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Seminar | Preis statt Wert. Wie Wein wertlos wurde | 20.5.2020

Seminar | Preis statt Wert. Wie Wein wertlos wurde  | 20.5.2020 

Mittwoch 20. Mai 2020 | 19:00 - 22:30 Uhr


K&U-Weinhalle | Nordostpark 78 | 90411 Nürnberg


Limitierte Teilnehmerzahl




Es ist noch nicht lange her, da hatte eine Flasche Wein noch einen Wert. Wein war etwas Besonderes, das man nicht jeden Tag trank. Er entstammte seriösem Handwerk (siehe Bild oben....), war nicht beliebig verfügbar und hatte seinen Preis. Heute gibt es ihn überall im Überfluß, von überall her, und es gibt ihn so billig wie noch nie. Für seine Käufer hat er kaum mehr Wert, als den der Wirkung. Man kauft und trinkt ihn, wie man Erfrischungsgetränke kauft und trinkt. Doch Wein ist eine Droge. Er enthält Alkohol. Im Fall von Wein ist das Ethanol und der ist ein karzinogenes Zellgift. Ein Volumenprozent entspricht etwa 7,95 g/l reinen Alkohols. Kein Wunder also, daß die Puritaner in der EU unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes nach den Rauchern nun auch den Alkohol im Visier haben, und damit auch den Wein.


Wie kann Wein billig sein? Die Leute, die sich die billigen Pullen aus dem Selbstbedienungsregal holen, wissen weder, wie Wein gemacht wird noch unter welchen Bedingungen Reben bewirtschaftet werden. Sie kaufen ein alkoholhaltiges Wirkungsgetränk. Das wird unter meist katastrophalen Umständen für Mensch und Natur produziert. Irgendwo auf der Welt. Über die Weltmeere in Tausenden von Containern geschippert und irgendwo zusammengerührt. Hauptsache billig. Weil Wein lebensmittelrechtlich kein Lebensmittel ist, dürfen ihm hunderte geschmacksverändernde Substanzen aus Chemie und Physik hinzugefügt werden. Ohne jede Deklaration. Davon lebt eine Milliardenindustrie, die nichts anderes macht, als das im Keller zu »korrigieren«, was die Agrarchemie im Weinberg zerstört hat. So wird Wein billig. Ein kaum faßbarer Widerspruch und eine ökologische Katastrophe, über die in der Weinbranche Stillschweigen vereinbart scheint.


Wir beleuchten den Wein von allen möglichen Seiten, aus der Sicht der Agrarchemie und der Önologie, in Bildern aus Weinberg und Produktion, aber natürlich auch ganz praktisch im Glas. Wer wissen will, wie Wein zu seinem Preis kommt und wie man diesen einschätzen und beurteilen kann, ist in diesem spannenden Seminar zum deutschesten aller Weinthemen, dem Preis, genau richtig.


 


Kein Widerrufsrecht gibt es zudem nach § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB für Verträge im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht. Davon umfasst sind auch Tickets für Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents an einem festen Termin oder solche, die in einem genau angegebenen Zeitraum stattfinden sollen.



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Mittwoch 20. Mai 2020 | 19:00 - 22:30 Uhr


K&U-Weinhalle | Nordostpark 78 | 90411 Nürnberg


Limitierte Teilnehmerzahl




Es ist noch nicht lange her, da hatte eine Flasche Wein noch einen Wert. Wein war etwas Besonderes, das man nicht jeden Tag trank. Er entstammte seriösem Handwerk (siehe Bild oben....), war nicht beliebig verfügbar und hatte seinen Preis. Heute gibt es ihn überall im Überfluß, von überall her, und es gibt ihn so billig wie noch nie. Für seine Käufer hat er kaum mehr Wert, als den der Wirkung. Man kauft und trinkt ihn, wie man Erfrischungsgetränke kauft und trinkt. Doch Wein ist eine Droge. Er enthält Alkohol. Im Fall von Wein ist das Ethanol und der ist ein karzinogenes Zellgift. Ein Volumenprozent entspricht etwa 7,95 g/l reinen Alkohols. Kein Wunder also, daß die Puritaner in der EU unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes nach den Rauchern nun auch den Alkohol im Visier haben, und damit auch den Wein.


