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2021

»Saldalama« Lambrusco Uvaggio

»Saldalama« Lambrusco Uvaggio  
Zwar wird Lambruscos neue Generation von Sommeliers und kundigen Weintrinkern weltweit gefeiert, Otto Normalverbraucher hierzulande scheint in ihm noch immer den Kopfwehverursacher aus Schüler- und Studentenzeiten zu sehen.
Max Brodolo gehört mit seinen unfiltriert naturtrüben Lambrusci zu den Aushängeschildern dieser neuen Generation. Hochwertiger Lambrusco als einer der originellsten und fröhlichsten Schaumweine der Welt. Unverwechselbarer Regional-Charakter, statt Kommerz-Blubber, wie es ihn überall gibt. Gekeltert aus autochthonen, lokalen Rebsorten: Sorbara liefert hellfarbig säuerlichen, betörend frischen Wein, der zur Küche der Region grandios harmoniert; Grasparossa sorgt für tiefdunkle Farbe, fröhlich beerige Frucht und weiche, saftige Fülle - Lambrusco, wie wir ihn kennen und erwarten.
Max Brodolo hat noch mehr alte Rebsorten in seinen Rebgärten stehen. Sein »Saldalama« ist eine funkelnd dunkelrosafarbene Cuvée aus den Rebsorten Grasparossa, Sorbara und Trebbiano modenese. Sie vereint den weichen, basisch samtigen Charakter der Grasparossa-Traube mit der vibrierenden Frische und Lebendigkeit der Sorbara und des Trebbiano Modenese. Max Brodolo konzentriert sich bewußt auf die alte Genetik des Lambrusco. Seine Reben stammen aus dem Weinmuseum des Lambrusco-Historikers Gabriele Ronzoni. Sie verleihen seinen wunderbar vielfältigen Cuvées die eigenwillige Stilistik und den unverwechselbaren Charakter. Jede steht für sich. Jede steht für eine bestimmte Parzelle.
Sein »Saldalama« ist ein natürlich auf der Flasche vergorenener PetNat, nicht mit Zucker und Hefe für die zweite Gärung auf der Flasche geimpft, sondern mit dem natürlichen Zucker und den im Most vorhandenen natürlichen Hefen auf der Flasche vergoren. Naturschaumwein also. Unfiltriert, nicht von der Hefe abgezogen, deshalb naturtrüb, weshalb er sich nicht Lambrusco nennen darf, obwohl er Ur-Lambrusco ist. Europäisches Weinrecht. Seine Perlung ist ungewohnt fein, weil die Kohlensäuremoleküle während der Flaschengärung an den Gerbstoffen der roten Beerenschalen andocken und sich erst auf der Zunge durch deren Wärme wieder lösen. Das wirkt ohne die üblicherweise künstlich zugesetzte Kohlensäure ungewohnt, kennzeichnet aber authentischen Lambrusco, wie es ihn heute kaum noch gibt. Man trinkt ihn also bitte nicht solo, sondern ausschließlich zum Essen. Vor allem zu Gerichten, in denen tierisches Fett (also gesättigte Fettsäuren) sowie Knoblauch eine tragende Rolle spielen. Dann rückt er das Image der Region nachhaltig zurecht.
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»Saldalama« Lambrusco Uvaggio  

