Ma´Kaira

Den Italienern ist die Nudel heilig. Sie gehört zu ihrem Küchenalltag, in dem sie eine fundamentale Rolle spielt. „Makaira“ hieß im alten Griechenland ein Gericht aus Brühe und Gerstenmehl, wie es in den Werken von Aischylos beschrieben wird. „Ma´Kaira“ steht heute für eine Nudel, die in den Pasta-Foren des italienischen Internets die ungekrönte Nummer eins ist. Sie stammt von einem malerisch gelegenen Landgut auf der Hochebene von Caprafico in der Provinz Chieti in den Abruzzen.

Giacomo Santoleri war Ingenieur bei der italienischen Telekom, bevor er besagtes Landgut seiner Eltern in der wilden Landschaft am Fuße der Majella-Berge wieder regenerierte. Heute kultiviert er dort Oliven, aus denen er ein hochgelobtes Öl pressen lässt, er baut diverse Getreide, Linsen und Kichererbsen an, hat die italienische Tradition des Gersten-Kaffees neu belebt und hat den Emmer, eine uralte Getreidesorte, zu neuem Leben erweckt. Zusammen mit Ernährungswissenschaftlern der Universität Rom hat er sich mit den vielfältigen Inhaltsstoffen diverser Getreidesorten beschäftigt und kam so auf eine grandiose Nudelidee. Ob seines hohen Gehaltes an wertvollen Nährstoffen mischt er seinem Weizenmehl Vollkorngerstenmehl bei, italienisch „Orzo“, und verarbeitet diese Mischung zu einer exklusiven Nudel-Qualität, die er der griechischen Ur-Nudel zu Ehren „Ma´Kaira - Pasta da degustazione“ nennt. Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen, doch ahnt man in ihm schon den Ursprung der italienischen Urnudel, der Makkaroni. Die Pastificio di Antonio in Piano d´Accio verarbeitet und verpackt Santoleris exklusive Nudel, deren Preis schockierend wirkt, doch ihre Qualität ist einzigartig. Sie schmeckt begeisternd intensiv und delikat zugleich; ihr Nährwert ist hoch und ihr hoher Mineralien-und Spurenelementegehalt hat positiven Einfluß auf das Immunsystem und den Stoffwechsel (Zn, Se etc.) - sofern sie korrekt 'al dente' gegart wurde.

Beim Kochen geht die Pasta "Ma´Kaira" stark auf. Sie werden staunen, wie wenig Nudeln Sie brauchen. Rechnen Sie pro Kopf mit maximal 60-80 Gramm, das reicht vollkommen. Garen Sie diese Nudel sehr sorgfältig auf Biß, damit ihr wunderbar rudimentärer, reiner Getreide-Geschmack entsprechend genossen werden kann. Bitte keine Sauce und schon gar keine Soße! Am besten nur die Nudel, dazu ein erstklassiges, frisches Olivenöl und ein wenig Grana, etwas schwarzen Pfeffer . . . basta cosi! Diese Nudel ist eine Sensation, sie muß aber unbedingt knackig „al dente“ gekocht und serviert werden.

Bevorzugen Sie die deutsche Seniorennudel, weich und schlabbrig gegart, sparen Sie sich besser das Geld und bleiben Sie bei Ihrer Nudel.

Den Italienern ist die Nudel heilig. Sie gehört zu ihrem Küchenalltag, in dem sie eine fundamentale Rolle spielt. „Makaira“ hieß im alten Griechenland ein Gericht aus Brühe und Gerstenmehl, wie es in den Werken von Aischylos beschrieben wird. „Ma´Kaira“ steht heute für eine Nudel, die in den Pasta-Foren des italienischen Internets die ungekrönte Nummer eins ist. Sie stammt von einem malerisch gelegenen Landgut auf der Hochebene von Caprafico in der Provinz Chieti in den Abruzzen.

Giacomo Santoleri war Ingenieur bei der italienischen Telekom, bevor er besagtes Landgut seiner Eltern in der wilden Landschaft am Fuße der Majella-Berge wieder regenerierte. Heute kultiviert er dort Oliven, aus denen er ein hochgelobtes Öl pressen lässt, er baut diverse Getreide, Linsen und Kichererbsen an, hat die italienische Tradition des Gersten-Kaffees neu belebt und hat den Emmer, eine uralte Getreidesorte, zu neuem Leben erweckt. Zusammen mit Ernährungswissenschaftlern der Universität Rom hat er sich mit den vielfältigen Inhaltsstoffen diverser Getreidesorten beschäftigt und kam so auf eine grandiose Nudelidee. Ob seines hohen Gehaltes an wertvollen Nährstoffen mischt er seinem Weizenmehl Vollkorngerstenmehl bei, italienisch „Orzo“, und verarbeitet diese Mischung zu einer exklusiven Nudel-Qualität, die er der griechischen Ur-Nudel zu Ehren „Ma´Kaira - Pasta da degustazione“ nennt. Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen, doch ahnt man in ihm schon den Ursprung der italienischen Urnudel, der Makkaroni. Die Pastificio di Antonio in Piano d´Accio verarbeitet und verpackt Santoleris exklusive Nudel, deren Preis schockierend wirkt, doch ihre Qualität ist einzigartig. Sie schmeckt begeisternd intensiv und delikat zugleich; ihr Nährwert ist hoch und ihr hoher Mineralien-und Spurenelementegehalt hat positiven Einfluß auf das Immunsystem und den Stoffwechsel (Zn, Se etc.) - sofern sie korrekt 'al dente' gegart wurde.

Beim Kochen geht die Pasta "Ma´Kaira" stark auf. Sie werden staunen, wie wenig Nudeln Sie brauchen. Rechnen Sie pro Kopf mit maximal 60-80 Gramm, das reicht vollkommen. Garen Sie diese Nudel sehr sorgfältig auf Biß, damit ihr wunderbar rudimentärer, reiner Getreide-Geschmack entsprechend genossen werden kann. Bitte keine Sauce und schon gar keine Soße! Am besten nur die Nudel, dazu ein erstklassiges, frisches Olivenöl und ein wenig Grana, etwas schwarzen Pfeffer . . . basta cosi! Diese Nudel ist eine Sensation, sie muß aber unbedingt knackig „al dente“ gekocht und serviert werden.

Bevorzugen Sie die deutsche Seniorennudel, weich und schlabbrig gegart, sparen Sie sich besser das Geld und bleiben Sie bei Ihrer Nudel.