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2015

Sangiovese »Dry Creek Valley«

Sangiovese »Dry Creek Valley« 

Kalifornien hat viel mehr zu bieten als das, was von den einschlägigen Groß-Konzernen hierzulande ins Regal gestellt wird. Leider prägt genau das aber die Vorstellungen, die der deutsche Durchschnittsweintrinker von dem Land und seinen Weinen hat. Tatsächlich ist Kalifornien äußerst kreativ in Sachen Wein. Es ist wegweisend visionär in Nachhaltigkeit und Umweltschutz, es ist vielfältig bunt und damit alles andere als uniform, es ist kommunikativ, persönlich und kleinstrukturiert und damit ganz anders, als die hierzulande inbrünstig gepflegten Vorurteile glauben machen wollen.

Ein Weingut, das dieses andere, das persönliche und schrullig individuelle Kalifornien verkörpert wie kaum ein anderes, heißt »Duxoup Wine Works« und ist ein winziger Familienbetrieb, den Deborah und Andy Cutter im Dry Creek Valley in Sonoma, rund 100 Kilometer nördlich von San Francisco, seit 1981 betreiben. Sie bewirtschaften dort knapp 2 ha Reben, den Rest ihrer winzigen Produktion, den die beiden in ihrem winzigen Keller ohne jede fremde Hilfe verarbeiten, kaufen sie als Trauben von befreundeten Nachbarn zu. Weil die Nachfrage weit größer ist als ihre Produktion, ist die Website von Familie Cutter antiquarisch und ihre Rechnungen schreiben die beiden noch von Hand. Das andere Kalifornien ...

Weil Andy und Deborah Italiens Musik und Küche lieben, beauftragten sie 1997 ihre italienischstämmigen Nachbarn Ray und Lori Teldeschi, für sie Sangiovese zu pflanzen. Die Reben stehen auf einem perfekt drainierten Kalk- und Kieselbett und liefern eine Sangiovese, die prompt ganz anders ausfällt als bei uns in der alten Welt. Sie kommt hier erstaunlich dunkel ins Glas und atmet intensive Würze, die an getrocknete Sommerkräuter erinnert, an Fleisch vom Grill und orientalisch exotische Gewürze. Frische Säure liefert Rückgrat und charmant extrahierte Gerbstoffdichte sorgt für süffig samtige Konsistenz. Handwerk in typisch kalifornischer Manier. Weil hier der Kontext der Tradition fehlt, muß über die Physiologie der Trauben nachgedacht und im Keller entsprechend gehandelt werden. Das bringt Wein und Winzer weiter. Damit ihre Sangiovese auf der Zungenmitte mehr Substanz und Zusammenhalt zeigt, fügen ihm Deb und Andy ein paar Prozent Cabernet Sauvignon bei, die man nicht riecht, auf der Zunge aber spürt. Ergebnis ist eine fröhlich süffige, sympathisch »andere«, überaus nette Sangiovese, wie es sie bei uns in Europa nicht gibt. Wir empfehlen sie zu allen Gerichten, in denen Tomaten, frisch, getrocknet, geschmort oder püriert, eine tragende Rolle spielen. Wir kennen keinen besseren Tomatenwein als diesen.

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Sangiovese »Dry Creek Valley« 

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14,90 €
je Flasche à 0.75l / 19,87 €/L
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USA - Sonoma Valley
Sangiovese
Duxoup Wine Works
12er Karton
Art-Nr. CAL15092
Inhalt 0.75l
seit 1990
Lieferfrist: 1-2 Tage
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung

Kalifornien hat viel mehr zu bieten als das, was von den einschlägigen Groß-Konzernen hierzulande ins Regal gestellt wird. Leider prägt genau das aber die Vorstellungen, die der deutsche Durchschnittsweintrinker von dem Land und seinen Weinen hat. Tatsächlich ist Kalifornien äußerst kreativ in Sachen Wein. Es ist wegweisend visionär in Nachhaltigkeit und Umweltschutz, es ist vielfältig bunt und damit alles andere als uniform, es ist kommunikativ, persönlich und kleinstrukturiert und damit ganz anders, als die hierzulande inbrünstig gepflegten Vorurteile glauben machen wollen.

Ein Weingut, das dieses andere, das persönliche und schrullig individuelle Kalifornien verkörpert wie kaum ein anderes, heißt »Duxoup Wine Works« und ist ein winziger Familienbetrieb, den Deborah und Andy Cutter im Dry Creek Valley in Sonoma, rund 100 Kilometer nördlich von San Francisco, seit 1981 betreiben. Sie bewirtschaften dort knapp 2 ha Reben, den Rest ihrer winzigen Produktion, den die beiden in ihrem winzigen Keller ohne jede fremde Hilfe verarbeiten, kaufen sie als Trauben von befreundeten Nachbarn zu. Weil die Nachfrage weit größer ist als ihre Produktion, ist die Website von Familie Cutter antiquarisch und ihre Rechnungen schreiben die beiden noch von Hand. Das andere Kalifornien ...