Wie kann Wein billig sein? Die Leute, die sich die billigen Pullen aus dem Selbstbedienungsregal holen, wissen weder, wie Wein gemacht wird noch unter welchen Bedingungen Reben bewirtschaftet werden. Sie kaufen ein alkoholhaltiges Wirkungsgetränk. Das wird unter meist katastrophalen Umständen für Mensch und Natur produziert. Irgendwo auf der Welt. Über die Weltmeere in Tausenden von Containern geschippert und irgendwo zusammengerührt. Hauptsache billig. Weil Wein lebensmittelrechtlich kein Lebensmittel ist, dürfen ihm hunderte geschmacksverändernde Substanzen aus Chemie und Physik hinzugefügt werden. Ohne jede Deklaration. Davon lebt eine Milliardenindustrie, die nichts anderes macht, als das im Keller zu »korrigieren«, was die Agrarchemie im Weinberg zerstört hat. So wird Wein billig. Ein kaum faßbarer Widerspruch und eine ökologische Katastrophe, über die in der Weinbranche Stillschweigen vereinbart scheint.


Wir beleuchten den Wein von allen möglichen Seiten, aus der Sicht der Agrarchemie und der Önologie, in Bildern aus Weinberg und Produktion, aber natürlich auch ganz praktisch im Glas. Wer wissen will, wie Wein zu seinem Preis kommt und wie man diesen einschätzen und beurteilen kann, ist in diesem spannenden Seminar zum deutschesten aller Weinthemen, dem Preis, genau richtig.


 


Kein Widerrufsrecht gibt es zudem nach § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB für Verträge im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht. Davon umfasst sind auch Tickets für Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents an einem festen Termin oder solche, die in einem genau angegebenen Zeitraum stattfinden sollen.



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Deklarationen

Mittwoch 20. Mai 2020 | 19:00 - 22:30 Uhr


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Es ist noch nicht lange her, da hatte eine Flasche Wein noch einen Wert. Wein war etwas Besonderes, das man nicht jeden Tag trank. Er entstammte seriösem Handwerk (siehe Bild oben....), war nicht beliebig verfügbar und hatte seinen Preis. Heute gibt es ihn überall im Überfluß, von überall her, und es gibt ihn so billig wie noch nie. Für seine Käufer hat er kaum mehr Wert, als den der Wirkung. Man kauft und trinkt ihn, wie man Erfrischungsgetränke kauft und trinkt. Doch Wein ist eine Droge. Er enthält Alkohol. Im Fall von Wein ist das Ethanol und der ist ein karzinogenes Zellgift. Ein Volumenprozent entspricht etwa 7,95 g/l reinen Alkohols. Kein Wunder also, daß die Puritaner in der EU unter dem Deckmantel des Verbraucherschutzes nach den Rauchern nun auch den Alkohol im Visier haben, und damit auch den Wein.


Wie kann Wein billig sein? Die Leute, die sich die billigen Pullen aus dem Selbstbedienungsregal holen, wissen weder, wie Wein gemacht wird noch unter welchen Bedingungen Reben bewirtschaftet werden. Sie kaufen ein alkoholhaltiges Wirkungsgetränk. Das wird unter meist katastrophalen Umständen für Mensch und Natur produziert. Irgendwo auf der Welt. Über die Weltmeere in Tausenden von Containern geschippert und irgendwo zusammengerührt. Hauptsache billig. Weil Wein lebensmittelrechtlich kein Lebensmittel ist, dürfen ihm hunderte geschmacksverändernde Substanzen aus Chemie und Physik hinzugefügt werden. Ohne jede Deklaration. Davon lebt eine Milliardenindustrie, die nichts anderes macht, als das im Keller zu »korrigieren«, was die Agrarchemie im Weinberg zerstört hat. So wird Wein billig. Ein kaum faßbarer Widerspruch und eine ökologische Katastrophe, über die in der Weinbranche Stillschweigen vereinbart scheint.


Wir beleuchten den Wein von allen möglichen Seiten, aus der Sicht der Agrarchemie und der Önologie, in Bildern aus Weinberg und Produktion, aber natürlich auch ganz praktisch im Glas. Wer wissen will, wie Wein zu seinem Preis kommt und wie man diesen einschätzen und beurteilen kann, ist in diesem spannenden Seminar zum deutschesten aller Weinthemen, dem Preis, genau richtig.


 


Kein Widerrufsrecht gibt es zudem nach § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB für Verträge im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht. Davon umfasst sind auch Tickets für Veranstaltungen wie Konzerte, Festivals oder Sportevents an einem festen Termin oder solche, die in einem genau angegebenen Zeitraum stattfinden sollen.



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