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je Flasche à 0.75l / 28,00 €/L
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Italien - Emilia Romagna
Lambrusco
Podere Sottoilnoce
Art-Nr. IER21301
Inhalt 0.75l
seit 2021
Zertifiziert Bio
Sofort versandfertig
Lieferfrist: 1-2 Tage
Abbildung und Jahrgang sind beispielhaft.
Produktbeschreibung
Zwar wird Lambruscos neue Generation von Sommeliers und kundigen Weintrinkern weltweit gefeiert, Otto Normalverbraucher hierzulande scheint in ihm noch immer den Kopfwehverursacher aus Schüler- und Studentenzeiten zu sehen.
Max Brodolo gehört mit seinen unfiltriert naturtrüben Lambrusci zu den Aushängeschildern dieser neuen Generation. Hochwertiger Lambrusco als einer der originellsten und fröhlichsten Schaumweine der Welt. Unverwechselbarer Regional-Charakter, statt Kommerz-Blubber, wie es ihn überall gibt. Gekeltert aus autochthonen, lokalen Rebsorten: Sorbara liefert hellfarbig säuerlichen, betörend frischen Wein, der zur Küche der Region grandios harmoniert; Grasparossa sorgt für tiefdunkle Farbe, fröhlich beerige Frucht und weiche, saftige Fülle - Lambrusco, wie wir ihn kennen und erwarten.
Max Brodolo hat noch mehr alte Rebsorten in seinen Rebgärten stehen. Sein »Saldalama« ist eine funkelnd dunkelrosafarbene Cuvée aus den Rebsorten Grasparossa, Sorbara und Trebbiano modenese. Sie vereint den weichen, basisch samtigen Charakter der Grasparossa-Traube mit der vibrierenden Frische und Lebendigkeit der Sorbara und des Trebbiano Modenese. Max Brodolo konzentriert sich bewußt auf die alte Genetik des Lambrusco. Seine Reben stammen aus dem Weinmuseum des Lambrusco-Historikers Gabriele Ronzoni. Sie verleihen seinen wunderbar vielfältigen Cuvées die eigenwillige Stilistik und den unverwechselbaren Charakter. Jede steht für sich. Jede steht für eine bestimmte Parzelle.
Sein »Saldalama« ist ein natürlich auf der Flasche vergorenener PetNat, nicht mit Zucker und Hefe für die zweite Gärung auf der Flasche geimpft, sondern mit dem natürlichen Zucker und den im Most vorhandenen natürlichen Hefen auf der Flasche vergoren. Naturschaumwein also. Unfiltriert, nicht von der Hefe abgezogen, deshalb naturtrüb, weshalb er sich nicht Lambrusco nennen darf, obwohl er Ur-Lambrusco ist. Europäisches Weinrecht. Seine Perlung ist ungewohnt fein, weil die Kohlensäuremoleküle während der Flaschengärung an den Gerbstoffen der roten Beerenschalen andocken und sich erst auf der Zunge durch deren Wärme wieder lösen. Das wirkt ohne die üblicherweise künstlich zugesetzte Kohlensäure ungewohnt, kennzeichnet aber authentischen Lambrusco, wie es ihn heute kaum noch gibt. Man trinkt ihn also bitte nicht solo, sondern ausschließlich zum Essen. Vor allem zu Gerichten, in denen tierisches Fett (also gesättigte Fettsäuren) sowie Knoblauch eine tragende Rolle spielen. Dann rückt er das Image der Region nachhaltig zurecht.
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Deklarationen
Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreif: sofort
Restzucker: 0,5 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Edelstahltank
Boden: Kalkmergel
Betriebsgröße: 6 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschluß: Kronkorken
pH-Wert: 3,1
Wissenswert: Auf der Hefe der Flaschengärung naturtrüb abgefüllt. Vor dem Servieren schonend aufschütteln. Minimal geschwefelter Naturschaumwein
Zwar wird Lambruscos neue Generation von Sommeliers und kundigen Weintrinkern weltweit gefeiert, Otto Normalverbraucher hierzulande scheint in ihm noch immer den Kopfwehverursacher aus Schüler- und Studentenzeiten zu sehen.
Max Brodolo gehört mit seinen unfiltriert naturtrüben Lambrusci zu den Aushängeschildern dieser neuen Generation. Hochwertiger Lambrusco als einer der originellsten und fröhlichsten Schaumweine der Welt. Unverwechselbarer Regional-Charakter, statt Kommerz-Blubber, wie es ihn überall gibt. Gekeltert aus autochthonen, lokalen Rebsorten: Sorbara liefert hellfarbig säuerlichen, betörend frischen Wein, der zur Küche der Region grandios harmoniert; Grasparossa sorgt für tiefdunkle Farbe, fröhlich beerige Frucht und weiche, saftige Fülle - Lambrusco, wie wir ihn kennen und erwarten.
Max Brodolo hat noch mehr alte Rebsorten in seinen Rebgärten stehen. Sein »Saldalama« ist eine funkelnd dunkelrosafarbene Cuvée aus den Rebsorten Grasparossa, Sorbara und Trebbiano modenese. Sie vereint den weichen, basisch samtigen Charakter der Grasparossa-Traube mit der vibrierenden Frische und Lebendigkeit der Sorbara und des Trebbiano Modenese. Max Brodolo konzentriert sich bewußt auf die alte Genetik des Lambrusco. Seine Reben stammen aus dem Weinmuseum des Lambrusco-Historikers Gabriele Ronzoni. Sie verleihen seinen wunderbar vielfältigen Cuvées die eigenwillige Stilistik und den unverwechselbaren Charakter. Jede steht für sich. Jede steht für eine bestimmte Parzelle.
Sein »Saldalama« ist ein natürlich auf der Flasche vergorenener PetNat, nicht mit Zucker und Hefe für die zweite Gärung auf der Flasche geimpft, sondern mit dem natürlichen Zucker und den im Most vorhandenen natürlichen Hefen auf der Flasche vergoren. Naturschaumwein also. Unfiltriert, nicht von der Hefe abgezogen, deshalb naturtrüb, weshalb er sich nicht Lambrusco nennen darf, obwohl er Ur-Lambrusco ist. Europäisches Weinrecht. Seine Perlung ist ungewohnt fein, weil die Kohlensäuremoleküle während der Flaschengärung an den Gerbstoffen der roten Beerenschalen andocken und sich erst auf der Zunge durch deren Wärme wieder lösen. Das wirkt ohne die üblicherweise künstlich zugesetzte Kohlensäure ungewohnt, kennzeichnet aber authentischen Lambrusco, wie es ihn heute kaum noch gibt. Man trinkt ihn also bitte nicht solo, sondern ausschließlich zum Essen. Vor allem zu Gerichten, in denen tierisches Fett (also gesättigte Fettsäuren) sowie Knoblauch eine tragende Rolle spielen. Dann rückt er das Image der Region nachhaltig zurecht.
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Alkohol: 12,5 Vol %
Trinkreif: sofort
Restzucker: 0,5 g/l
Bewirtschaftung: Biodynamisch
Ausbau: Edelstahltank
Boden: Kalkmergel
Betriebsgröße: 6 Hektar
Gärung: Spontan | Naturhefe
Verschluß: Kronkorken
pH-Wert: 3,1
Wissenswert: Auf der Hefe der Flaschengärung naturtrüb abgefüllt. Vor dem Servieren schonend aufschütteln. Minimal geschwefelter Naturschaumwein