack und sollte insofern nur genossen werden, wenn man sich mental entsprechend präpariert hat.

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Silvaner »Gelbkalk« Sonnenberg 

Availability: In stock.

19,00 €
je Flasche à 0.75l / 25,33 €/L
inkl. MwSt. / zzgl. Versand
Deutschland - Franken
Silvaner
Zehnthof Luckert
6er Karton
Art-Nr. DFW19111
Inhalt 0.75l
seit 1985
Zertifiziert Bio
Bio-Kontrollstelle DE-ÖKO-039
Sofort versandfertig
Lieferfrist: 1-2 Tage
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Ein Silvaner, der uns zum Staunen bringt. Keiner für den typischen Franken-Schlotzer. Einer für stille Stunden des Genusses. Wer die Möglichkeiten der Rebsorte Silvaner für sich ausloten möchte, möge es mit diesem Wein versuchen. Er beweist allen Silvaner-Kritikern und Franken-Skeptikern, daß Silvaner eine anspruchsvolle Rebsorte sein kann, die überaus anspruchsvollen Wein liefern kann.


Luckerts »Gelbkalk« kann mit den großen Weißweinen der Welt mithalten. Wer das bezweifelt, möge sich an Luckerts großem »Creutz« delektieren. Da gibt es nichts zu motzen. Der erstickt jede Kritik an der (verkannten und mißinterpretierten) Rebsorte im Keim. Ihn stellen wir gegen die ganz großen Weine der Welt und erwarten entspannt die Kommentare. Doch zurück ins reale Leben: Gelbfruchtig geht es hier zu, reif wirkt der Wein im Vergleich zu den alten Reben, gelb wie Gelbkalk. Auf der Zunge das pure Salz, enorm lang im Nachhall, extrem würzig, wer hier »Frucht« sucht, hat verloren. Gehört zu den komplizierteren Weinen im Luckert-Portfolio, ist richtig komplex, wirkt fordernd und vielschichtig, beweist mehr Wirkung als Geschmack und sollte insofern nur genossen werden, wenn man sich mental entsprechend präpariert hat.

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Deklarationen
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,7 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 17 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.24
Kellerbehandlung: Filtration
Wissenswert: Naturland®

Ein Silvaner, der uns zum Staunen bringt. Keiner für den typischen Franken-Schlotzer. Einer für stille Stunden des Genusses. Wer die Möglichkeiten der Rebsorte Silvaner für sich ausloten möchte, möge es mit diesem Wein versuchen. Er beweist allen Silvaner-Kritikern und Franken-Skeptikern, daß Silvaner eine anspruchsvolle Rebsorte sein kann, die überaus anspruchsvollen Wein liefern kann.


Luckerts »Gelbkalk« kann mit den großen Weißweinen der Welt mithalten. Wer das bezweifelt, möge sich an Luckerts großem »Creutz« delektieren. Da gibt es nichts zu motzen. Der erstickt jede Kritik an der (verkannten und mißinterpretierten) Rebsorte im Keim. Ihn stellen wir gegen die ganz großen Weine der Welt und erwarten entspannt die Kommentare. Doch zurück ins reale Leben: Gelbfruchtig geht es hier zu, reif wirkt der Wein im Vergleich zu den alten Reben, gelb wie Gelbkalk. Auf der Zunge das pure Salz, enorm lang im Nachhall, extrem würzig, wer hier »Frucht« sucht, hat verloren. Gehört zu den komplizierteren Weinen im Luckert-Portfolio, ist richtig komplex, wirkt fordernd und vielschichtig, beweist mehr Wirkung als Geschmack und sollte insofern nur genossen werden, wenn man sich mental entsprechend präpariert hat.

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Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 0,7 g/l
Bewirtschaftung: Biologisch
Ausbau: Trad. Holzfass
Bodenart: Muschelkalk
Betriebsgröße: 17 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Schraubverschluß
pH-Wert: 3.24