Weil Andy und Deborah Italiens Musik und Küche lieben, beauftragten sie 1997 ihre italienischstämmigen Nachbarn Ray und Lori Teldeschi, für sie Sangiovese zu pflanzen. Die Reben stehen auf einem perfekt drainierten Kalk- und Kieselbett und liefern eine Sangiovese, die prompt ganz anders ausfällt als bei uns in der alten Welt. Sie kommt hier erstaunlich dunkel ins Glas und atmet intensive Würze, die an getrocknete Sommerkräuter erinnert, an Fleisch vom Grill und orientalisch exotische Gewürze. Frische Säure liefert Rückgrat und charmant extrahierte Gerbstoffdichte sorgt für süffig samtige Konsistenz. Handwerk in typisch kalifornischer Manier. Weil hier der Kontext der Tradition fehlt, muß über die Physiologie der Trauben nachgedacht und im Keller entsprechend gehandelt werden. Das bringt Wein und Winzer weiter. Damit ihre Sangiovese auf der Zungenmitte mehr Substanz und Zusammenhalt zeigt, fügen ihm Deb und Andy ein paar Prozent Cabernet Sauvignon bei, die man nicht riecht, auf der Zunge aber spürt. Ergebnis ist eine fröhlich süffige, sympathisch »andere«, überaus nette Sangiovese, wie es sie bei uns in Europa nicht gibt. Wir empfehlen sie zu allen Gerichten, in denen Tomaten, frisch, getrocknet, geschmort oder püriert, eine tragende Rolle spielen. Wir kennen keinen besseren Tomatenwein als diesen.

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Deklarationen
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 1 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 5 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3.65
Wissenswert: Unfiltriert, nur minimal geschwefelt.

Kalifornien hat viel mehr zu bieten als das, was von den einschlägigen Groß-Konzernen hierzulande ins Regal gestellt wird. Leider prägt genau das aber die Vorstellungen, die der deutsche Durchschnittsweintrinker von dem Land und seinen Weinen hat. Tatsächlich ist Kalifornien äußerst kreativ in Sachen Wein. Es ist wegweisend visionär in Nachhaltigkeit und Umweltschutz, es ist vielfältig bunt und damit alles andere als uniform, es ist kommunikativ, persönlich und kleinstrukturiert und damit ganz anders, als die hierzulande inbrünstig gepflegten Vorurteile glauben machen wollen.

Ein Weingut, das dieses andere, das persönliche und schrullig individuelle Kalifornien verkörpert wie kaum ein anderes, heißt »Duxoup Wine Works« und ist ein winziger Familienbetrieb, den Deborah und Andy Cutter im Dry Creek Valley in Sonoma, rund 100 Kilometer nördlich von San Francisco, seit 1981 betreiben. Sie bewirtschaften dort knapp 2 ha Reben, den Rest ihrer winzigen Produktion, den die beiden in ihrem winzigen Keller ohne jede fremde Hilfe verarbeiten, kaufen sie als Trauben von befreundeten Nachbarn zu. Weil die Nachfrage weit größer ist als ihre Produktion, ist die Website von Familie Cutter antiquarisch und ihre Rechnungen schreiben die beiden noch von Hand. Das andere Kalifornien ...

Weil Andy und Deborah Italiens Musik und Küche lieben, beauftragten sie 1997 ihre italienischstämmigen Nachbarn Ray und Lori Teldeschi, für sie Sangiovese zu pflanzen. Die Reben stehen auf einem perfekt drainierten Kalk- und Kieselbett und liefern eine Sangiovese, die prompt ganz anders ausfällt als bei uns in der alten Welt. Sie kommt hier erstaunlich dunkel ins Glas und atmet intensive Würze, die an getrocknete Sommerkräuter erinnert, an Fleisch vom Grill und orientalisch exotische Gewürze. Frische Säure liefert Rückgrat und charmant extrahierte Gerbstoffdichte sorgt für süffig samtige Konsistenz. Handwerk in typisch kalifornischer Manier. Weil hier der Kontext der Tradition fehlt, muß über die Physiologie der Trauben nachgedacht und im Keller entsprechend gehandelt werden. Das bringt Wein und Winzer weiter. Damit ihre Sangiovese auf der Zungenmitte mehr Substanz und Zusammenhalt zeigt, fügen ihm Deb und Andy ein paar Prozent Cabernet Sauvignon bei, die man nicht riecht, auf der Zunge aber spürt. Ergebnis ist eine fröhlich süffige, sympathisch »andere«, überaus nette Sangiovese, wie es sie bei uns in Europa nicht gibt. Wir empfehlen sie zu allen Gerichten, in denen Tomaten, frisch, getrocknet, geschmort oder püriert, eine tragende Rolle spielen. Wir kennen keinen besseren Tomatenwein als diesen.

Mehr...
Alkohol: 13,5 Vol %
Trinkreife: sofort
Restzucker: 1 g/l
Bewirtschaftung: Naturnah
Ausbau: Barrique (gebraucht)
Bodenart: Sand/Lehm/Geröll
Betriebsgröße: 5 ha Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschlußart: Naturkork
pH-Wert: 3.65
Wissenswert: Unfiltriert, nur minimal geschwefelt.